Der Heizungsfinder Blog - News zum Thema Heiztechnik

Archiv für die Kategorie ‘Brennstoffe’

Mieter haben Anspruch auf eine verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnung

Mieter haben Anspruch auf eine verbrauchsabhaengige Heizkostenabrechnung_Foto_436544_original_R_by_Guenther Richter_pixelio.deMillionen Mieter dürfte das freuen: Der Bundesgerichtshof hat gestern entschieden (AZ VIII ZR 156/11), dass eine Heizkostenabrechnung nach dem sogenannten Abflussprinzip nicht den Anforderungen der Heizkostenverordnung (HeizkostenV) entspricht. Das bedeutet, dass eine Heizkostenabrechnung, die nur auf den Vorauszahlungen des Vermieters an seinen Energielieferanten beruht, unzulässig ist. Mieter hätten demnach das Recht, eine Abrechnung der Heizkosten auf Grundlage des tatsächlichen Energieverbrauchs zu verlangen. weiterlesen

Pelletproduktion & Pelletverbrauch 2011 weiter gestiegen

Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) hat eine Zusammenstellung seiner Daten zur Pelletproduktion des Jahres 2011 erstellt. Demnach ist die Pelletproduktion im vergangenen Jahr um 110.000 weitere Tonnen gestiegen, ebenso stark wie die Produktionskapazität.

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AG Energiebilanzen legt Bilanz für 2010 vor

Private Haushalte in Deutschland nutzen das Spektrum an Energieträgern voll aus – mit immer stärkerem Fokus auf erneuerbare Strom- und Wärmegestehung. Die aktuelle Bilanz der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) stellt fest, dass Erdgas mit 40 Prozent weiterhin die Spitzenposition an der Energieversorgung deutscher Haushalte einnimmt. Öl und Strom stellen jeweils 20 Prozent des Energiebedarfes sicher. Fernwärme und Kohle decken jeweils 7 und 2 Prozent ab. Erneuerbare Energien haben erneut zugenommen und erreichen einen Anteil von über 11 Prozent.

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Pelletpreise steigen zu Beginn der Heizsaison nur leicht an

Im Gegensatz zu den steigenden Preisen für Heizöl und Erdgas hat sich der Pelletpreis auf einem stabil niedrigen Niveau eingependelt. Dies gilt auch für den Beginn der Heizsaison.

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Preiserhöhungen der Gasversorger können anfechtbar sein

Der Verbraucher muss Erhöhungen der Preise nicht immer alternativlos akzeptieren. Unter bestimmten Voraussetzungen ist es möglich, eine Sonderkündigung zu erreichen, wie Jochen Fiedler, Geschäftsführer der Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG, erklärt. Die Gasgrundversorgungsverordnung (GasGVV) regelt die Fristen und Bedingungen, wann und wie ein Versorger seine Kunden über Preissteigerungen zu informieren hat.

Nach der GasGVV sind neue Preise mindestens sechs Wochen vorher bekanntzugeben – wichtig: der Versorger muss betroffene Kunden schriftlich informieren. Eine allgemeine öffentliche Bekanntgabe reiche nicht aus. „Es kommt öfter vor, dass ein Grundversorger die Kundenbriefe erst ein paar Tage oder Wochen nach der öffentlichen Ankündigung verschickt. Dabei ist die Rechtslage eindeutig: Beides muss zur gleichen Zeit erfolgen“, so Fiedler.

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Die Thermometer sinken, die Gaspreise steigen

Wie das Verbraucherportal Verivox am 21.09.2011 informiert, haben 237 Gasversorger für die kommenden Monate Preiserhöhungen angekündigt. So sollen im Oktober und November die Preise im Schnitt um 10 Prozent steigen. Bereits jetzt ist im bundesdeutschen Durchschnitt eine höhere Preislage im Vergleich zum Vorjahr erkennbar.

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Pelletpreise im September leicht gestiegen

Vor allem im Vergleich zu Heizöl, welches im vergangenen Monat mit 8,18 ct pro Kilowattstunden einen deutlichen Preisanstieg verzeichnete, bleiben Pellets mit 4,69 ct günstig. Dies geht aus den Zahlen hervor, welche der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) unter Bezugnahme auf den hauseigenen DEPV-Preisindex gestern veröffentlichte.

Demnach zahlt man im Durchschnitt für eine Tonne Holzpellets 229,90 Euro. Dies entspricht einem Preisanstieg von nur einem Prozent gegenüber dem August 2011.

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Pelletpreise stabilisieren sich auf niedrigem Niveau

Die Preise für Holzpellets bewegen sich im Juli nur leicht über Vormonatshöhe. Dies teilt der Deutsche Energieholz- und Pelletverband e.V. (DEPV) mit.

Mit 225,96 Euro pro Tonne liegt der Preis demnach 89 Cent über den Preisen im Juni (225,07). Eine Kilowattstunde Wärme kostet laut Preisindex derzeit 4,61 Cent (Juni: 4,60 Cent), während eine Kilowattstunde Heizöl mit 8,08 Cent veranschlagt wird.

Steigende Pelletsnachfrage kann auch in Zukunft aus Deutschland gedeckt werden

Der Verbrauch an Holzpellets stieg nach Angaben des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) von ca. 250.000 Tonnen im Jahr 2005 auf  1.200.000 Tonnen im Jahr 2010, Prognose steigend. Trotz des gestiegenen Bedarfs ist der deutsche Wald nach DEPI nicht durch eine Übernutzung gefährdet. Es ist ausreichend Material vorhanden, um auch in den kommenden Jahren eine stabile Pelletproduktion aus dem eigenen Land zu gewährleisten.

Auch die stabile Preisentwicklung mache den nachhaltigen Brennstoff zu einer beliebten Alternative. Der Preisanstieg bei Pellets ist mit durchschnittlich 3 bis 4% bisher gering, und wird nach Angaben des Deutschen Energie- und Pelletverbands (DEPV) auch in den kommenden Jahren nicht höher liegen. weiterlesen

Keine CO2-Zertifikate für Holzpellets

Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) informiert, dass bei einer Einführung von CO2-Zertifikaten für Brennstoffe Holzpellets nicht betroffen sein können. Da Pellets vollständig aus Holz bestehen, einem CO2-neutralen Energieträger, könnten sie nicht mit CO2-Zertifikaten belegt werden.

Die Entscheidung, ob ein Zertifikatesystem für Brennstoffe eingeführt wird, ist noch nicht gefallen. Entsprechende Gespräche will die Bundesregierung nach der Sommerpause aufnehmen.

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Holzpellets sind jetzt günstiger als im Herbst

Die EnergieAgentur.NRW empfiehlt Besitzern von Holpelletskesseln, ihre Vorrätte nicht erst im Herbst aufzufüllen. Die Preise für Holzpellets sind im frühen Sommer günstiger als später im Jahr. Zum Herbst werden die Preise saisonbedingt wieder steigen.  Eine Untersuchung des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) zeigt, daß die Pelletpreise zur Jahresmitte um ca. 10 Prozent niedriger liegen als im Oktober.

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DEPV-Preisindex: Pelletpreise sinken auch im Juni weiter

Die Preise für Holzpellets sind im Juni weiter gefallen, wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) berichtet.

Im Vergleich zum Vormonat ist der Pum knapp zwei Euro gesunken und liegt jetzt bei 225,07 Euro pro Tonne. Eine aus Pellets erzeugte Kilowattstunde (kWh) Wärme kostet demnach 4,60 Cent.

Der DEPV-Preisindex wird seit Jahres­beginn im Monatsrhythmus veröffentlicht. Er bezeichnet den Durch­schnittspreis für eine Tonne Pellets der Qualitätsklasse ENplus A1 bzw. DINplus (Abnahme 6 t, Lieferung im Umkreis 50 km, inkl. aller Nebenkosten und MwSt.).

Deutliche Preissteigerungen bei Öl und Strom

Die Brennstoffspiegel Redaktion hat die aktuellen Preise (20. Mai 2011) für Heizöl, Bio Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braunkohlebriketts, Fernwärme und Strom vorgelegt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum haben sich Öl, Erdgas, Strom und Pellets weiter verteuert. Mit knapp 20% fällt die Steigerung bei Öl am höchsten aus. Lediglich Flüssiggas, Braunkohlebriketts und Fernwärme waren im Mai 2011 billiger als vor einem Jahr. Der höchste Preisnachlass ist bei Flüssiggas zu verzeichnen. Es war im Mai rund 16% günstiger als vor einem Jahr.

Im Vergleich zum Vormonat fällt die Preissteigerung saisonbedingt weniger deutlich aus. So haben sich Erdgas, Fernwärme und Strom verteuert. Öl, Flüssiggas, Holzpellets und Braunkohlebriketts waren im Mai günstiger als im April. Als Vergleichswert wurde die Menge von 3.000 Litern Heizöl herangezogen. Die genauen Preise und Preissteigerungen im Überblick:

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Internationale Nachhaltigkeitskriterien für Bioenergie definiert

Im Rahmen der Global Bioenergy Partnership (GBEP) sind nach drei Jahren der Verhandlungen erstmals weitreichende Nach­haltigkeits­­kennzeichen für Bioenergie definiert worden. Dies teilt das Öko-Insitut e.V. (Büro Darmstadt) mit.

Die neuen Kriterien umfassen erstmalig Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer gleichzeitig und sind laut Öko-Institut deutlich ausführlicher und erschöpfender als bisherige, eher regionale Definitionen. In der EU sind weiterhin bislang nur flüssige Bioenergieträger erfasst. Zwar ist diese Übereinkunft noch nicht bindend, aber Uwe R. Fritsche, Projektleiter am Öko-Institut, sieht die Ergebnisse als wichtigen Schritt auf einem Weg zu einer global nachhaltigen Bioenergiebereitstellung.

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Produktion von Holzpellets erreicht weiteren Höchststand

Im ersten Quartal 2011 wurden knapp 430.000 Tonnen Holzpellets in Deutschland hergestellt – über 120.000 Tonnen mehr als im Vorjahres­zeitraum. Gleichzeitig ist dies der höchste bislang ermittelte Wert seit Aufnahme der Produktions­zahlen im Jahr 2008 durch den DEPV (Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V.).

Mit über 1,75 Millionen Tonnen Holzpellets war Deutschland 2010 bereits Marktführer in Europa und nach den Vereinigten Staaten der größte weltweite Produzent. Der DEPV geht in seinen Schätzungen von einer Steigerung auf 1,8 Millionen Tonnen in der diesjährigen Produktion aus. Nach Angaben des DEPV bestand mit 85 Prozent der Gesamtmenge ein Großteil der hergestellten Pellets aus Holzresten, die beim Einschnitt als Koppelprodukt anfielen.

Preise für Pellets sinken im Mai erneut

Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV e.V.) heute mitteilt, kostet eine Tonne Pellets derzeit durchschnittlich 227,30 Euro pro Tonne. Dies entspricht 4,64ct pro Kilowatt­stunde, was rund 45 Prozent unterhalb des derzeitigen Ölpreises liegt.

Wie üblich sind die Pelletpreise im Süden Deutschlands etwas niedriger – mit einem Preisschild von 225,17 Euro pro Tonne beträgt der Unterschied etwas über zwei Euro.

Bereits im April waren Holzpellets günstiger geworden. Der DEPV ermuntert dazu, die Pelletlager jetzt aufzufüllen, da der Zeitraum von Mai bis Juni durchschnittlich die geringsten Preise für Pellets aufweise.

Heimische Biomasse kann 2050 ein Viertel des deutschen Energiebedarfes decken

Dies ist das Ergebnis von Berechnungen der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) anhand verschiedener Studien und Potenzialzahlen des Bundesumweltminsteriums.

Sinkt der deutsche Primärenergiebedarf bis 2050 wie avisiert von 14.000 auf 7.000 Petajoule (PJ), so könnte Biomasse 2.200 PJ abdecken. Heimische Quellen haben demnach ein Potential von 1.640 PJ, 600 PJ müssten zusätzlich auswärtig importiert werden.

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Preise für Holzpellets im April gesunken

Die Preise für Holzpellets sind gegenüber dem Vormonat um vier Euro pro Tonne gesunken, wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) berichtet. Der durchschnittliche Preis beträgt demnach 238,15 Euro bei Abnahme von sechs Tonnen Pellets.

In Süddeutschland sind die Holzpresslinge mit 221 bis 244 Euro am günstigsten. In der Mitte Deutschlands kosten Pellets zwischen 223 und 255 Euro, während man in Norddeutschland 230 Euro bis 257 Euro bezahlt.

Neuer Ratgeber hilft bei der Planung vom Pelletlager

Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) hat eine aktualisierte Fassung des Ratgebers “Empfehlungen zur Lagerung von Holzpellets” herausgegeben. Das 32-seitige Dokument behandelt alle relevanten Themen zur Lagerung von Holzpellets. Neben technischen Anforderungen an Lagerstätten, Fertiglagersysteme und Kellerlager thematisiert die Broschüre auch Fragen des Brandschutzes und zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie man das Pelletlager fachgerecht plant.

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Preise für Gas & Öl steigen weiter

Dies berichtet die Financial Times Deutschland (FTD) heute unter Berufung auf Daten der Terminbörsenaufsicht CFTC. Seit dem Erdbeben in Japan am 11. März 2011 haben sich die Terminkontrakte zur Lieferung von Erdgas von 3,80 auf 4,30 Dollar pro Million British Thermal Unit (BTU) verteuert. “Die Ausfälle in japanischen Kernkraftwerken werden die Nachfrage nach Erdgas steigern”, wie der Hedge-Fonds Manager John Kilduff von Bloomberg zitiert wird. Auch die Nachfrage nach Öl sei aufgrund der Ereignisse in Japan und Lybien sowie der Atomausstiegsdebatte angestiegen.

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Deutsche Erdöl- und Erdgasreserven 2010 weiter rückläufig

Dies gibt das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) Niedersachsen bekannt. Im aktuellen Bericht “Erdöl- und Erdgasreserven in der Bundesrepublik Deutschland am 01. Januar 2011″ kommt das Amt zu dem Schluss, dass die deutschen Erdölreserven mit 35,9 Millionen Tonnen um 5,2 Millionen Tonnen (12,7 Prozent) unter dem Vorjahresniveau liegen. Auch die Ölförderung ist um knapp 12 Prozent gesunken. Die Erdgasreserven werden im Bericht auf 146,3 Milliarden Kubikmeter geschätzt. Dies sind 15,6 Milliarden Kubikmeter weniger als 2010. Wie beim Öl ist auch die Erdgasförderung gesunken ( um rund 14 Prozent).

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DEPV veröffentlicht aktuelle Pelletpreise: leichter Anstieg, Preisvorteil bleibt gewahrt

Wie der Deutsche Energieholz- und Pelletverband (DEPV) heute mitteilt, liegt der Durchschnittspreis für Holzpellets im Februar bei 241,45 Euro pro Tonne. Der Preisanstieg ist, aber Pellets besitzen gegenüber anderen Brennstoffen immer noch einen deutlichen Preisvorteil.

Diesen setzt der DEPV bei knapp 40 Prozent an. “Der aktuelle Preis zeigt, dass Pellets trotz der kalten Witterung im Dezember 2010 und auch angesichts stark gestiegener Rohstoffpreise für den Verbraucher berechenbar bleiben. Die nachfragebedingte leichte Preissteigerung im Februar kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Pellets von allen Energieträgern im Wärmemarkt über die konstanteste und stabilste Preisentwicklung auf niedrigem Niveau verfügen”, beschreibt DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele die aktuellen Zahlen.

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Ratgeber zum richtigen Heizen mit Holz: Anforderungen, Brennstoffe & Tipps

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen hat eine neue Broschüre rund um das Heizen mit Holz ver­öffentlicht. Der Ratgeber “Was ist beim Heizen mit festen Brennstoffen zu beachten” gibt auf fünfzehn Seiten einen guten Überblick über die gesetzlichen Anforderungen an Holz­feuerungs­anlagen. Hierzu zählen die erlaubten Brennstoffe und Emissionswerte und die ordnungsgemäße Ableitung der Abgase aus Kamin, Grundofen oder Kaminofen.

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proPellets Austria gibt Sicherheitsempfehlungen für die Pelletlagerung

Im Interview mit dem Portal pelletshome hat der Geschäftsführer von Propellets Austria, Christian Rakos, Entwarnung gegeben: in der privaten Nutzung besteht demnach keine Gefahr durch Kohlenmonoxidbildung. Ein Unfall in einem Pelletsgroßlager in Remscheid hatte zu Beginn des Jahres zu einem Todesfall geführt. Kohlenmonoxid bildet sich in Pelletlagern durch die Verbindung der Fettsäuren im Brennstoff mit dem Luftsauerstoff. Da die Mengen aber sehr gering seien, bestünde bei kleinen Pelletlagern für Endverbraucher praktisch keine Gefahr. Um jede Eventualität auszuschließen, hat der Verein aus Österreich allerdings einige Handlungsempfehlungen aufgestellt.

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Neue Mikroorganismen beschleunigen die Biogasproduktion

Mikrobiologen ist es im Rahmen des Projektes “Methanos” gelungen, zwei neue Bakterienarten zu isolieren und für die Biogasproduktion nutzbar zu machen. Durch die Zugabe dieser Bakterien in einen Biogasfermenter steigen die Gaserträge nach Angaben der durchführenden Schmack Biogas GmbH um bis zu zwanzig Prozent, während sich die Durchsatzmenge verdoppelt. Dieses Ergebnis sei bei einer Vielzahl von verwendeten Ausgangsstoffen festgestellt worden, von Gülle über Mais bis hin zu Getreidepflanzensilage. Diese Mikroorganismen sollen nun in größeren Mengen produziert werden.

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Umweltbundesamt formuliert Strategie zur nachhaltigen Biomassenutzung

Ab dem 01.01.2011 müssen Hersteller von Biokraftstoffen und Biostrom Nachweise über die nachhaltige Produktion ihrer Energieträger nach den europäischen Nachhaltigkeitsrahmenrichtlinien vorweisen können. Das Umweltbundesamt (UBA) erforscht mit dem Projekt Bio-global, wie die derzeitige Nutzung biologischer Energieträger weiter optimiert werden kann. Die zwei wichtigsten Schlussfolgerungen aus dem heute vorgelegten Strategiepapier: Kaskadennutzung von Rohstoffen und weltweit nachhaltige Standards für die Biomasseproduktion.

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Pelletproduktion in Deutschland im dritten Quartal 2010 auf Rekordniveau


Nach Angaben des Deutschen Energieholz- und Pelletverbandes e.V. (DEPV) wurden von Juli bis September 2010 über 520.000 Tonnen Holzpellets her­gestellt. Dies entspricht einem Anstieg von rund 10% gegenüber dem gleichen Zeitraum 2009, in dem 474.000 Tonnen Pellets produziert wurden. Der Wert für das entsprechende Quartal 2008 lag noch knapp unter 400.000 Tonnen.

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Heizen mit Holz – Umweltbundesamt veröffentlicht aktualisierten Ratgeber

Seit März 2010 gelten neue Regelungen zur Schadstoffvermeidung bei Holzheizungen. Die Broschüre “Heizen mit Holz” informiert über die neuen Vorgaben und gibt Tipps zum schadstoffarmen und gesunden Heizen. Sie zeigt verschiedene Arten der Holzfeuerung, zum Beispiel handbestückte Einzelöfen oder Pelletkessel, welche Holzarten sich besonders zur Verbrennung eignen und auf welche Sorten besser verzichtet werden sollte.

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Biogasregister soll Transparenz auf dem Biomethanmarkt schaffen

Ab Mitte November können sich Produzenten,Verbraucher und Händler auf der Internetseite biogasregister.de anmelden. Hersteller und Händler können dort verzeichnen, wieviel Biogas welcher Art sie ins Erdgasnetz einspeisen. Die Angaben sollen von unabhängigen Gutachtern regelmäßig überprüft werden. Produzenten und Verbraucher können über das Portal einen Auszug mit allen benötigten Daten bekommen, um unkompliziert Förderungen für die Nutzung oder Erzeugung von Biogas beantragen zu können.

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Pelletheizungen in Deutschland: hohe Pelletproduktion, verunsicherte Verbraucher

Nach Angaben des Deutschen Energie-Pellet-Verbandes e.V. (DEPV) befindet sich die Menge der in Deutschland produzierten Pellets ziemlich exakt auf dem Vorjahresniveau. Allerdings sind vergleichsweise wenig Pelletheizungen installiert worden. Den Grund sieht die DEPV-Vorsitzende Beate Schmidt in einer unsicheren Förderlandschaft: “Die Haus­halts­sperre beim Marktanreizprogramm in diesem Jahr hat die Verbraucher stark verunsichert und eine angemessene Modernisierung des Wärmemarktes verhindert.”

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