Junkers: konsequent einfache und faszinierende Heiztechnik

Junkers positioniert sich neu und rückt künftig die Schaffung von intuitiv-einfachen Heiztechniklösungen für das vernetzte Zuhause in den Fokus. Damit profitiert der Heizungsanbieter noch stärker von der Innovationskraft und Kompetenz von Bosch im Bereich Elektronik und Vernetzung. Junkers wird zudem in Erscheinungsbild und Kommunikation ein deutlich sichtbarer Teil der Bosch-Gruppe. Bereits seit 1932 ist Junkers eine Marke von Bosch. Der neue Markenauftritt zeigt die Zusammengehörigkeit von Junkers und Bosch deutlicher als bisher.

Bosch richtet sich darauf aus, intelligente Haustechnik aus einer Hand anzubieten – durch die Vernetzung der Bereiche Hausgeräte, Sicherheitstechnik, Energiemanagement und Thermotechnik. „Junkers nimmt hierbei eine Schlüsselrolle ein und ergänzt die Marke Bosch glaubwürdig um Kompetenz im Bereich der Thermotechnik“, sagt Andreas Schmidt, Vertriebsleiter Junkers Deutschland. Im Vordergrund stehen intuitive Bedienbarkeit der Junkers Geräte durch konsequent an den Kundenwünschen ausgerichtetes Design, leichteres und schnelleres Einbauen und Warten, Internetfähigkeit und Schnittstellen zu anderen Geräten für die intelligente Vernetzung zu Hause. Schnellere und verbesserte Mehrwert-Services wie beispielsweise die Fernwartung oder die Bedienung über Smartphones oder Smart Home Systeme sind weitere Komponenten der Neuausrichtung von Junkers.

Sichtbar wird die Neupositionierung von Junkers mit dem neuen Messestand, der auf der ISH Energy 2015 erstmals präsentiert wird und die Zusammengehörigkeit von Junkers und Bosch deutlicher als bisher zeigt. | Bildquelle: Junkers)

Zukünftig sollen die Markenstärke und die Technik-Kompetenz von Bosch sowie die Realisierung von bereichsübergreifenden Synergien noch besser für den Erfolg der Handwerkspartner von Junkers eingesetzt werden.
Sichtbar wird die Neupositionierung auch an der neuen Gerätegeneration, die Junkers auf der ISH Energy 2015 vorstellt. Die „Smart-home-ready“-Funktion ist für diese Generation ein erster Beleg für die technologische Kompetenz von Junkers.

„Unsere Kunden und Geschäftspartner profitieren mehrfach von der strategischen Veränderung“, sagt Friedhelm Traut, Leiter Marketing Junkers Deutschland. „Zum einen steigen die Absatzmöglichkeiten dank einer höheren Bekanntheit von Bosch. Zum anderen werden Produktangebote und Kompetenzen der beiden Marken Bosch und Junkers in den Bereichen Elektronik, Thermotechnik und vernetzte Welt (“Bosch Home“) zukünftig immer besser zusammenspielen. Die neue Produktgeneration ist dabei ein weiterer Schritt in die Zukunft des vernetzten Zuhauses von Bosch.“

Mehr Effizienz im Servicegeschäft: Junkers HomeCom Pro bindet Heizungsanlagen von Kunden ein

Über die Online-Plattform HomeCom Pro von Junkers können Installateure sich direkt mit den Heizungsanlagen ihrer Kunden vernetzen. HomeCom Pro zeigt ihnen auf einen Blick den Status aller ihrer vernetzten Kundenanlagen und listet die Anlagenhistorie mit bereits erfolgten Servicearbeiten auf. Einzigartig: Im Falle eines Problems bei einer angebundenen Heizungsanlage liefert das System nicht nur die Störungsmeldung, sondern gibt auch Aufschluss über die wahrscheinliche Fehlerursache und schlägt direkt Maßnahmen zur Störungsbehebung vor.

Alle Heizungsanlagen für den Installateur sofort im Blick – HomeCom Pro bindet Heizungsanlagen von Kunden in ein effizientes Planungstool für Service-Einsätze ein. | Bildquelle: Junkers

Service durchdacht planen

HomeCom Pro liefert alle wichtigen Informationen aus der Heizungsanlage auf den PC, den Laptop oder auf ein Tablet beim Fachbetrieb. Lagen bislang nur unkonkrete „Heizung-funktioniert-nicht“-Anfragen durch die Hausbesitzer oder Mieter vor, können Mitarbeiter im Service nun schon anhand der ersten Störungsmeldung konkrete Serviceschritte einleiten. Das optimiert die Ressourcen- und Materialplanung im Betrieb, vermeidet Mehrfachfahrten zum Kunden und macht das Reparatur- und Wartungsgeschäft somit deutlich profitabler. Hat der Kunde seine Einwilligung erteilt, kann der Installateur zahlreiche Störungen direkt über das Portal beheben.

Störungsursache und Reparaturzeit-Prognose inklusive

Kommt es zu einer Störungsmeldung, liefert das System auch gleich eine Fehleranalyse. Für jede Störung werden dabei nicht nur die möglichen Ursachen angezeigt, sondern auch die Wahrscheinlichkeit der Fehlerquelle. Zur optimalen Einsatzplanung der Serviceteams macht HomeCom Pro zudem noch konkrete Vorschläge, welche Arbeiten zur Störungsbehebung nötig sein werden. Dazu gehören auch eine Reparaturzeit-Prognose und eine Liste der benötigten Ersatzteile – also sämtliche Rahmeninformationen für eine effiziente Zeitplanung und Auftragserstellung.

Auch für Hausbesitzer ein Gewinn

Ein echter Mehrwert auch für Wohnungs- und Hausbesitzer: Über die HomeCom-Plattform lassen sich auch Solarerträge abrufen oder Warmwassertemperaturen einfach konfigurieren. | Bildquelle: Junkers

Damit der Installateur eine Heizungsanlage via HomeCom Pro anbinden kann, gibt der Kunde seine Einwilligung. Hierzu schließt der Kunde seine Heizungsanlage an das Internet an und vergibt Lese- oder Zugriffsrechte an den Fachhandwerker. Hierfür hat Junkers ein Sicherheitskonzept entwickelt, das aktuellsten Sicherheitsstandards entspricht. Außer dem guten Gefühl, dass die Anlage in professionellen Händen ist und Probleme jetzt schneller angegangen werden, liefert die Kundenversion HomeCom noch weitere Vorteile. So lassen sich über eine intuitiv bedienbare Oberfläche zahlreiche Reglerparameter einstellen und ein umfangreicher Analyse-Teil zu Gasverbrauch, Solarerträgen oder Warmwassertemperaturen einfach konfigurieren. Tipps zu Energieeinsparungen runden das Leistungsportfolio von HomeCom ab.

Heizungssteuerung im vernetzten Haus

Internetfähige Heizungen wie die neue Cerapur 9000i von
Junkers lassen sich künftig über die Smart Home-Plattform
Quivicon steuern. Junkers wird Quivicon-Partner.
| Bildquelle: Junkers

Junkers wird als erster Heizungsanbieter Partner der Smart Home-Plattform Qivicon. Damit können Hausbesitzer ihre internetfähige Junkers Heizung nicht mehr nur über die eigene JunkersHome-App steuern, sondern künftig auch über diese umfassende Smart Home-Lösung für das vernetzte Haus.

Vernetztes Haus aus einer Hand

Qivicon ermöglicht es, eine Vielzahl unterschiedlicher Smart Home-Geräte und -Funktionen verschiedenster Marken auf einer technischen Plattform zu nutzen. Außer der Heizung lassen sich so Haushaltsgeräte, Heizkörperthermostate, Tür- und Fensterkontakte sowie Steckdosen, Bewegungs- und Rauchwarnmelder und Unterhaltungselektronik miteinander verknüpfen. Künftig können Haus- und Wohnungsbesitzer beispielsweise mit nur einem Schalter alle Lichter und Elektrogeräte ausschalten, die Heizung zentral absenken und prüfen, ob alle Fenster geschlossen sind.

Herzstück der Qivicon-Plattform ist die Qivicon Home-Base – eine zentrale Steuereinheit, die die einzelnen Smart Home-Lösungen im Haus bündelt. Über die Internet-Schnittstelle MB LAN2 bindet Junkers die Heizungssteuerung in die Qivicon Home-Base ein. Individuell steuern, kontrollieren und automatisieren lassen sich die einzelnen Smart Home-Komponenten dann über Apps per Smartphone, Tablet oder PC.

Smarter WLAN-Raumregler Junkers Control in edler Optik

Der neue Raumregler Junkers Control vereint edles Design,
clevere Funktionen und intuitive Bedienung. | Bildquelle: Junkers

Junkers präsentiert mit dem Junkers Control einen Raumregler, der dank seines hochwertigen Designs, seines clever-einfachen Bedienkonzeptes und seiner smarten Funktionen ein neues Kapitel in Sachen Wärmekomfort im eigenen Zuhause aufschlägt. Der Regler ist WLAN-fähig, installiert sich fast von selbst und bindet sogar Wetterdaten aus dem Internet in die Regelung ein. Dank der Abwesenheitsfunktion schaltet er die Heizung automatisch in den Sparmodus, wenn die Bewohner das Haus verlassen haben. Der Junkers Control ist mit zahlreichen Junkers Gas-Geräten kompatibel, wie etwa der neuen Cerapur 9000i oder der Cerapur 4.

Von unterwegs oder vom Sofa alles bequem geregelt

Der neue Raumregler Junkers Control bringt alles mit, was eine zeitgemäße Bedieneinheit im modernen Zuhause heute bieten muss: Die hochwertige schwarze Glasoberfläche besticht nicht nur durch ihre Optik, sondern ermöglicht auch eine angenehme Bedienung mit weichen Wisch-Bewegungen. Am Junkers Control lassen sich die wichtigsten Grundfunktionen wie Heizung an/aus, Automatik- oder Handbetrieb und die Raumtemperatur regeln. Wer mehr Parameter einstellen möchte, kann dies bequem vom Sofa oder von unterwegs aus tun, denn der Junkers Control ist via WLAN problemlos über eine App auf dem Smartphone oder Tablet steuerbar. So lässt sich etwa für jeden Wochentag der genaue Tagesablauf mit geplanten Heiz- und Warmwasserperioden individuell einstellen, ohne vor dem Heizgerät oder der Regelung an der Wand stehen zu müssen. Automatische Updates stellen sicher, dass immer die aktuellsten und neuesten Funktionen abrufbar sind.

In Verbindung mit der kostenlosen Regler-App für Smartphones und Tablets lassen sich zahlreiche Heizungsparameter bequem vom Sofa einstellen. Der Junkers Control von Junkers ist WLAN-fähig und kann sogar auf Online-Wetterdaten zurückgreifen. | Bildquelle: Junkers

Online-Wetterdaten direkt auf die Heizungs-App

Wer keinen Außentemperaturfühler für die Heizung installiert hat, die Wärmebereitstellung aber trotzdem witterungsabhängig steuern möchte, dem bietet der Junkers Control die direkte Anbindung an einen Online-Wetterdienst. Wenn gewünscht, erkennt der Junkers Control auch das Verlassen von Haus oder Wohnung: Besteht keine Verbindung mehr zu den Smartphones der Bewohner, gibt der Regler den Sparmodus-Befehl an die Heizung weiter, die dann auf den zuvor eingestellten Abwesenheitsbetrieb umschaltet. Die kostenlose Regler-App kann auf bis zu acht verschiedenen Endgeräten parallel genutzt werden.

Montage und Inbetriebnahme denkbar einfach

Der Junkers Control lässt sich durch Wohnungs- und Hausbesitzer eigenhändig leicht montieren und einrichten. Die Installation am bestehenden Gerät ist schnell gemacht: Sobald er an den bestehenden EMS2- beziehungsweise Zwei-Draht-Bus angeschlossen und in die Halterung geklickt ist, richtet sich das System fast von selbst ein, zeigt vorhandene WLAN-Netze an und ist nach Freischalten der Funkverbindung sofort bereit für die ersten Reglereinstellungen.

Junkers: intuitiv-einfache Lösungen im Fokus

Der neue Junkers Control ist ein deutlicher Beleg für die Neuausrichtung von Junkers. Die Marke positioniert sich neu und rückt künftig intuitiv-einfache Heiztechniklösungen für das vernetzte Zuhause in den Fokus. Dabei profitiert der Heizungsanbieter stark von der Innovationskraft und Kompetenz von Bosch im Bereich Elektronik und Vernetzung. Der neue Markenauftritt zeigt deshalb deutlicher als bisher, dass Junkers und Bosch zusammengehören.

Junkers präsentiert neues Regelungssystem EMS 2

Mit den EMS 2-Reglern – hier der C 400/800 – lassen sich
Anlagen mit bis zu acht Heizkreisen flexibel und individuell
konfigurieren. | Bildquelle: Junkers

Einer für alle – mit seinem neuen Systemregler EMS 2 präsentiert Junkers einen Regler für Gas, Öl, Wärmepumpen, Solarsysteme und für Frischwasserstationen. Mit den EMS 2-Reglern lassen sich Anlagen mit bis zu acht Heizkreisen flexibel und individuell konfigurieren. Zu der neuen Regelungsfamilie gehören außer den eigentlichen Reglern CR 10, C 100, C 400/800 und CS 200 auch Funktionskomponenten wie Mischer- oder Solarmodule, die sich je nach Anlagenaufbau ohne großen Aufwand einbinden lassen. Das erleichtert die Montage und vermeidet funktionsüberfrachtete und kompliziert zu bedienende Hauptregler. Ein hintergrundbeleuchtetes Touch-Display, eine Klartextanzeige und ein intuitives Bedienkonzept des Hauptreglers C 400/800 machen die Steuerung sowohl auf der Betreiber- als auch auf den Serviceebenen einfach, sicher und komfortabel. Die neue EMS 2-Generation ist rückwärtskompatibel zu Heizgeräten mit Zwei-Draht-Bus und löst die Fx-Reglerfamilie ab.

Dank der intelligenten Systemarchitektur der EMS 2-Reglergeneration lassen sich unterschiedliche Heizgeräte künftig nahezu gleich bedienen – Installateure und Heizungsbauer müssen sich also nicht mehr in unterschiedliche System- und Betriebswelten einarbeiten. Die bereits aus bestehenden Regler-Programmen bekannten Junkers Funktionen wie die integrierte Solaroptimierung Solar inside – Control Unit oder Opti Energy für den kostenoptimierten Betrieb von bivalenten Heizanlagen mit Gas-/Ölgeräten und Wärmepumpen bleiben auch bei den EMS 2-Reglern erhalten.

Für jeden Einsatz die richtige Regelung

Von der einfachen Fernbedienung bis zum internetfähigen Alleskönner bietet die neue EMS 2-Regelungsfamilie von Junkers für jeden Einsatzbereich die richtige Lösung. Der CR 10 ist eine einfache Fernbedienung mit Raumsensor für Heizkreise oder für Heiz- und Kühlkreise (CR 10H), mit dem sich die Raumtemperatur in der aktuellen Zeitphase einstellen lässt. Der Regler lässt sich bequem auf eine Schalterdose montieren.

Der C 100 ist ein einfacher Wochenprogrammregler. Er erlaubt die raumgeführte (CR 100) oder die außentemperaturgeführte (CW 100) Regelung der Raumtemperatur. Die Temperatureinstellung erfolgt dabei über ein intuitives Bedienkonzept. Darüber hinaus lässt er sich im Zusammenspiel mit den C 400/800-Reglern auch als Fernbedienung einsetzen – etwa zur Regelung eines separaten Heizkreises in der Einliegerwohnung eines Einfamilienhauses. Damit eignet sich der C 100 ideal als Objektregler in der Wohnungswirtschaft und im Objekt-Geschäft bei Bauträgern.

Hauptregler der EMS 2-Familie ist der C 400/800. Egal ob einfache oder komplexe Regelungsaufgaben: Er deckt das gesamte Anforderungsprofil einer modernen Heizungsregelung ab. Der Systemregler für Gas- und Öl-Heizgeräte kann als C 400 bis zu vier Heizkreise und als C 800 bis zu acht Heizkreise steuern – hinzu kommen noch zwei Warmwasser-Ladekreise, die optional geregelt werden können. In Kombination mit der Internet-Schnittstelle MB LAN 2 – einem Funktionsmodul aus der EMS 2-Familie – wird der Regler über die Junkers Apps JunkersHome oder MultiHome Heizungsanlagen von Junkers auch über das Internet steuern können.

Der Solar-Autarkregler CS 200 rundet das Regler-Programm der neuen EMS 2-Familie ab. Über ihn lassen sich in Kombination mit den Solarmodulen MS 100 oder MS 200 Solaranlagen ohne Heizgeräteanbindung und Durchflusssysteme wie etwa Frischwasserstationen oder Vorwärmsysteme regeln.

Für den Installateur und Heizungsbauer haben alle Regler gemeinsam, dass sie dieselbe Sprache sprechen. Denn mit dem neuen Junkers Regelsystem EMS 2 wird eine neue einheitliche Bezeichnung der Komponenten über alle EMS 2-Regler, Module und Wärmeerzeuger eingeführt. Das führt zu einem leichteren Verständnis der verschiedenen Anlagensysteme. Dazu gehören auch standardisierte Klemmbezeichnungen für eine einfache Verdrahtung.