Viadrus U 28

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Kommentare

  • Mannec Azubi
    Beiträge: 27
    Würde dir raten mit Steinkohle zu messen. Bei Braunkohle ist die vorgeschriebene Messtemperatur um die 260 Grad. Wie willst du mit geschlossener Drosselklappe bei unteren Abbrand 550 Grad erreichen ? Mein Abgastermometer geht nur bis 500 Grad und die erreiche ich nur mit trockner Buche beim anheizen wenn die Kurzschlussklappe offen ist und ich mal verpasst habe umzustellen.
  • Peter128 Azubi
    Beiträge: 28
    Hallo
    Ich habe hier die Messanleitung vom Werk für den U 28. Am Montog kommt der Schorni und die Messung wird nach der Anleitung durchgeführt. Ich werde Euch informieren, wie die Geschichte ausging. Ich denke es herrscht viel Verwirrung. Für Alle die es wissen möchten Hier die Anleitung.
    Gruß Peter
  • Beiträge: 14
    Hallo Pter 128

    ich glaube wir warten alle gespannt auf deinen nächsten beitrag - Wie war es mit der Messung? wie hast du die anleitung denn besorgt? habe versucht mal mit dem Hersteller Kontakt zu bekommen, aber eine Antwort ist nie gekömmen.
    gruß
  • Peter128 Azubi
    Beiträge: 28
    Hallo
    Der U28 hat die Prüfung bestanden. Ich muß dazu sagen, daß man bei der Vorbereitung zur Messung viele Fehler begehen kann, die am Ende zum Scheitern führen können.
    Im Forum hier wird viel geschrieben und vieles ist richtig aber nicht Alles. Auch in der Mess-Anleitung fehlen wichtige Hinweise.
    One und ich werden versuchen eine einfache Beschreibung für die Messanleitung zu erstellen, in der die wichtigsten Punkte genannt werden. Wenn die Anleitung fertig ist sollte jeder erfolgreich die Messung bestehen.
    Bis bald...
    Peter

  • Beiträge: 14
    Hallo Peter!
    kannst du nicht etwas detallierter von deinem Erfolgserlebnis berichten? welcher brennstoff? welche abgastemperatur? wie waren denn die werte? gut oder ausreichend ? schonmal danke! gruß
  • Peter128 Azubi
    Beiträge: 28
    Hallo
    Die Abgastemperatur war etwa 260°. Ich hatte die Briketts zerkleinert, wie es die Anleitung verlangt.
    Problematisch ist folgendes.... Wenn der Schorni kommt muss das Glutbett noch bis kurz unter die obere Tür reichen, damit alle Kohlengase (CO) bei Abzug durch das Glutbett müssen. Dabei werden die Gase verbrannt. Am Ende der Messung stieg bei mir der CO-Wert an, weil ich zu wenig Glutbett hatte und die recht Schräge langsam zu erkennen war. Es kann aber auch mit dem Absinken der Abgastemperatur zusammenhängen (220°) Problematisch ist in diesem Zustand die Wärmeabnahme. Man sollte also noch genügend Puffer-Reserven haben. Der Ofen läuft auf Höchstleistung. Ich war etwas vorsichtig. Also je höher die Temperatur um so bessere Werte.
    One hat schon mehrer Messungen mit verschieden Öfen gemeistert. Er kann das bestimmt besser beschreiben. Er möchte auch ein Foto bereitstellen, wie es am Besten aussehen soll.

    Also bis bald
    Peter




  • Mannec Azubi
    Beiträge: 27
    Hallo Peter,
    wenn ich das richtig verstehe hast du den Ofen bis der Schorni kam mit offener Kurzschlussklappe und somit oberen und unteren Abbrand hochgefahren bis alles durchgebrannt war. Nur mit unteren Abbrand ist das Glutbett immer gleichbleibend höchstens 20 cm .
  • Peter128 Azubi
    Beiträge: 28
    Hallo
    Ja so ungefähr. Da der Schorni nicht auf die Sekunde genau kommt, habe ich erst mal mit offener Kurzschlussklappe losgelegt, dann aber umgeschaltet. Bei geschlossener KS-Klappe sinkt aber unweigerlich die Abgastemperatur ab. Also habe ich die KS-Klappe auf gelassen aber den Zug reduziert. So hat sich auch ein gleichmäßiges Glutbett gebildet. Der Schorni kam und ich habe einige Kohlen aufgelegt. Mein Glutbett reichte gerade so für die Messung. Wie gesagt es war sehr knapp. Das nächste mal möchte ich das Glutbett höher haben. Auch würde wahrscheinlich bei geschlossener KS-Klappe die Temperatur nicht so absinken Mehr Glut mehr Wärme. Wenn in dem Zustand aber der Schorni eine Stunde später kommt kann man die Wärme wahrscheinlich nicht mehr abnehmen. Dann kann man die Messung vergessen. Es dauert auch eine ganze Weile bis die Geräte justiert sind.
    MfG
    Peter

  • one
    Beiträge: 13
    Hallo, da hat der Peter recht :)
    Wir basteln noch eine verständliche Anleitung zusammen
    Aber bitte nicht mit offner Kurzschlussklappe heizen die ganze Zeit --> Da wird es schnell passieren, dass die Klappe dann klemmt und dann irds nix mit Messung.
    Zum Anheizen ist das gut, damit der Ofen erstmal auf 25 bis 30 °C kommt. Dann Randvoll mit Braunkohlen und in den Unteren Abbrand übergehen.
    Versuchen immer schön den Ofen voll zu haben mit Kohlen. Es muss gut Glut da sein aber diese sollte man nicht oben sehen. Dort müssen Schwarze Birkett liegen.
    Ggf. die Rekord / Union mit Maurarerhammer halbieren um Brückenbildung zu vermeiden.
    Wenn man Schwerkraft hat kann man einfach einige heizkörper zu lassen und dann wenn er sein Messgerät fast fertig hat zu schalten. Diese sollten dann natürlich auch Wärme abnehmen können.
    Zur großen Not Fenster auf machen :) .

    Geräuche muss er dann noch machen und die Werte sind sicher.
    Bebilderte Anleitung folgt.



  • Mannec Azubi
    Beiträge: 27
    Hallo habe lange nichts mehr von euch gehört, wie läuft es so nach einem Jahr heizen mit dem U28 ? Alle Probleme beseitigt oder habt ihr den Kessel schon verschrottet ?
  • Abu
    Beiträge: 8
    Hallo,
    mein IBC arbeitet nun zufriedenstellend. Problem war bei mir, das der Schornstein, insbesondere die 2 m lange Edelstahlverlängerung sehr mit festgebranntem Ruß zugesetzt war. Alle 2 bis 3 Monate reinige ich zusätzlich den Kamin selber, und gründlicher als der Schornsteinfeger. Die Abgastemperatur messe ich nun mit Sonden Thermometer. Glanzruß und Teerablagerungen sind nicht mehr vorhanden.
    Ich verfeuere nach wie vor Buchenholz (ohne das Einlegeset für Holz), Braunkohlebriketts und Steinkohle von 20 bis 100 mm Größe.
    Holz verfeuere ich im oberen Abbrand, die Kohlen im unteren. Bei den Braunkohlen stört allerdings der starke Schwefelgeruch und die enormen Aschemengen. Die Braunkohlenasche braucht leider mehrere Tage bis sie vollständig abgekühlt ist.
    Abgasmessung soll nächsten Monat erfolgen.
  • Beiträge: 14
    Guten morgen! Im Sommer ist das Thema nicht das wichtigste. Aber nun geht das Spiel ja weiter. Wie schaut es denn mit der messanleitung aus? Der schwarze Mann kommt nächsten Monat. Hat jemand schon neue Erfahrungen gesammelt? Gruß an alle
  • Peter128 Azubi
    Beiträge: 28
    Vaidrus Messanleitung: Wiederholung von oben etwas ausführlicher.
    Ofen 2 Tage vor der Messung gründlich reinigen. Danach noch einen Tag Heizen. Möglichst mit Kohle.
    Anheizen mit offener Kurzschlussklappe, damit der Ofen erstmal auf 25 bis 30 °C kommt. Dann Randvoll mit Braunkohlen und in den Unteren Abbrand übergehen.
    Versuchen immer schön den Ofen voll zu haben mit Kohlen. Es muss gut Glut da sein aber diese sollte man nicht oben sehen. Dort müssen Schwarze Birkett liegen. Ggf. die Rekord / Union mit Maurarerhammer halbieren um Brückenbildung zu vermeiden.
    Folgendes Prinzip sollte man beachten... Die Kohlengase CO müssen verbrannt in den Schornstein und damit zum Messgerät. Das erreicht man, indem die Gase durch das untere Glutbett müssen. D.h. mindestens 20 cm Glutbett darüber dann die schwarzen Kohlen. Die untere Klappe für die Nebenluft wenig öffnen. Die Obere in der Tür ca 2 cm. Die untere in der Tür max. 2 cm.
    Der Ofen sollte etwas fauchen. Dann ist alles gut. Wenn der Schorni den Zug vermindern will dann soll er es lassen. Hat bei mir die Messung verschlechtert.


    Gruß Peter



  • Abu
    Beiträge: 8
    Hallo, die Messung ist heute bei mir erfolgt. Habe den Kessel und den Kamin eine Woche vorher gereinigt. Vorgegebene Menge an Braunkohle 11/2 Stunde vor der Messung eingefüllt. Alle Luftklappen voll auf, außer in der Fülltür, die war ganz zugedreht. Abgastemperatur lag bei unterer Verbrennung bei 364°C, Kesseltemperatur 90°C, Kaminzug 0,33 Pa, CO Gehalt 0,873 g/m3, Staub 0,0 g/m3, Sauerstoffgehalt 9,6 %. Die Einstellungen der Luftklappen musste ich ausprobieren da ich zuerst einen CO Gehalt von über 4,5 g/m3 hatte.
    Messung war damit bestanden.

    Mit rauchigem Gruß
  • So....bin auch mal wieder da :-) Sorry für die lange Abstinenz

    Mit unseren U24 ist immernoch alles bestens. Holzvebrauch gering, Werte gut, Ofen und Schornstein i.O.

    Da sich die Öfen (U24/28) sehr ähneln, kann man schon von ähnlichen Handhabungen ausgehen, zumal die Anleitung zur Abgasmessung beim U24 fast die gleiche ist wie oben die für den U28.

    Zu unseren Verbesserungen wollte ich noch kurz was loswerden, was allerdings gänzlich die Holzverbrennung angeht:

    1. Auf den Wassergekühlten Rost haben wir Keramik-Platten gelegt, die den Rost zu 4/5 in der Breite überdecken und in den Tiefe komplett. Somit wird die eigentliche Primärluft durch die Luftklappe in den Ascheklappe zur zusätzlichen Sekundärluft welche seitlich in das bis zu 20cm dicke Glutbett auf den Kacheln einströmt. Von unten bekommt das Glutbett keine Luft.

    2. Die Rosette in der Tür ist bis Anschlag offen (steht auch so in der Anleitung)

    3. Tertiärluft hinten ca.5mm offen. Kleiner Aschekasten bis Anschlag drin (ca. 5mm Luftspalt)

    4. In den Wärmetauscher (rechts) haben wir durch Edelstahlblecheinlagen den Rauchzug entsprechend gelenkt und somit künstlich verlängert. Ähnlich der Turbolatoren oder Wirbelbleche in Holzvergasern. Die Abgase haben so einen fast 1,2m längeren Weg durch den Ofen. Die Ablagerungen an den Kühlrippen sind gänzlich bis auf den Guss weg (vorher neigten gerade die vorderen etwas zum Verrußen)

    5. Abgastemperatur liegt bei 220-250°. War vor den Einlegeblechen jenseits von 370...

    Durch das dicke Glutbett hält sich die Hitze sehr lange. Die Kacheln sind nur 15mm dick, daher heizt es nach einiger Zeit auch indirekt den Rost unter den Kacheln auf; Schamotteplättchen würden einen ähnlichen Effekt liefern.
    Der Ascheanfall hat sich fast halbiert! Die Teerablagerungen im oberen Kesselteil sind fast gänzlich verschwunden.
    Mit 4 großen Buchenholzvierteln (was den Ofen nur knapp zur Hälfte füllt) heizen wir locker 4h. Vorlauf liegt bei 62° Rücklauf in den Puffer 76°.
    Aktuell wird noch ein Seitliche EInlegerost geschweißt, der das Problem mit dem Nachrutschen verhindern soll, dann pack ich den Ofen wieder richtig voll :)


    Spaßeshalber will der Schorni beim nächsten Kehren mal nach Stufe 2 messen, da er der Meinung ist, mit den Umbauten schafft der Kessel das.
  • jospr63 Meister
    Beiträge: 2,758
    Wird er nicht! Sorry, aber das wäre der erste Billigkessel, der diese Anforderung erfüllen würde.
    Wer sich selbst eine Heizung baut, baut nie wieder eine!W
  • Im Feintuning geht einiges. Bei der zweiten Messung hatten wir nur 0,02g Staub und 0,7 Co. Alles eine Frage der Einstellungen. Den Co Wert kann man nur drücken, wenn man den Holzrost nutzt oder Schamottesteine auf den Wassergekühlten Rost legt, sonst reichen die Temperaturen nicht aus für eine vollständige Verbrennung. Wenn man dann ein dickes Glutbett hat und mit der Tertiärluft spielt, sieht man sehr gut wie der Co Wert sich dadurch beeinflussen lässt. Wichtig ist genug sekundäre Luft durch die Fülltür, da sonst langsam eine dicke Glanzrußschicht im oberen Bereich der Kesselwandung entstejt, der dir den Co Wert völlig versaut, da der unter Einwirkung der Hitze aus der Glut langsam ausgast. Penibelste Reinigung ist das A und O der erfolgreichen Messung.
    Drei Ortschaften weiter gibt es den nächsten U24 (6 Gl.) der vor kurzen gemesseb wurde. Werte nach Stufe 1. i.O.
    Und dort wurde mit Kohle gemessen und rein garnichts am Kessel modifiziert
  • Beiträge: 14
    Dann Gratulation! Und schön zu wisse, das ich nicht der einzige mit nen u24 bin. Könnte ich die messanleitung bekommen? Hätte noch paar detailfragen zu dem Ofen, wo ich den Rat eines erfahrenen Heizers gut gebrauchen kann. Könnten wir mal mailadressen austauschen? Gruß
  • Beiträge: 5
    Hallo, ich habe jetzt seit ca. einem Jahr den U28 im Haus und erreiche bis heute nicht die Werte.
    Habe auch alles schon probiert auch mit Holzeinsatz und hab mich an die Anleitung-Bedienungsanleitung zur Emissionsmessung vom Hercules U28 gehalten und kam immer wieder auf den wert 2000.
    Was mach ich falsch oder habt ihr eine Lösung für mich ???
    Grüße
  • Peter128 Azubi
    Beiträge: 28
    Hallo Jonny4go
    Ich hatte auch Probleme. Beim Holzeinsatz ist das Wichtigste die Keramik. Kohlen zerkleinern.
    Ich mache zwei Maurerkästen voll mit zerkleinerter Kohle.
    Mindestens 20cm hoch die Glut. Also bis zur oberen Ofentür. Und er Ofen sollte 2 Std. zuvor Heizen.
    Die Keramik sollte glühen und die Luft sollte von oben kommen, damit die Kohlengase durch das Glutbett müssen. Luft von unten ist da eher Gift. Und der Schorni muss dann passend kommen. Kommt er zu zeitig geht es nicht und ist die Glut nicht mehr hoch genug geht es auch nicht.
    Gruß
  • Mannec Azubi
    Beiträge: 27
    Hallo, ich habe den U28 seit einem Jahr, erste Messung nicht bestanden, der Schorni hat die blaue Plakette trotzdem aufgeklebt. Die nächste Messung ist im Dezember 2016. Es geht doch eigentlich nur um die Kohle aber nicht die im Ofen. Ich mache mir wenig Gedanken um die nächste Messung. Ich verbrenne fast nur Holz Fichte/Buche und verwende den Holzeinsatz. Mit der Heizleistung bin ich zu frieden. Eine Änderung habe ich vorgenommen. Das nervige Umschalten per Hand von oberen Abzug und unterem Abbrand. Hier hab ich mir einen kleinen Spindelmotor angebaut er wir durch zwei Fühler am Rauchrohr geregelt, funktioniert wunderbar.
  • jospr63 Meister
    Beiträge: 2,758
    Ich schrieb es bereits einige male. Wer sich für knapp 2000 Euronen einen Schrottkessel in den Keller stellt, braucht sich nicht zu wundern, wenn der den Anforderungen nicht entspricht. Mach mir mal bitte ein Foto von dem Motor. Das glaube ich dir nicht. Also komm mal rüber mit den Beweisen!
    Wer sich selbst eine Heizung baut, baut nie wieder eine!W
  • Mannec Azubi
    Beiträge: 27
    Hallo jospr63 Meister, ich würde mir den Viadrus wahrscheinlich nicht wieder kaufen, aber Schrottkessel ist übertrieben. Oben berichten ja einige Nutzer das sie die Messung bestanden haben. Was den Motor betrifft, es ist ein kleiner Spindelantrieb den Hub habe ich auf 50 mm eingestellt. Zwei Anlegethermostate schalten den Motor und fahren die Spindel ein bzw. aus die Schaltpunkte kann man stufenlos einstellen. Beim Anheizen den Zugregler erst mal auf 50 Grad dann wenn der Kessel warm ist auf 80 Grad. Sollte sich mal Holz verklemmen, sinkt die Abgastemperatur, der Motor öffnet die obere Zugklappe, das Holz brennt wieder an und rutscht dann auch nach, bei ca 180 Grad Rohrtemperatur schließt die obere Klappe wieder. Einfache Sache und funktioniert.

  • Beiträge: 2
    Hallo Leute ,ich habe den U28 4 Glieder ,und habe erst nach den 3 mal die Messung bestanden bei mir war sogar Viadrus selbst ,und hat zum Schluss die Messung gemacht. Der Grund warum ich nicht bestanden habe lag immer am Zug .Ich habe mir ein Rauchabzugsmotor gekauft (250€) ich hat vorher 17 PA ,was eigentlich reichen sollte .Laut Viadrus selbst braucht der Ofen aber 20 Pa mindestens . Wenn mein Kessel einmal am laufen war habe ich 23 PA gehabt ,ohne Motor. Mit Motor (20 Watt) habe ich jetzt ordentlich dampf bis zu 54 PA ,welche ich nur im Anlauf betrieb einschalte.Ich habe 12 Meter Schornstein und kann nur sagen ,als mir damals der Kessel verkauft wurde ,wusste ich nicht was auf mich zu kommt ,und ich würde das auch nicht noch einmal durch machen . Der Kessel ist U28
    ist kein wartungsarmer und pflegeleichter Kollege. Der Kessel muss ständig verstellt werden ,je nach dem was für ein Brennstoff ,man verwendet . Holz brennt auch nur bedingt (mit Holz Einsatz)
    Und auch der Kollege der behaupte das der u24 beim bestücken nicht qualmt ,ich weiß durch Viadrus
    Meistern und Ingenieur ,das dies nicht möglich ist. Die Kollegen und meine Sanität Firma ,standen
    9 Stunden in meinen Keller und haben versucht die Messung durch zu bekommen.
    Das Problem liegt schon daran das Viadrus selbst nur mit Eierkohle die Abnahme mach,welche hier in Deutschland gar nicht erhältlich ist . Also jeder der Problem hat mit dem Kessel hat,NEIN ES LIEGT NICHT AN DIR . Laut Viarus ist der Kessel auch nicht für jede Anlage geeignet .
    Ersatzteile Kaufen kann man leider auch nur beim Vertragshändler von Viarus ,der Deutschland weite Vertriebsleiter von Viadrus Pavel Šemla setzt sich da in der regel auch ein,das die Händler nicht als zu viel Kassierern. Ich habe denn Holzeinsatz von Pavel geschenkt bekommen. Falls jemand fragen hat kann ich vielleicht mit den einen oder anderen Tip helfen.
  • Peter128 Azubi
    Beiträge: 28
    Hallo Zongshen
    Wo bekommt man denn die Tschechen-Kohle (Eier) her. Für die nächste Messung würde ich Die nehmen. Bei der Letzten habe ich Briketts zerkleinert. Es ging war aber nicht die Welt.

  • Beiträge: 5
    Hallo Zongshen, ich würde gerne mal dir telefonieren, wie können wir mal Kontaktdaten austauschen?
    Würde mich sehr darüber freuen wenn das klappen würde!
    Grüße
  • Beiträge: 2
    Peter128 schrieb:
    Hallo Zongshen
    Wo bekommt man denn die Tschechen-Kohle (Eier) her. Für die nächste Messung würde ich Die nehmen. Bei der Letzten habe ich Briketts zerkleinert. Es ging war aber nicht die Welt.

    Die kann kann man über die Deutschen Verkäufer der Kessel beziehen ,die wiederum bestellen sie einfach beim Tschechen Kohle Händler . Die Meisten Händler Fragen aber selbst erst beim Hersteller nach .

  • Beiträge: 2
    Guten Abend !
    ist überhaupt möglich an Viadrus 22 oder 24 so was zu instalieren
    http://www.ebay.de/itm/231822147841?ssPageName=STRK:MESINDXX:IT&_trksid=p3984.m1436.l2649
    Danke im voraus
  • Abu
    Beiträge: 8
    Hallo,
    ich denke nicht. Jedenfalls nicht so wie abgebildet. Die Kesselglieder sind ringsherum mit Wasser gefüllt. Da kann man kein Loch hinein schneiden. Vielleicht die Montage an der Aschentür... Aber eigentlich sollten Festbrennstoffkessel nur mit Pufferspeicher betrieben werden. Ich entnehme das Heizungswasser und heißes Brauchwasser aus einem Kombipuffer und nicht direkt vom Kesselvorlauf. Damit hat sich so ein Gebläse von selbst erledigt.

    Gruß
    Abu
  • Beiträge: 2
    Hi Abu!
    Hat sich erledigt,u Danke!
    LG Tale
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