#11 (permalink)  
Alt 5. July 2010, 09:52
PockPock
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WILL ja vielleicht auch gar nicht jeder! Ich hätte keine Lust, mir extra noch eine Ölheizung o.ä. zu verbauen. Ausser natürlich ich hab schon eine und rüste die Wärmepumpe hinteher nach. Da ist mir die Option mit dem Heizstab doch lieber (obligatorischer Hinweis: Ökostrom ). ok ist mal wieder perspektivenabhängig und die heizstabfrage wird langsam zum gordischen Forumsknoten....
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  #12 (permalink)  
Alt 13. October 2010, 14:42
Caesar
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Wenn die Wärmepumpe ordentlich dimensioniert ist, ist das mit einem Heizstab gar nicht so das Problem. Das wird oft maßlos übertrieben.
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  #13 (permalink)  
Alt 25. October 2010, 16:35
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Stromsparer is on a distinguished road
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Die LWP sollte richtig dimensioniert sein und der Pufferspeicher aus dem sich die Heizung die Energie holt. Die Zubadan LWP holt sich auch bei der Enteisung bzw. Abtauphase die Energie aus dem Puffer und bei zu kleiner Dimensionierung kann es schnell zu niedrigen Vorlauftemperaturen führen. Deshalb empfehle ich einen Pufferspeicher ab 300 ltr. oder mehr ( bis 750 ltr.). Es soll auch LWP geben die über eine eingebaute Heizung enteisen können ohne den Puffer zu beeinflussen und die damit
unter -5°C auch zuheizen können
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  #14 (permalink)  
Alt 26. October 2010, 16:13
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netzer is on a distinguished road
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Danke für die Tipps, Stromsparer! Ist immer wieder gut, mal ein paar Richtwerte zur Hand zu haben! Hast Du persönliche Erfahrungen mit so einem System?
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  #15 (permalink)  
Alt 26. October 2010, 20:31
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Stromsparer is on a distinguished road
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Bei mir im Haus ist die Zubadan LWP 11 KW seit Febr. 2009 im Betrieb und ersetzt einen 18 KW
Elektroblockzentralspeicher. Im Haus sind auf 3 Etagen 16 Heizkörper angeschlossen und die Erfahrungswerte aus dem letzten Winter 2009/10 mit insgesamt 6 Wochen unter 0°C bis teilweise
-15°C haben bewiesen, daß nur ein Puffer von 300 - 750 ltr. sinnvoll ist und daß man sich bei der Programmierung und Einstellung der Parameter in der Regelung sehr selten auf den Installateur verlassen kann wenn man nicht im Regen stehen will. Die Behauptung von Zubatherm daß ein problemloses heizen bis -25°C möglich ist, ist rein theoretisch und kann bei mehrmaligem Enteisen im zu kleinen Puffer zu sehr niedrigen VLT führen. Jede Enteisung läßt den 50 ltr. Puffer um ca.
12 - 15 ° C abkühlen innerhalb 3 Minuten. Alle Werte sind über Winsol von der TA ausgelesen und gespeichert bzw. dokumentiert.
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  #16 (permalink)  
Alt 27. October 2010, 16:58
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netzer is on a distinguished road
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Zitat:
Zitat von Stromsparer Beitrag anzeigen
Bei mir im Haus ist die Zubadan LWP 11 KW seit Febr. 2009 im Betrieb und ersetzt einen 18 KW
Elektroblockzentralspeicher. Im Haus sind auf 3 Etagen 16 Heizkörper angeschlossen und die Erfahrungswerte aus dem letzten Winter 2009/10 mit insgesamt 6 Wochen unter 0°C bis teilweise
-15°C haben bewiesen, daß nur ein Puffer von 300 - 750 ltr. sinnvoll ist und daß man sich bei der Programmierung und Einstellung der Parameter in der Regelung sehr selten auf den Installateur verlassen kann wenn man nicht im Regen stehen will. Die Behauptung von Zubatherm daß ein problemloses heizen bis -25°C möglich ist, ist rein theoretisch und kann bei mehrmaligem Enteisen im zu kleinen Puffer zu sehr niedrigen VLT führen. Jede Enteisung läßt den 50 ltr. Puffer um ca.
12 - 15 ° C abkühlen innerhalb 3 Minuten. Alle Werte sind über Winsol von der TA ausgelesen und gespeichert bzw. dokumentiert.
Nochmals danke ! Wie groß ist denn die Anlage dimensioniert? Was für einen Wärmebedarf deckt sie und was entstehen dann so für Kosten? Entschuldige die vielen Fragen , aber es ist nicht einfach, Personen mit persönlichen Erfahrungen zu finden, was LWP angeht. Ich kenne jedenfalls niemanden.
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  #17 (permalink)  
Alt 28. October 2010, 16:15
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Hentschel is on a distinguished road
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Ist die Wärmepumpe denn dein einziges Heizsystem oder verwendest du noch ein weiteres?
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  #18 (permalink)  
Alt 28. October 2010, 16:59
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Stromsparer is on a distinguished road
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Die Anlage besteht aus einer Zubadan 11 KW mit Plattenwärmetauscher und 50 ltr. Weiche. Beheizt wird eine Fläche von insgesamt 250 qm verteilt auf 3 Wohnungen und dies ohne Zusatzheizung.
Im Jahr 2009 war der Stromverbrauch bei 16.000 kWh abzüglich 20 % Anteil für WW Erzeugung im separaten 400 Ltr. Solarspeicher, ergab für die Heizung 12.800 kWh verteilt auf HT und NT.
In 2010 werden ca. 14.000 kWh Gesamtverbrauch zusammenkommen, abzgl. 20% für WW ergibt
ca. 11.200 kWh für die Heizung mit der Zubadan 11 KW.
Der Verbrauch in 2008 mit dem Elektroblockspeicher und dem 400 Ltr. WW Solarspeicher lag insgesamt bei 23.000 kWh und davon für die Heizung 18.400 kWh. Bei dem sehr starken Winter in 2009 wäre der Gesamtverbrauch bei ca. 26.000 kwh gelegen und die EnBW hätte sich sehr gefreut.
Wie gesagt, Probleme gab es durch eine katastrophal programmierte Regelung UVR1611 und gibt es nach wie vor während der Enteisungsphase durch die viel zu kleine 50 ltr. Weiche bzw. Pufferspeicher.
Dieser sollte mind. 300 ltr. oder bis 750 ltr Inhalt haben, um die VLT bei der Enteisung nicht zu sehr abzukühlen. Dies führt auch zu größeren Laufzeitintervallen der WP und soll von Vorteil sein.
Z.Zt. hat meine WP 10 bis 12 Takte mit je 40 - 60 min Dauer innerhalb 24 Std.
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  #19 (permalink)  
Alt 29. October 2010, 17:14
Benutzerbild von leppan
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leppan is on a distinguished road
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Oh diesen Thread sehe ich ja jetzt erst. Vielen Dank auch von meiner Seite, Stromsparer!
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  #20 (permalink)  
Alt 1. November 2010, 15:23
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Bin doch immer wieder erstaunt, wie oft man liest, dass erfolgreich ohne Zusatzheizung eine WÄrmepumpe verwendet wird. Man hört ja doch sehr sehr oft, dass man eigentlich ein Backupsystem braucht wenns mal wieder kälter wird.
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