Photovoltaik oder Solarthermie?

Das Thema "Lohnt sich Solarthermie" fand ich schon sehr gut, aber ich finde wir können das Ganze noch ein wenig vertiefen. Wurde ja auch dort schon oft angesprochen - für Solarthermie braucht man offensichtlich ein Dach, für Photovoltaik ebenso. Oft kommt es da zu Konflikten: was soll ich denn bitte von beiden bevorzugen? Der einfache Gegensatz PV - Investment & Solarthermie: Heizkosten sparen ist ja nicht mehr so wirklich gegeben, seitdem es immer öfter auch PV-Wärmepumpen oder auch EHeizung + PV schon im Komplettpaket zu kaufen gibt. Zudem ist PV derzeit meines Erachtens deutlich preiswerter. Andererseits geht man da gerade stark mit Kürzungen im EEG zu Werke.

Was sollte man also tun, wenn man vor der Entscheidung zwischen beiden Systemen steht? Ich denke, hier könnten wir sehr gut einmal beispielhaft abhandeln, woran man zu denken hat. Vielleicht hilft es ja auch dem einen oder anderen Gast bei uns weiter :) . Oder andersherum gefragt, vielleicht können ja auch Besitzer des einen oder anderen (oder beider) Systeme mal sagen, was sie anlässlich ihrer Erfahrungen von der ganzen Sache halten!

Würde mich sehr über Antworten freuen!
Peter

Kommentare

  • kemikehr Geselle
    bearbeitet March 2012 Beiträge: 82
    Ich habe seit 12 Jahren eine Solarthermieanlage. Sie unterstützt meine Ölheizung und meinen Pelletofen mit Heizungsunterstützung. Sie läuft seit ihrem Einbau stöhrungsfrei. Ja und meine steht nicht auf dem Dach sondern aufgeständert im 45° Winkel an der Südfasade ebenerdig vor dem Haus. Mein Ölverbrauch sank von 2200l auf 500l pro Jahr zusätzlich breauche ich noch ca. 2 Tonnen Holzpellets welch ca. 1000 Liter Heizöl entsprechen.
  • bearbeitet April 2017 Beiträge: 0
    Das Thema "Lohnt sich Solarthermie" fand ich schon sehr gut, aber ich finde wir können das Ganze noch ein wenig vertiefen. Wurde ja auch dort schon oft angesprochen - für Solarthermie braucht man offensichtlich ein Dach, für Photovoltaik ebenso. Oft kommt es da zu Konflikten: was soll ich denn bitte von beiden bevorzugen? Der einfache Gegensatz PV - Investment & Solarthermie: Heizkosten sparen ist ja nicht mehr so wirklich gegeben, seitdem es immer öfter auch PV-Wärmepumpen oder auch EHeizung + PV schon im Komplettpaket zu kaufen gibt. Zudem ist PV derzeit meines Erachtens deutlich preiswerter. Andererseits geht man da gerade stark mit Kürzungen im EEG zu Werke.

    Was sollte man also tun, wenn man vor der Entscheidung zwischen beiden Systemen steht? Ich denke, hier könnten wir sehr gut einmal beispielhaft abhandeln, woran man zu denken hat. Vielleicht hilft es ja auch dem einen oder anderen Gast bei uns weiter :) . Oder andersherum gefragt, vielleicht können ja auch Besitzer des einen oder anderen (oder beider) Systeme mal sagen, was sie anlässlich ihrer Erfahrungen von der ganzen Sache halten!

    Würde mich sehr über Antworten freuen!
    Peter

    Finde ich ne gute Idee, das mal aufzumachen. Ich werde mir damit jetzt wahrscheinlich einige Todfeinde hier schaffen :oops: aber bislang hat ja die PV deutlich die Nase vorn, und zwar wegen zu hoher Förderung. Und das meine ich dergestalt, dass einfach die Solarthermie im Vergleich VIEL zu gering gefördert wurde (man könnte natürlich auch sagen, dass dann BEIDE überfördert wären, aber das hängt nunmal vom Standpunkt ab). Die PV ist ne tolle Technik, aber die Solarthermie steht viel zu stark im Schatten. Würde mich sehr interessieren, wie es eigentlich dazu kam. Ich vermute mal stark, dass im Falle von PV ganz einfach bei vielen Leuten als finanzielle Investition und "cool" betrachtet wird, während ST einfach "langweilige" Haustechnik verblieben ist. Aber ich kanns schon verstehen - man hat einfach mehr in der Hand mit ner PV Anlage. Schade, aber rein finanziell betrachtet hat PV die Nase vorn. In Großbritannien soll ja jetzt auch eine "Einspeisevergütung" für Solarwärme kommen... für Privathaushalte wohl ab Herbst, auch wenn die Details noch nicht klar sind, da bin ich gespannt.
    kemikehr schrieb:
    Ich habe seit 12 Jahren eine Solarthermieanlage. Sie unterstützt meine Ölheizung und meinen Pelletofen mit Heizungsunterstützung. Sie läuft seit ihrem Einbau stöhrungsfrei. Ja und meine steht nicht auf dem Dach sondern aufgeständert im 45° Winkel an der Südfasade ebenerdig vor dem Haus. Mein Ölverbrauch sank von 2200l auf 500l pro Jahr zusätzlich breauche ich noch ca. 2 Tonnen Holzpellets welch ca. 1000 Liter Heizöl entsprechen.

    Von 2200 auf 500 Liter ist aber schon ne deutliche Ansage! Nur mit Solarthermie? Wie sind denn da die Anlagendaten? Klingt gut!
  • kemikehr Geselle
    bearbeitet April 2017 Beiträge: 82
    Von 2200 auf 500 Liter ist aber schon ne deutliche Ansage! Nur mit Solarthermie? Wie sind denn da die Anlagendaten? Klingt gut!

    4 Flachkollektoren mit Sunselekt Bechichtung mit je 2,25 m² Kollektorfläche - Südausrichtung mit 45° Aufständerung vor dem Haus (nicht auf dem Dach). Die komplette Anlage wurde von mir selbst projektiert und eingebaut. (Ich habe nur ca. 6m Vorlaufleitung bis zum Puffer)
    Wenn ich die Pellet von der Einsparung abziehe bleiben ca. 700l Ölersparnis für die Solaranlage übrig.
    .
  • biffi Azubi
    bearbeitet April 2012 Beiträge: 15
    Wobei mal mit dem schnöden Mammon gesprochen doch wohl eher die Ansicht ist, dass man mit einer PV-Anlage pro Euro deutlich mehr von der ganzen Sache hat, auch wenn das mit der Anlage von dir, Kemikehr, schon ganz gut klingt.

    Ich finde den Gedanken von peter81 schon sehr interessant, das treibt mich auch immer um. Welcher Technik man den Vorzug geben sollte... wenn das EEWärmeG nicht wäre, würde doch schon niemand mehr eine ST installieren, wenn er nicht müsste. In nem Photon-Artikel Ende 2011 wurde das schonmal sehr gut vorgerechnet (Thorben hatte den mal angesprochen). Man kam laut PHOTON eignentlich immer auf kWh-Preise von 11-12 ct. Das ist deutlich mehr als Gas z.B. Warum dann nicht die 4-5 Tausend Euro in PV stecken stattdesseN?
  • ThorbenThorben Administrator
    bearbeitet April 2012 Beiträge: 867
    Eine sehr gute Idee dieses Thema! Ich mach´s mal oben fest, das bleibt bestimmt eine ganze Weile aktuell.
    Administrator & Online-Redakteur
    Heizungsfinder.de
  • michi911 Meister
    bearbeitet April 2012 Beiträge: 167
    wenn ich die mögichkeit hätte, würde ich von gas weg zu PV mit elektrischen heizungen, sowie elektrischer warmwasser bereitung

    warum?

    ich spare den gas anschluss/flüssiggastank/öltank/pelettlagerraum
    ich spar den schornsteinfeger
    im sommer hab ich warmwasser für lau (wenns richtig geplant ist)
    im sommer verdiene ich geld für den winter
    im winter ziehe ich zwar strom vom EVU, ABER ich hab im sommer eingespeist und kann so auf +- null kommen
    ich spare mir das entlüften der heizkörper
    ich spare mir das wasser nachfüllen
    ich spare mir die regelmäßige wartung
    ich hab keine angst mehr, das mir ein heizungsrohr platzen kann

    ich bekomme aber eine höhere elektrische belastung durch niderfrequenzfelder
    ich muss erst mehr geld in die hand nehmen
    ich muss damit rechnen, das das EVU meine anlage runterfährt, wenn die netzbelastung zu gross wird
    ich habe höhere kosten bei der "brandkasse"
    ich sehe mein dach nicht mehr
    ich kann keine dachfenster nehmen, weil ich den platz für die kollektoren brauche
    ich muss damit rechnen, das mein EVU sagt, ist nicht, netz zu schwach

    wenn ich noch genug geld habe, gibts ein elektroauto, was zu hause zum nulltarif tankt
    dann schau ich freudig zur tankstelle und freue mich!

    so, nun muss ich nur noch ein wenig im lotto gewinnen :)

    nur leider....
    spiel ich kein lotto
    steht mein haus komplett falsch
    die heizung erst ein paar jahre alt ist
    und vor der tür steht ein neues auto mit benzinmotor

    träumen darf man aber :)

    nein, mal im ernst, wenn ich das nötige kleingeld hätte, würd ich es wirklich so machen, denn es ist aktuell die beste möglichkeit annähernd energieneutral zu wohnen!
    (produktionskosten und vergütung mal ausser acht gelassen)
  • kemikehr Geselle
    bearbeitet April 2012 Beiträge: 82
    Da hast du dir ja richtig Mühe gegeben Michi :thumbup:

    Bau einfach ein Erdhaus (ist günstig und sparsam) da kannst du dein dach allerdings auch nicht sehen aber deine PV-Anlage würde kleiner und billiger ausfallen. Ach ja einen Schornsteinfeger brauchst du dann auch nicht. Aber ich würde mal zum Sparen anfangen.

    Gruß Kemikehr
  • Grisu Azubi
    bearbeitet April 2012 Beiträge: 28
    Ich finde Michi hat den Nagel auf den Kopf getroffen - können das Thema schließen ;-) .

    @ Michi: davon abgesehen - worin liegt denn das Problem mit der elektrischen Belastung / Niederfrequenzfelder? Davon hör ich zugegebenermaßen zum ersten Mal. Was hat es damit auf sich?
  • Colombo Geselle
    bearbeitet May 2012 Beiträge: 40
    Ich kann mir schon vorstellen, dass sich der Preisvorteil von PV im Laufe der Zeit nivelliert. Wurde einfach viel stärker gepusht und durch die entstehende Konkurrenz sind die Kosten in den Keller gefallen. Das war bei Solarthermie (bislang?) einfach nicht der Fall. Ein wenig Hoffnung ist bei mir dabei, dass sich die Entwicklung auch dort so vollzieht, nur halt mangels starker Unterstützung sehr viel langsamer. Und man hat ja in den vergangenen Monaten gut gesehen, auf welch wackeligem Fundament die Einspeisevergütung steht.
  • michi911 Meister
    bearbeitet May 2012 Beiträge: 167
    Grisu schrieb:
    Ich finde Michi hat den Nagel auf den Kopf getroffen - können das Thema schließen ;-) .

    @ Michi: davon abgesehen - worin liegt denn das Problem mit der elektrischen Belastung / Niederfrequenzfelder? Davon hör ich zugegebenermaßen zum ersten Mal. Was hat es damit auf sich?

    jedes kabel, jede leitung, jede stromader erzeugt ein magnetfeld.
    mit zunehmenden strom (je mehr verbrauch) steigt das magnetfeld.
    wie die wechselspannung die aus der steckdose kommt, pulst das magnetfeld mit der frequenz.
    magnetfelder nehmen einfluss auf uns. vögel und andere tiere orientieren sich am magnetfeld.
    wir erwärmen speisen per magnetfeld (mikrowelle)
    wir telefonieren (schnurlos, handy) per magnetfelder.

    normalerweise ist es so das sich das magnetfeld im kabel aufhebt, weil dir drähte mit dem strom gegeneinander laufen.
    hei einer elektrischen heizung aber laufen die drähte nicht dicht nebeneinander. so kann sich das magnetfeld ausdehen.

    ich empfehle dir google!
  • michi911 Meister
    bearbeitet May 2012 Beiträge: 167
    Grisu schrieb:
    Ich finde Michi hat den Nagel auf den Kopf getroffen - können das Thema schließen ;-) .

    @ Michi: davon abgesehen - worin liegt denn das Problem mit der elektrischen Belastung / Niederfrequenzfelder? Davon hör ich zugegebenermaßen zum ersten Mal. Was hat es damit auf sich?

    jedes kabel, jede leitung, jede stromader erzeugt ein magnetfeld.
    mit zunehmenden strom (je mehr verbrauch) steigt das magnetfeld.
    wie die wechselspannung die aus der steckdose kommt, pulst das magnetfeld mit der frequenz.
    magnetfelder nehmen einfluss auf uns. vögel und andere tiere orientieren sich am magnetfeld.
    wir erwärmen speisen per magnetfeld (mikrowelle)
    wir telefonieren (schnurlos, handy) per magnetfelder.

    normalerweise ist es so das sich das magnetfeld im kabel aufhebt, weil dir drähte mit dem strom gegeneinander laufen.
    hei einer elektrischen heizung aber laufen die drähte nicht dicht nebeneinander. so kann sich das magnetfeld ausdehen.

    ich empfehle dir google!
    stichwort: wechselwirkung magnetfeld, elektromagnetische felder....

    und auch hier will ich es nicht dramatisieren. aber fakt ist nun mal das man drauf reagiert.
    manche sind sehr empfindlich, anderen macht es nix aus.
  • Grisu Azubi
    bearbeitet May 2012 Beiträge: 28
    Danke die Thematik war mir unbekannt. Les ich mich mal rein.
  • psychohase Azubi
    bearbeitet May 2012 Beiträge: 19
    Tja was die Kürzungen beim EEG betrifft hat sichs ja nun doch wieder mal geändert. Langfristige Planungssicherheit ist eben wichtig!!!! Ähm Quelle zB hier:
    http://www.sueddeutsche.de/politik/bundesrat-stoppt-kuerzungen-bei-solarfoerderung-hier-kommt-die-quittung-herr-roettgen-1.1355332 . Nicht dass wer denkt ich spinn mir was zusammen.

    Ist also gut möglich,dass solarthermie doch noch ein wenig warten muss auf die goldene Stunde.Wobei:treten die bisherigen Änderungen denn nun in Kraft oder nach welcher Grundlage wird denn nun überhaupt vergütet?!Da steige ich nicht wirklich lang derzeit.
  • bearbeitet May 2012 Beiträge: 0
    Oho danke erstmal für den regen Zuspruch zum Thema! Das hat mich ja gefreut, dass man die eine oder andre Meinung bekommt.
    psychohase schrieb:
    Wobei:treten die bisherigen Änderungen denn nun in Kraft oder nach welcher Grundlage wird denn nun überhaupt vergütet?!Da steige ich nicht wirklich lang derzeit.

    Also im Newsletter der PHOTON stand, dass man sich vorerst auf die kürzlich beschlossenen Sätze einstellen sollte und damit rechnet. Weiter runter werden die Sätze bei einer Klärung durch den Vermittlungsausschuss wohl nicht mehr gehen. Kann also nur besser werden und insofern schadet es nicht, wenn man den aktuellen Stand zur Berechnung benutzt.
  • bearbeitet April 2017 Beiträge: 0
    Also im Newsletter der PHOTON stand, dass man sich vorerst auf die kürzlich beschlossenen Sätze einstellen sollte und damit rechnet. Weiter runter werden die Sätze bei einer Klärung durch den Vermittlungsausschuss wohl nicht mehr gehen. Kann also nur besser werden und insofern schadet es nicht, wenn man den aktuellen Stand zur Berechnung benutzt.

    Also: Klar ist, dass bis zum Inkrafttreten des überarbeiteten Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) weiterhin das seit 1. Januar dieses Jahres geltende EEG aktuellen Rechtsanspruch erhebt. Da es aber sein kann, dass sich im Vermittlungsausschuss bezüglich der NOVELLE vom März/April nicht mehr viel ändert, sollte man sich für Neuanlagen an der Regelungen der Novelle orientieren. Sozusagen als Worst-Case. Also obiges Zitat ist nicht falsch, aber eben auch nicht ganz richtig :veryconfused:
  • Grisu Azubi
    bearbeitet August 2012 Beiträge: 28
    Die Sache mit dem EEG hat sich ja nun geklärt. Aber was mir betreffs des urpsrünglichen Themas noch auffiel - vlt. ergibt sich ja was neues. Hybridkollektoren waren ja vor paar Jahren schonmal das "neue Ding", aber dann wurd´s still. Scheinbar gewinnt die Hybridnutzung wieder ein wenig an Attraktivität. Schaut mal hier - gut möglich dass die Geschichte wieder etwas an Fahrt aufnimmt:

    http://www.bine.info/hauptnavigation/themen/publikation/solardaecher-doppelt-nutzen/
  • dmb73 Geselle
    bearbeitet November 2014 Beiträge: 112
    Wir haben bereits einen 16qm Röhrenkollektor auf dem Dach, der die Pelletsheizung unterstützt aber ehrlicherweise ist es eher umgekehrt. Der Pelletsbrenner ist bei uns über 6 Monate überhaupt nicht an gewesen und selbst im Winter wird noch Wärme (Heizung und Warmwasser) von der Sonne eingespeichert. Der Pelletsbrenner ist lediglich im Winter der Hauptwärmelieferant.

    Trotzdem wollen wir auf dem Dach der Garage auch noch eine 2KW Photovoltaikanlage installieren und hätten somit beides. Allerdings eher zum Eigenverbrauch, da man ja kaum noch Förderung erhält. Die 2KW-Anlage kostet uns inkl. Montage und Zubehör (Wechselrichter etc.) vom deutschen Markenhersteller 3.000 Euro. Warum also nicht.

    Doch wichtiger in unseren Augen ist der Röhrenkollektor, der uns schätzungsweise 60-70% Pellets einspart.
  • Beiträge: 17
    Zum Thema. Wir haben Herbst 2016 wie würde die Antworten heute zu dem Thema aussehen. PV , Einspeisevergütung fast uninteressant, bleibt der Eigenverbrauch mit Akku und Abgabe was die Sache zudem enorm verteuert!
  • dmb73 Geselle
    Beiträge: 112
    Die PV-Anlagen sind nach wie vor sehr, sehr günstig aber die Einspeisevergütung leider ebenso uninteressant. Wer eine konstante Eigenabnahme von ein paar KW vorweisen kann, für den ist eine Anlage sicherlich sinnvoll. Einspeisen lohnt nicht und die Akkus sind nach wie vor viel zu teuer. Hat sich nicht wirklich was zu 2015 verändert.
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