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So eine Erdwärmetauschersonde ist etwas spezielles: Stärker in der Entzugsleistung als die sog. "Haarnadel-Sonde", die Graf meint - dafür kaum in Fels anwendbar. Aber dort, wo bis in etwa fünf und mehr Meter Tiefe lockeres Gebirge (Sand, Lehm usw.), vielleicht gar Grundwasser ansteht, geht sie voll zur Sache. Aufpassen muss man dann auf die richtige Anzahl und Bauart. Sonst ist man schnell bei Minusgraden im Erdreich, die den Betrieb erschweren. Gute Sonden liefern rund 200...300 W/m Länge, in Grundwasser bissel mehr. Vorteil: Solareinträge (Regen, Schmelzwasser und Direktwärme) werden mit genutzt - so kann die Leistungszahl schon mal gut ausfallen und bleibt stabil. Wichtiger Unterschied zur Haarnadel-Sonde und zur Kollektormatte: Ich kann auch Wärme im Erdreich speichern. Dann wird es noch günstiger (nicht nur Entzug, auch Rückgewinnung). Wasserrechtlich gibt es wesentliche Vorteile, da man nicht in Tiefen kommt die für Wasserbehörde oder Bergamt oder Anhydrid so interessant werden.
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Mit den Erdwärmetauschen geht man nur fünf Metet in die Tiefe? Ist das nicht ein wenig...zu wenig? WIe weit gehen Sonden nochmal, 50 Meter?
Aber die Möglichkeit Wärme zu speichern, klingt interessant. Wie effektiv ist das denn? |
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Ah so, stimmt, habe mich ein wenig informiert. Ausserdem habe ich mich total verlesen- - AB fünf Meter, ja das gibt Sinn. Und klar, Kollektoren werden etwa 1,4 Meter unter dem Erdboden verlegt, soweit ich weiss, ich dachte es waren Sonden gemeint bis 5 Meter. Das gäbe auch Ertrag :D
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