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Auslegung einer Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe ist ein modernes System. Um einen optimalen Betrieb zu gewährleisten, ist eine ausführliche Planung (Auslegung) der Anlage wichtig. Grundlage jeder Berechnung ist es, den Wärmebedarf und die Heizleistung des Gebäudes genau zu kennen. Im folgenden gehen wir Schritt für Schritt die weiteren Überlegungen durch.
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Wärmebedarf des Haushalts und Heizleistung des Gebäudes ermitteln

Wärmepumpe AuslegungZuerst stellen Sie bei der Auslegung einer Wärmepumpe fest, wie hoch der jährliche Wärmebedarf ist, damit Sie kein zu großes oder zu kleines System anschaffen. Ermittelt wird der Wärmebedarf nach der europaweit gültigen Richtlinie EN 12831. Die Werte werden in Watt pro Quadratmeter angegeben.

Die Heizleistung finden Sie im Energiepass des Gebäudes, angegeben in Kilowattstunden (kWh). Häuser neueren Datums haben in der Regel eine bessere Heizleistung als Altbauten aus der Vor- und Nachkriegszeit. Das bedeutet, dass Sie für die gleiche Quadarmeterzahl mehr Energie benötigen um den Raum auf die gleiche Temperatur zu erwärmen.

Bei älteren Gebäuden bis Baujahr 1980, die noch keinen Ernergiepass haben, hilft für die Auslegung das Berechnungsverfahren der Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung (HEA) weiter.

Wärmequelle und passende Heizkörper wählen

Sobald Sie Ihren Wärmebedarf kennen, steht in der Aulegung die Wahl der Wärmepumpe an. Als Wärmequellen kommen Erdwärme, Wasser oder Luft in Frage. Welche Anlage für Sie geeignet ist, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, wie zum Beispiel den Rahmenbedingungen vor Ort. Denken Sie bei der Auslegung auch an zusätzliche Energie für die Warmwasserbereitung. Dies kann besonderen Einfluss auf die Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe und deren Wirtschaftlichkeit haben. Eine erste Entscheidungshilfe zwischen den verschiedenen Systemen gibt unser Bericht zum Vergleich von Wärmepumpen.

Spezielle Heizkörper für Wärmepumpen

Ein weiterer Faktor, den Sie im Rahmen der Auslegung einer Wärmepumpe bedenken sollten, sind die richtigen Heizkörper. Wärmepumpen arbeiten um so besser, je geringer der Temperaturunterschied zwischen Wärmequelle und Heizfläche ist. Besonders Flächenheizungen wie Fußboden- oder Deckenheizungen sind gut geeignet. Für einen Neubau ist eine Heizflächentemperatur bis 35°C empfehlenswert. In einem Altbau sollten maximal 55°C angesetzt werden.

Projektplanungsbogen erleichtert die Auslegung

Weitere Hilfe bei der Auslegung einer Wärmepumpe bietet der Projektplanungsbogen des Bundesverbandes Wärmepumpe, den Sie hier erhalten. Dieser stellt die wichtigsten Punkte bei der Auslegung einer Wärmepumpe noch einmal übersichtlich dar. Für eine genaue Kalkulation sollten Sie immer auch einen Fachbetrieb zu Rate ziehen.

Auf Heizungsfinder.de haben wir noch weitere Informationen zu Wärmepumpen in Alt- und Neubauten und zur Wirtschaftlichkeit von Wärmepumpen für Sie zusammengestellt.

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"Dieser Artikel wurde erstellt von:" Christian Märtel", Redakteur www.Heizungsfinder.de"