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  1. #1
    Robert ist offline Azubi
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    Elektroheizung vs. Konvektorheizung

    Liebe Heizungsfinder Gemeinde,

    Nun da der Winter wieder vor der Tür steht, kreisen meine Gedanken um das alltägliche Thema meine Wohnung warm zu halten. Wir haben einen Kachelofen mit dem ich die Hälfte der Wohnung gut beheizen kann, die andere Hälfte, vor allem das Schlafzimmer, bleibt dadurch aber unangenehm kalt und hat im Witer max. 17 Grad.

    Ich hätte nun die Möglichkeit einen alten Elektroheizkörper wieder im Schlafzimmer einzubauen, dieser ist aber schon ca. 22 Jahre alt und hat erfahrungsgemäß einen recht hohen Stromverbrauch bei eher geringer Leistung.

    Nun ist mir von mehreren Seiten eine Konvektorheizung empfohlen worden, um das Schlafzimmer zu beheizen. Doch ist diese tatsächlcih günstiger?

    Vielen Dank und liebe Grüße, Robert

  2. #2
    Simon Mayer ist offline Azubi
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    hallo,
    genau diese Konstellation hatte ich auch. Nachtspeicher rausgeworfen und dann Holzofen geholt und damit habe ich nun im Frühjahr und bis heute und Anfang Herbst geheizt und das besser als mit den 10 Jahre alten Nachtspeichern.
    Befasse mich schon länger mit dem Thema und habe nun eine Flächenheizung auf Infrarotbasis eingebaut. Allerdings nicht wie 99% aller Infrarotleute mit z.b. 1/2 qm Platte auf 85 oder 90 Grad aufzuheizen, denn dann habe ich wieder zur Strahlung auch noch Konvektion und das nimmt wiederum gewaltig an Leistung in Anspruch und kostet auch.
    Verbraucht zwar nicht soviel wie Nachtspeicher aber es gibt auch die Lösung mit wesentlich größeren Platten und weniger Leistung und einer Oberflächentemperatur z.B. von 27-37 Grad. Verwende dies gerade im unisolierten Beton-Keller in einem Büro mit einer Fläche von 16 qm mit einer Leistung von 250 Watt. Die Jahre vorher hatte ich Elektrokonvektor, Ölradiator, aber die Wand schwitzte in dem Fall immer und es wurde auch nicht gerade warm.
    Nun mit dem neuen System reicht die Platte mit 250 Watt wenn ich Sie nur ein paar Stunden am Tag laufen habe. Es gibt kein Wandschwitzen mehr und es ist für ein Büro absolut warm genug. Zuerst meinte man 2 Platten aber ich habe es einfach mal mit einer probiert und es reicht.
    Wir haben auch schon minusgrade aber bisher absolut Top.
    Diese Heizung läuft auf 24 Volt Basis in ist nahezu überall einsetzbar.
    Dadurch dass ich auch eine PV-Anlage habe kratzt mich das nun im doppelten Sinne nicht mehr.
    Der Preis der Platte mit den Maßen 60x180 cm ist 240 EUR plus Regelung und Trafo. Hier kommt es beim Preis auf den Komfort an den ich haben will.
    Bei mir z.b. habe ich die alten Nachtspeicherleitungen und die Thermostate verwenden können, so daß ich für den einfachen Trafo noch 30 EUR und für den besseren 70 EUR ausgeben musste.
    Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
    mit bestem Gruß
    Simon Mayer
    Geändert von Thorben (13.11.11 um 19:16 Uhr) Grund: (zwei Beiträge zusammengeführt)

  3. #3
    Melter ist offline Geselle
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    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Liebe Heizungsfinder Gemeinde,

    Nun da der Winter wieder vor der Tür steht, kreisen meine Gedanken um das alltägliche Thema meine Wohnung warm zu halten. Wir haben einen Kachelofen mit dem ich die Hälfte der Wohnung gut beheizen kann, die andere Hälfte, vor allem das Schlafzimmer, bleibt dadurch aber unangenehm kalt und hat im Witer max. 17 Grad.

    Ich hätte nun die Möglichkeit einen alten Elektroheizkörper wieder im Schlafzimmer einzubauen, dieser ist aber schon ca. 22 Jahre alt und hat erfahrungsgemäß einen recht hohen Stromverbrauch bei eher geringer Leistung.

    Nun ist mir von mehreren Seiten eine Konvektorheizung empfohlen worden, um das Schlafzimmer zu beheizen. Doch ist diese tatsächlcih günstiger?

    Vielen Dank und liebe Grüße, Robert
    Ich verstehe nicht ganz die Differenzierung zwischen Nachtspeicherofen und Konvektorheizung? An was für eine Konvektorheizung dachtest du denn? D.h. wie betrieben?

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