Abraten vom selber bauen, wohlgemerkt. Das sollte man echt nich tun. Aber ne Wassertasche / Wärmetauscher kann schon Sinn machen. Ist aber was für die Übergangszeit. Als alleinige Hauptheizung ist das Mist und bringt nichts.
meine Mutter möchte einen verkleideten Kaminofen als Heizungsunterstützung, anstatt den Warmluft-Kachelofens
z.B. so einen [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ][6]
davon gibts jede Menge im Internet, mit Wassertasche.
Die meisten machen ca. 7k Wasser und 4k Luft (Wärme)
Nun meine Fragen und Anregungen:
1. Bei Stromausfall funktioniert die Heizung nur sehr eingeschränkt, weil das warme Wasser nicht abtransportiert werden kann. Dazu gibts dann sogar einen Drucküberlauf und Wassernotkühlung
Gibt es da eine Möglichkeit das Modul zu und ab zu schalten, so das man auch ohne Strom heizen kann? Kennt da einer einen Ofen?
2. Laut einigen Vertrieblern sind normale Kamine nicht sehr effektiv, heizen viel in den Schornstein.
Kann dazu aber leider keinen Wirkungsgrad finden.
Stimmt das so?
Der Wassergeführte Kamin hat 85% Wirkungsgrad und ist so angeblich wesentlich effektiver.
[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]
Ein Heizeinsatz sollte doch den Wirkungsgrad einer normalen Warmluft Kachelofens enorm steigern
[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]
der hier sollte sogar 84-89 Wirkungsgrad haben, hab ich grad noch gefunden...
Moin Robert! Naja mit dem Wirkungsgrad von nem Kaminofen ist das so ne Sache... genaugenommen verschiebt er sich ja nur. Ohne Wassertasche geht halt das meiste in den Raum... und mit Wasserführung gehen halt 2/3 in den Heizkreislauf und 1/3 bleibt im Raum. Der Wirkungsgrad als solcher ist eigentlich identisch. Die Wärme kommt nur woanders hin. Weniger effektiv sind die "normalen" nicht... natürlich hat man insgesamt meist mehr davon, wenn man ihn an die Gesamtanlage anschließt. Aber muss man ein wenig vom Einzelfall abhängig machen. So wirklich bemerkbar macht sich das ohnehin vor allem in den Übergangszeiten, im Winter ist der Effekt vom Kaminofen nicht SO riesig. Hängt natürlich auch vom individuellen Wärmebedarf ab..... das wichtigste an der Geschichte ist, dass man einen ordentlichen Speicher einsetzt! Ohne Speicher würde ich das nicht empfehlen.
Naja wie Knork schon sagte, das mit dem Wirkungsgrad bei wasserführenden Öfen ist so eine Sache. Im Endeffekt produzierst du genauso viel Energie, ob nun ein Wärmetauscher dran ist oder nicht. Aber wenn du die Heizung unterstützen möchtest, ist wasserführend natürlich weitaus besser, das stimmt! Hat aber mit dem Wirkungsgrad nicht viel zu tun.
hast du denn schon Modelle jetzt in der engeren Auswahl?