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Dieser Winter macht es deutlich: Außentemperaturen im zweistelligen Minusbereich sind ungewohnt aber nicht ungewöhnlich, wie Experten versichern. Konventionelle Luft-/Wasser-Wärmepumpen können allerdings bei diesen Minustemperaturen oft nicht genügend Heizleistung zur Verfügung stellen, so dass ein elektrischer Heizstab oder eine deutlich größere Dimensionierung der Wärmepumpe zum Einsatz kommt – beides keine effizienten Lösungen. Mit der Zubadan-Technologie kann das Unternehmen ZUBATHERM auf beides verzichten und bietet eine hocheffiziente Wärmepumpe mit einer hundertprozentigen Heizleistung bis -25 °C an.
„Bei Luft-/Wasser-Wärmepumpen ist der Absatz in den letzten Jahren besonders stark gestiegen und möglicherweise werden erstmalig schon in diesem Jahr mehr Luft-/Wasser-Wärmepumpen als Sole-/Wasser-Wärmepumpen verkauft“. In diesem Zusammenhang ist insbesondere auf die noch immer im Bestand vorhandenen 1 Million veralteten Heizkessel, deren Austausch noch erfolgen wird. So sieht man sich bei Zubatherm mit Mitsubishi Electric insgesamt in einer guten Ausgangsposition, die eigenen Produkte nach vorne zu bringen. |
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... weil die Erdkollektoren, Erdsonden und Brunnen in einer Tiefe verlegt bzw. gegraben werden, in der kein Bodenfrost eindringen kann. Kein Sorge
![]() Bei dieser Antwort von Stefanie Reichel mache ich mir aber doch Sorgen! Denn nach längerem Wärmeentzug durch Erdsonden kommt es im Winter zu Frost entlang der Tiefenbohrung, weshalb zu geringe Bohrmeter (Tiefe mal Bohrungsanzahl) früher oft zu Leistungeinbrüchen im Winter führten. Interessant ist auch, dass der amtliche Vergleich der Jahresarbeitszahlen bzw. COP von Luft/Wasser-WP bei durchschnittlichen +2 °C erfolgt; bei Sohle/Wasser-WP aber bei 0 °C! Die laienhafte Vorstellung, dass im Boden immer positive Temperaturen vorhanden sind ist im Zusammenhang mit WP also falsch. Deswegen funktionieren ordentlich ausgelegte Sohle/Wasser-WP aber trotzdem. Nur relativieren sich die scheinbar großen Nachteile der Luft/Wasser-WP bei Lufttemperaturen unter 0 °C erheblich. Reinhard Klinkmüller Energieberater BAFA Bauherrenberater im VPB e.V. |
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Hallo Herr Klinkmüller!
Wie häufig kommt denn so etwas vor, dass eine Tiefenbohrung für eine Erdsonde einfriert? Und inwiefern macht sich das bemerkbar. Nun gut, wahrscheinlich wird die Effektivität sinken ;). Aber haben Sie da vielleicht Zahlen zur Hand? Würde also evtl. in vielen Fällen eine LW-WP doch effektiver oder ähnlich effektiv wie eine Sole-Wasser-WP sein? Und warum werden verschiedene Grundlagen für die Bemessung der Jahresarbeitszahlen verwendet? Entschuldigen Sie die vielen Fragen, aber man kommt ja nicht oft dazu, einen Fachmann direkt zu fragen ;). |
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