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Ascheerweichungstemperatur - Pelletheizung Lexikon

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Die Ascheerweichungstemperatur bezeichnet den Übergang von der pulverigen Asche zu einem flüssigen Zustand. Nach dem Abkühlen wird die Asche der verbrannten Pellets zu einer problematischen Masse bzw. Schlacke. Diese Reste können sich beispielsweise im Kessel sammeln und zu schwerwiegenden Störungen im Betrieb führen.

Qualitätssiegel wie DIN Plus und EN Plus regeln die Ascheerweichungstemperatur um für einen sicheren Betrieb zu sorgen. Für EN Plus A2-Pellets liegt die Ascheerweichungstemperatur bei mindestens 1100 Grad, während sie bei A1-Pellets bei mindestens 1200 Grad liegt. Für das DIN Plus ist die Ascheerweichungstemperatur nicht angegeben.

 

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Heizungsfinder.de