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Besten Dank solgross, das war ja mal ein richtiges Informationsinferno
! Eine Frage hätt ich dann aber noch, wenns dich nicht stört: gibt es wesentliche Effizienzunterschiede zwischen einer Pelletheizung und einer Holzvergaserheizung? oder nimmt sich das prinzipiell nichts? Könnte mir vorstellen, dass man beim Heizen mit Holzscheiten viel stärker auf das verwendete Holz (Trocknung, Harzanteil etc) angewiesen ist, als bei den normierten Pellets? |
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Hallo Fergus 12
Moderne Pellets- und Holzvergserkessel erreichen Wirkungsgrade von über 90 % und sind deshalb ziemlich gleich zu bewerten, allerdings von der ökologischen Seite ist die Holz- vergaserheizung höher einzustufen, da bei der Produktion von Pellets zusätzlich Energie aufgewendet wird, weiterhin ist Brennholz in der Regel günstiger als Pellets. Beim Kauf der Pellets mußt du auf die Qualität achten, denn auch da gibt es Unterschiede und die Pellets müssen absolut trocken gelagert werden. Beim Brennholz gibt es natürlich auch Unterschiede, denn Hartholz ( z.B. Buche od. Eiche ) hat einen höheren Heizwert als Weichholz ( z.B. Tanne od. Fichte ), vom Holzvolumen ausgehend, auf alle Fälle sollte die Restfeuchte im Brennholz weniger als 20 % betragen. Wenn Brennholz gekauft wird, sollte man nicht nur nach dem Zeitraum der Trocknung fragen, denn der Trocknungsort ist auch ein sehr wichtiger Faktor, weil das Brennholz im Wald viel langsamer trocknet, als auf einer freien Fläche, wo die Sonne scheint und der Wind durch den Holzstapel weht. Weitere Informationen findest du auf solgross.de |
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Hallo solgross! Wenn du sagst, für die Pelletproduktion wird mehr Energie aufgewendet - haben Pellets dann nicht aber dafür wiederum einen höheren Brennwert? Das müsste sich doch eigentlich ausgleichen.
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Mich würde auch mal interessieren, was für Anbieter sich eigentlich so auf dem Holzheizungs-Markt bewegen. Also was für Hersteller es gibt und wie groß da die Unterschiede zwischen den Modellen sind. Kann da jemand Erfahrungen mitteilen oder mir Daten geben?
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Hallo liebe Gemeinde,
ich wollte auch mal ein allgemeines Statement dazu abgeben. Meine Erfahrung nach 8 jÄhriger Nutzung eines 8KW Kaminofens ist die,dass man sich folgende Fragen stellen muss: -Möglichkeiten der selbstständigen Holzbeschaffung -Möglichkeiten der Lagerung für ca. 6-8fm Holz für 3 Jahre(Trocknungszeit) oder Finanzierung von 2fm pro Jahr für ca. 50-80 Euro Jetzt zum Wärmeverhalten(Kuschelfaktor) -Standort im größten Raum des Wohnbereichs-dementsprechend ist die Strahlungswärme sehr angenehm,jedoch ist in den restlichen Räumen die Temperatur 2-5 Grad kühler. Daraus schlussfolgert sich dass man es nur als Zusatz-oder Übergangsheizung nutzen kann. |
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