Heizungsfinder-Interview: Effizienz einer Wärmepumpe

ThorbenThorben Administrator
bearbeitet February 2014 in Neuigkeiten
Hallo Heizungsfinder! Hier nochmal ein Klassiker aus der Zeit vor dem Nachrichtenbereich. 2010 hat unser Christian ein Interview mit dem Bundesverband Wärmepumpe durchgeführt. Das Thema: was beeinflusst die Effizienz einer Wärmepumpe und worauf man bei der Systemwahl achten sollte. Der Artikel ist zwar schon ein klein wenig älter, aber der Inhalt hat bislang nichts an seiner Aktualität eingebüßt. Schaut doch einmal herein:

http://www.heizungsfinder.de/blog/interview-effizienz-einer-warmepumpe-teil-1-einflussfaktoren-im-bestandsbau
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Kommentare

  • Geheilter Azubi
    bearbeitet January 2014 Beiträge: 15
    Guten morgen Torben,

    Dass sich niemand zu diesem Interwiev mit Politportionenplauderis äussert ist eigentlich nicht verwunderlich. Wird immer wieder dasselbe seit Jahrzehnten von Trotteln nachgeplappert ohne nur die geringsten minimalen Kenntnisse der Heiztechnik zu verstehen.

    Nur als Bsp. diese Volksverar.... und Abzocke betr. den mafiösen Zwangsmassnahmen Energiesparpumpen zur Wirtschaftsankurbelung, die nämlich den Energieverbrauch verdoppeln, weil da Perpetuum mobile immer noch nicht erfunden wurde.

    Dazu kann ich bei Bedarf auch ausführlicher darauf zurtückkommen.Nur schon dass die Wärmepumpen mit diesen automatisch geregelten Pumpen nicht mehr funktionieren und div. Serviceeinsätze sowie die Milliarden von KWh Entwicklungs- und Produkltionsenergieaufwände das 100 - fache verbrauchen, insbesondere weil dieser Elektronikschmarrn nach 2-3 Jahren nämlich aussteigt und nicht mal repariert werden kann ist eine Zumutung das Volk zu nötigen diese Pumpen einzusetzen.

    Wir haben seit Ende 2007 eine LWWP made in Germanien in Betrieb. Dass diese Wärmepumpen bis heute jährlich mind. 15-20% Elektrische Energie in die Atmosphäre blasen, nur weil die Softwäre von Gehrinamputierten entwickelt wurde, da beschwert sich doch niemand, weil die Grossindustrie dies so will. Denn damit verbunden ist ebenfalls ein unnötiger Verschleiss aller mechanisch bewegten Komponenten in einer Wärmepumpe.
    Und dies ist doch der Grund warum solch ein Schwachsinn produziert wird, der wissentlich eine unglaubliche Energieverschweendung produziert, und sich darüber niemand beschwert, weil dies Zensuriert wird.

    Damit ich hier nicht weiter ausschweifen muss können Sie unter folgenden Webadressen (der X-erneute Versuch ) meine seit 6 Jahren bemängelten Zustände und auf die angeforderten Korrekturen/Lösungen zur Reduzierung von 15-20% Energiekosten der Wärmepumpe noch nie aufgegriffen und beantwortet wurden:

    Kontaktanschluss WPM 2007 für Start Abtauprozess - HaustechnikDialog
    Dimplex Luft-Wasser - Wärmepumpen (Dimplex LA/LI/LIA)

    Ich habe deswegen in den letzten Jahren dutzende Beiträge mit dem Problem in Foren geschrieben, zu denen keine einzige brauchbare Antwort-Lösung eingegangnen ist. Weil an dieser energieverschwendung zu viele daran Millionen abkassieren.
  • Geheilter Azubi
    bearbeitet February 2014 Beiträge: 15
    guten Tag Thorben,

    nach weit über einen Monat konnten meine Feststellungen nicht widerlegt werden, weil zutreffend.

    ich habe heute deswegen ebenfalls eine längere Replik unter Dimplex Luft-Wasser - Wärmepumpen (Dimplex LA/LI/LIA)
    wie schon im vorherigen Beitrag darauf hingewiesen, geschrieben.

    Damit es hier wiederum nicht zu lang wird und möglicherweise auch wieder nicht gelesen wird, überlasse ich es dem Administrator die im Link interessierenden Beiträge hierher zu kopieren oder eben nicht.
  • jospr63 Meister
    bearbeitet February 2014 Beiträge: 2,758
    Also ich stimme dir voll und ganz zu. Ich bin auch kein Freund von 'LWPs, denn deren gesamter Wirkungsgrad ist einfach nur lachhaft. Wenn man sie besonders benötigt, nämlich dann, wenn es richtig eisig kalt draußen ist, verbrauchen sie fast genauso viel Strom, wie sie wieder abgeben oder steigen gleich komplett aus.
    Die letzte LWP, die von uns in Betrieb gegangen ist muss bei 0°C abschalten, um dann mit Gas heizen zu können. Das bei einem Neubau, welches noch nicht einmal eingeweiht worden ist. Im Normalfall bräuchte man dann noch gar keine Heizung, aber nun gut.....alle haben gut verdient daran! :-)
    Wer sich selbst eine Heizung baut, baut nie wieder eine!W
  • Geheilter Azubi
    bearbeitet February 2014 Beiträge: 15
    wir hatten das Haus von einem Speku im Rohbau (Kellerdecke fertig) gekauft und haben dann erfahren dass statt alle 4 Häuser mit Elco-WP dann die unteren 2 mit Dimpis und zwar mit einer wesentlich Leistungsschwächeren Li8 (50l Puffer, 2kwHeizstab, direkt übers Eck) eingesetzt werden.
    Im letzten Moment nach kurzem Studium dieser Gegebenheiten haben wir dann auf die Li11 wechseln können und das grosse vorgesehene Fenster links als Luft-Ansaug genommen und das kleine vorhandene Loch für die Li8 nach rechts ausschneiden lassen für den Ausblas.
    Was der Heiziger hier bewerksstelligt hatte würde ein kleines Buch füllen, kurz nach dem die WP für die Austrocknung von denen in Betrieb genommen wurde, stand diese 10cm tief im Wasser weil der Malerkübel durch das Abtauwasser längst überlaufen war> alles selbst (Luftkanaäle isoliert,justiert weil nur mit 2 Hölzchen an den Beton durchbrüchen unterlegt, hast den Himmel von innen gesehen!, usw.)korrigiert.
    Auch während der Garantiezeit hatte ich für die 3 Thermoelektrischen Ventile für die WZ-Kreise eine Steuerung gebaut, weil diese über einen RTh gesteuert wurden und sicher kurz nachdem die Heizung angesprungen ist dicht gemacht hatten.
    Mit der Optimierungen inkl. Heizstabsteuerung hatte die Wp sodann zwischen minus 19 bis + 16°C alle Raumtemeperaturen (WZ, Küche, Bad-DU, Büro 22°C, 3 SZ, DU-WC, Vorplätze, Treppenhaus 20°C mit einer Differenz von max. +/- 0,2 °C ohne Thermostat zu ändern eingehalten.
    Jedoch was mich am meisten noch gestört hatte das idiotische unnötige abtauen bei AT bis +10°C und dadurch unnötiger Verschleiss durch den Kreislaufumkehr. Jetzt die 7. Steuerungskorrektur für diesen Saftwareschmarrn eingebaut.

    Weil ich etwas an Alzheimer leide, habe ich für mich und den der nachdem ich das zeitliche gesegnet habe, die Steuerungen verstehen kann habe ich nun eine Beschreibung zu den Schemas erstellt deren Titel ich hier her kopiere damit mein Geschwätz nicht nur leere Luft ist:
    1. Modifizierter Raumthermostat Wohnzimmer mit Druckschalter zur Ansteuerung El.Thermoventil 3:
    2. Thermo-Ventil-Steuerung für die 3 Heizkreise im WZ über 3 mal 1 Thermoelektrisches Ventil 1,2,3:
    3. Für die Original Sanftanlaufschaltung Verdichter sind alle Ersatzteile 25NTC, 3Relais, Kondensatoren, FET in Schachteln auf der WP zusammen mit anderen Ersatzteilen für Phasenüberwachung, Zeitrelais zu Ph-Uew, Heizstabsteuerung, UWP-Relais, Relais für Abtausteuerung, Ersatzpumpe UPS 25-60, etc.
    4. 3-Phasen-, Spannungs-, Phasenfolge-, Asymetrieüberwachung für Verdichter/(dto. Ventilatorrelais) am 3-Phasen-Anschluss Ausgang Sanftanlaufschaltung W,V,U paralell zum 3-Phasenverbindungskabel zum Verdichteranschluss als Messpunkt.
    Siehe auch weitere Beschreibung: Akustischer Störungsalarm der Li11TE WP
    5. Steuerung 6kW Heizstab -/ K20-Schütz in Plastikdose montiert auf dem 230/26VAC Transformer
    6. Die Heizungs-Umwälzpumpe wird über ein ext. Finder 16A-Relais (neben Sanftanlauf N7 montiert) ab Carel Anschluss J13-NO5 zum Schutz des Carel-Relaiskontaktes angesteuert.
    7. Steuerung zur Unterdrückung der unnötigen Abtauvorgänge ab >+3°C AT, Abtaufreigabe < +2,5°C AT
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