Der Heizungsfinder Blog - News zum Thema Heiztechnik

Archiv für die Kategorie ‘Förderungen’

Steuererleichterung energetischer Sanierungen erneut im Vermittlungsausschuss

Steuererleichterung energetischer Sanierungen erneut im Vermittlungsausschuss - hier: Ausschusssitzungssaal im Bundesrat (Foto: Andreas Praefcke - wikipedia)Am 30.06.2011 verabschiedete der Bundestag den Gesetzentwurf zur Steuererleichterung energetischer Sanierungsmaßnahmen. Nur eine Woche später wurde das Inkrafttreten vom Bundesrat blockiert, da viele Bundesländer eine übermäßige Belastung ihres Haushaltes befürchteten. Nachdem die Beratungen dann im angerufenen Vermittlungsausschuss am 22.11. und 14.12. ergebnislos verliefen, hoffen Branchenverbände und viele Eigenheimbesitzer nun auf eine Einigung am kommenden Mittwoch.

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Ist das KfW-Programm zur Gebäudesanierung in Gefahr?

Die Mittel der KfW-Bankengruppe zur Gebäudesanierung stehen vor einer unsicheren Zukunft, wie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) in einer gemeinsamen Erklärung befürchten.

Die finanzielle Ausstattung für die Gebäudesanierung soll nach dem Willen der Bundesregierung bis 2014 eigentlich bei 1,5 Milliarden Euro liegen, gespeist aus dem “Energie- und Klimafonds”. Da die Preise für CO2-Zertifikate aus verschiedenen Gründen sehr niedrig liegen, sei die Finanzierung stark gefährdet. Die Regierung wolle vorerst nur die Hälfte der zugesagten Mittel auch tatsächlich auszahlen.

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Bundesumweltministerium veröffentlicht Richtlinien zur Mini-KWK-Förderung

Das Bundesumweltministerium hat die neuen Richtlinien für die Förderung von Mini-KWK-Anlagen bis 20 kW veröffentlicht. Ab 1. April 2012 können dort Anträge eingereicht werden. Mini-Blockheizkraftwerke bis 20 kW in Bestandsbauten können nach dem Programm einen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist. So erhalten sehr kleine, für Ein- und Zweifamilienhäuser besonders geeignete Anlagen mit einer Leistung von 1 kW 1.500 €, große Anlagen mit 19 kW hingegen 3.450 €.

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BAFA-Liste der förderbaren Wärmepumpen aktualisiert

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat zum 01.Januar 2012 die Förderkonditionen für Wärmepumpen verändert. Neben der Jahresarbeitszahl ist nun auch der COP ein relevantes Kriterium für den Erhalt der Förderung. Auf der Webseite des BAFA sind inzwischen die aktualisierten Fassungen der förderbaren Systeme und der Förderkonditionen erhältlich. Die Übersicht zur Wärmepumpenförderung durch das BAFA mit Links zu den Dokumenten sind hier zu finden.

Kritik an der Förderpolitik für regenerative Heiztechnik

215 Millionen Euro wurden 2010 in den Ausbau von Fertigungskapazitäten für Solarthermie, Wärmepumpen und Biomasseheizanlagen investiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Forschungsinstitute EuPD Research, DCTI und Wuppertal Institut im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien. Nach Aussage der Agentur sei diese Summe zu gering, um die Ausbauziele der Bundesregierung bis 2020 zu erreichen.

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Förderung bis 20kW zu maximal 3.500€: erste Details zur Mini-KWK-Förderung bekannt

Der BHKW-Infothek liegt aktuell ein erster Entwurf aus dem Bundesumweltministerium für das Mini-KWK-Impulsprogramm 2012 vor. Demnach sollen Anlagen bis 20 kW elektrische Leistung gefördert werden mit einem gestaffelten Fördersatz zwischen 1.500€ und 3.500€. Zuschlagsberechtigt seinen neue BHKW, die in Bestandsgebäude integriert werden. Hierfür sieht der Entwurf jedoch eine Reihe von Auflagen vor. Über den Zeitraum der für 2012 wieder neu aufgenommenen Förderung ist bislang nichts bekannt.

Bundesregierung beschließt Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes

Die Bundesregierung hat den Entwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) für eine Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes beschlossen. Hierdurch soll die Förderung hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen ausgeweitet werden. Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 den Anteil der Stromerzeugung in KWK-Anlagen von derzeit 15 auf 25 % anzuheben.

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COP wird ab 2012 zusätzliches Förderkriterium für Wärmepumpen

Ab dem 01. Januar 2012 wird das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Förderkonditionen für Wärmepumpen verändern. Neben der Jahresarbeitszahl ist ab diesem Termin auch der sogenannte “COP-Wert” (“Coefficient of Performance”) ein Kriterium für den Erhalt von Fördergeldern.

Diese “Leistungszahl” von Wärmepumpen wird unter standardisierten Laborbedingungen gemessen und drückt das Verhältnis der abgegebenen Wärmeleistung zur elektrisch aufgenommenen Leistung aus. Das BAFA stellt allerdings fest, dass die Jahresarbeitszahl (JAZ) “weiterhin das entscheidende Kriterium für die staatliche Förderung von Wärmepumpen” sei.

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Förderung von Mini-BHKW soll 2012 neu starten

Dies teilt die “Süddeutsche” heute unter Berufung auf eine kleine Anfrage der Grünen im Bundestag mit. Es sei vorgesehen, die ausgesetzte Förderung von Mini-KWK-Anlagen im Haushaltsjahr 2012 zu beenden. Die genauen Förderbedingungen seien jedoch bislang noch offen – ob sich das Programm auf bestimmte Blockheizkraftwerke beschränkt, auch Neubauten umfasst oder wie die Finanzierung aufgestellt sein wird wurde noch nicht weiter kommentiert. Das Mini-KWK-Impulsprogramm ist im Jahr 2010 eingefroren worden.

Keine Einigung im Vermittlungsausschuss zur Förderung der Gebäudesanierung

Die Lage für Sanierungswillige bleibt weiterhin ungewiss. Der erste von drei möglichen Einigungsversuchen zur Förderung der energetischen Gebäude­sanierung ist im Vermittlungsausschuss ohne Ergebnis verlaufen. Sollten die verbleibenden zwei Einigungsversuche ohne einen Kompromiss schließen, so wäre das im Sommer dieses Jahres entworfene Gesetz endgültig gescheitert.

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“Deutschland macht Plus” wird bis Juli 2012 verlängert

„Die Aktion ‚Deutschland macht Plus‘ hat bei Marktpartnern und Verbrauchern großen Anklang gefunden. Das hat uns darin bestärkt, der Aktion mehr Zeit einzuräumen. So können wir auch im ersten Halbjahr 2012 zur Belebung des  Modernisierungs­geschäfts beitragen“, sagt der stellvertretende IWO-Geschäftsführer Adrian Willig.

Bundesweit beteiligen sich laut IWO mehr als 2.200 SHK-Betriebe und 700 Mineralölhändler als Aktionspartner. Zur Bewerbung der Aktion haben die Unternehmen seit August 2011 rund 800.000 Kundenzeitungen und circa 250.000 Aktionsflyer an ihre Kunden versendet. Mittlerweile riefen demnach täglich etwa 2.000 Modernisierer die Aktionswebsite auf. Insgesamt seien rund 8.000 Gutscheine für die Heizöl-Prämie angefordert worden.

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BAFA – Höhere Förderung für energieeffiziente Anlagenkombinationen bis Ende 2011

Für besonders energieeffiziente Anlagenkombinationen gibt es nach den Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt noch bis zum Jahresende höhere Fördersätze. Private Haushalte sollten daher schnell handeln und eine neue Heizungsanlage noch in diesem Jahr in Betrieb nehmen, wenn möglich.

Privatpersonen können eine Förderung erst dann beantragen, wenn die neue Anlage in Betrieb genommen wurde. Zu beachten ist, dass der Förderantrag bis zum 30. Dezember 2011 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingehen muss, damit die verbesserten Fördersätze anwendbar sind.

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Änderungen in den wohnwirtschaftlichen KfW-Programmen zum 01. Januar 2012

Die KfW Bankengruppe hat kürzlich eine Zusammenfassung aller Änderungen erstellt, die ab dem 01. Januar 2012 für ihre Programme gelten. Laut Angaben der KfW sind die Fördermittel für die Programme “Energieeffizient Bauen und Sanieren” (151, 152, 153 und 430) bis zum Jahr 2014 gesichert. Pro Jahr stehen demnach jeweils 1,5 Milliarden Euro für Sanierungs- und Bauvorhaben zur Verfügung. Alle weiteren Änderungen in der Übersicht.
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NABU: Förderung zur energetischen Gebäudesanierung reicht nicht aus

Eine NABU Studie hat zum Ergebnis, dass jährlich 9 Milliarden Euro zusätzliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung notwendig wären, um die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen. NABU-Präsident Olaf Tschimpke hält dies für unwahrscheinlich: „Solche Summen sind angesichts des aktuellen Streits um ein paar Hundert Millionen Euro für Steueranreize zur Gebäudesanierung völlig unrealistisch“.

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Kampagne “Haus sanieren – profitieren” wird um 5 Jahre verlängert

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) verlängert die Klimaschutz- und Beratungskampagne “Haus sanieren – profitieren”, die seit fünf Jahren läuft, um weitere fünf Jahre. Für die Kampagne werden 1,3 Millionen Euro investiert.

Unverbindlich bieten die Berater der Kampagne, viele davon Handwerker, Gebäudeeigentümern einen Energie-Check an. In einer kostenlosen Erstkontrolle können sie sich über die Möglichkeiten einer energetischen Gebäudesanierung informieren, etwa zum Tausch der Heizung oder zur Dämmung der Gebäudehülle.

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Marktanreizprogramm fordert Hocheffizienzpumpen & hydraulischen Abgleich

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erinnert heute in einer Pressemitteilung daran, dass der Einbau hocheffizienter Umwälzpumpen und ein nachweisbarer hydraulischer Abgleich ab dem ersten September 2011 unbedingt erforderlich sind, um Fördermittel aus dem Marktanreizprogramm (MAP) zu erhalten.

„Ähnlich wie das Herz im Blutkreislauf hält die Umwälzpumpe den Heizkreislauf in Schwung. Sie sorgt dafür, dass das vom Heizungskessel erwärmte Wasser durch die Heizungsrohre auch bis zum letzten Heizkörper gelangt. Wird das Heizungssystem zusätzlich hydraulisch abgeglichen, kann ein noch größerer Effizienzgewinn erzielt werden“, erläutert Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA. Mehrere Heizsysteme und Förderprogramme unterliegen dieser Änderung.

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Neues Förderprogramm für Modellhäuser mit Plus-Energie-Standard

Mit einem neuen Förderprogramm unterstützt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) den Bau von Modellhäusern, die den „Plus-Energie-Standard“ erfüllen. Für das Jahr 2011 stehen dafür 1,2 Millionen Euro zur Verfügung, die Fördermaßnahme startete am 18.08.2011.

Neben Bauherren können auch Privatpersonen, Institutionen und Unternehmen als bevollmächtigte Vertreter die Förderung beanspruchen. Zunächst werden ausschließlich Wohngebäude gefördert, die tatsächlich bewohnt werden. Die Gebäude sollen dabei mit der zusätzlichen, nicht für den Eigenbedarf benötigten Energie, benachbarte Häuser oder Elektrofahrzeuge versorgen können. weiterlesen

Bundesumweltministerium verbessert Förderung für erneuerbare Heizsysteme

Dies gab die Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser bei der Eröffnung der Internationalen Messe ISH 2011 heute in Frankfurt/Main bekannt.

“Gebäude verursachen etwa 40 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland. Die Energie- und CO2-Einsparpotenziale sind immens. Dieser Bereich steht viel zu selten im Fokus, obwohl die Ziele des Energiekonzeptes in starkem Maße von Fortschritten in diesem Bereich abhängen”, so Heinen-Esser. Die Änderungen am Marktanreizprogramm (MAP) betreffen Solarkollektoren, Biomassekessel und Wärmepumpen. Aber auch Förderprogramme der KfW-Bankengruppe wurden angepasst.

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KfW weitet Förderprogramme zur Gebäudesanierung aus

Wie das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) heute mitteilt, entfallen ab dem 01. April 2011 Beschränkungen im Programm zur CO2-Gebäude­sanierung im Nichtwohnbereich. Alle Nichtwohngebäude der kommunalen und sozialen Infrastruktur sind ab diesem Zeitpunkt über die KfW-Programme “Energieeffizient Sanieren – Kommunen” (Programmnummer 218) und “Sozial Investieren – Energetische Sanierung” (Programmnummer 147) förderfähig. Zuvor war die Mittelvergabe nur an Kindergärten, Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen möglich.

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KfW nimmt Förderung von Einzelmaßnahmen wieder auf

Wie die Fachmagazine Gebäude-Energieberater und enbausa.de berichten, wird die KfW-Bankengruppe ab dem 01.März Änderungen an ihren Programmen durchführen. Vor allem im Programm “Energieeffizient Sanieren” (151/152 und 430) gibt es Neues: die Förderung von Einzelmaßnahmen wird neu aufgelegt. Darunter fallen einzelne Vorhaben wie beispielsweise der Fenstertausch, Verbesserungen der Dämmung oder der Heiztechnik. Auch die Anforderungen an die Bauteile und die Berechnungsgrundlagen werden geändert: bislang wurden nur die Wärmedurchgangswiderstände der neuen Bauteile bei der Förderung in Betracht gezogen. Ab März gelten neue Maßgaben.

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Biogasanlagen müssen bis 2011 nachgerüstet werden

Nach §11 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) können Netzbetreiber Biogasanlagen mit einer Leistung größer als 100 Kilowatt (kW) abschalten, falls eine Netzüberlastung droht. Die oft verwendeten BHKW benötigen hierfür spezielle technische Geräte. Ab dem 01. Januar 2011 müssen alle derartigen Biogasanlagen über eine solche Ausstattung verfügen, damit der Anspruch auf EEG-Einspeisevergütung weiterhin besteht. Dies betrifft Anlagen, die vor dem 01. Januar 2009 in Betrieb gegangen sind.

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BAFA Förderung für 2010 ist noch erhältlich

Die Fördermittel des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhr­kontrolle (BAFA) sind noch nicht ausgeschöpft, wie das Bundes­umwelt­ministerium mitteilt. Somit besteht im laufenden Jahr weiterhin die Möglichkeit, auf Förderung für eine Solarthermie­­anlage, Biomasse­heizung oder Wärmepumpe durch das Marktanreiz­programm (MAP). “Die Förderampel steht auf grün. Es lohnt sich, jetzt Fördermittel zu beantragen”, so Dr. Karin Freier, Referatsleiterin im BMU. Vor allem die Solarthermie­förderung über das Innovations­programm sei attraktiv: dadurch können auch Eigentümer von Mehrfamilienhäusern Fördergelder für eine Solarwärmeanlage erhalten.

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Vereinfachte KfW-Fördermittel für Wohnungseigentümer in Hamburg

Werden Mehrfamilienhäuser oder größere Gebäudekomplexe saniert oder energetisch modernisiert, können einzelne Parteien oft nicht die entsprechenden Finanzierungsanteile tragen. Die Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt (WK) bietet hierfür ein neues Finanzierungskonzept für Wohneigentümer an. Mit dem Programm kann die zuständige Hausverwaltung einen gebündelten Antrag auf KfW-Fördermittel und WK-Zuschüsse stellen. Die Fördermittel werden nach erfolgter Zusage für alle Teilnehmer gleichzeitig abgerufen. Es entsteht allerdings keine Gesamthaftung der Kreditnehmer: jeder Beteiligter erhält einen individuellen Vertrag.

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2011 stehen 936 Millionen Euro für die Gebäudesanierung zur Verfügung

Für das kommende Jahr werden 936 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Dies erklärte die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Die Mittel setzen sich aus 436 Millionen Euro des CO2-Gebäude­sanierungsprogramms zusammen, welches mit weiteren 500 Millionen Euro aus dem Energie- und Klimafonds gestützt wird. Die angekündigten Fördergelder verbleiben jedoch nicht ohne Kritik.

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KfW verzeichnet Rekordjahr: 617.000 Wohnungssanierungen gefördert

Die KfW-Bankengruppe hat heute ihre Ergebnisse für das Jahr 2009 veröffentlicht. Nach eigenen Angaben hat sie im Bereich Energieffizienz und Klimaschutz mit einem Kapitaleinsatz von rund neun Milliarden Euro Investitionen in Höhe von 18,4 Milliarden Euro angestoßen. Die von der KfW geförderten Bauten hätten demnach über 1,2 Millionen Tonnen CO2 vermieden. 2008 belief sich die förderbedingte Einsparung noch auf 837.000 Tonnen. Die Arbeit der KfW zeitigte noch weitere positive Effekte.

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Förderüberblick für die Heizungsmodernisierung

Der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) hat heute einen Leitfaden für alle staatlichen Förderprogramme veröffentlicht. Ob für eine Solarthermianlage oder eine Pelletheizung im Keller: die Broschüre “Effiziente Heizsysteme mit Geld vom Staat” gibt auf 16 Seiten einen schnellen Überblick über Mindestanforderungen und die Höhe der Fördermittel.

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Energieagenturen: Atomdebatte lenkt vom Energiesparen und Sanieren ab

Der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen (eaD) hat heute die Streichungen von KfW-Mitteln kritisiert. Aufgrund der Kürzungen ab dem ersten September seien Klimaschutz- und Energieeffizienzziele kaum noch wirksam zu erreichen. Auch die Bundesmittel für 2011 seien mit vorraussichtlich 436 Millionen Euro (2010: 2,2 Milliarden Euro) viel zu niedrig angesetzt, um belebende Impulse für die Gebäudesanierung zu erzeugen.

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KfW Sonderprogramm 431 fördert effizientere Heizungspumpen

Im Rahmen des Programms “Energieeffizient Sanieren” bietet die KfW Bank Förder­gelder zur Effizienzverbesserung von Heizungsanlagen an. Darunter fällt auch der Einbau einer effizienten Heizungspumpe, die mit bis zu 25% der Investitionskosten bezuschusst wird, wenn die Gesamtkosten über 600 Euro liegen. Ein Vorhaben ist förderfähig, wenn die Heizungs­­anlage vor 2005 installiert wurde, über einen Brennwert bzw. Nieder­temperatur­kessel verfügt und ein Hydraulischer Abgleich durchgeführt worden ist.

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RENplus fördert erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Brandenburg

Das Programm des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten (MWE) und dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) stellt für 2010 neun Millionen Euro zur Verfügung. Im Gegensatz zum ausgelaufenen REN-Programm werden nicht nur die direkten Investitionen, sondern auch Begleitmaßnahmen gefördert. Darunter fallen beispielsweise auch Planung und Ergebnisevaluation. Unternehmen können bis zu 50% ihrer Investitionen fördern lassen, während Kommunen bis zu 75% der Kosten über das Förderprogramm in Anspruch nehmen können. Dies soll vor allem öffentlichen Einrichtungen helfen, ihre Energieeffizienz zu verbessern und Vorhaben mit Beispielcharakter umzusetzen. Die Gelder werden über die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) bewilligt.

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Die richtige Förderung für Pelletheizung oder Pelletofen

Pellets sind ein immer beliebter werdender Brennstoff: leicht erhältlich, preisgünstig, schadstoffarm und nachwachsend. Die Zahl an installierten Pelletheizungen oder Pelletöfen nimmt beständig zu. Tipps und Hinweise zu verschiedenen Förderprogrammen die bei der Finanzierung einer Pelletheizung oder eines Pelletofens helfen.

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