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Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz - Pelletheizung Lexikon

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Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz ist ein Bundesgesetz, das am 01. Januar 2009 in Kraft getreten ist. Auf Basis des Integrierten Energie- und Klimaprogramms (IEKP) soll es den Ausbau der erneuerbaren Energien auf dem Wärme- und Kältemarkt vorantreiben. Es etabliert eine Pflicht zur Nutzung erneuerbarer Energien im Neubau mit über 50 Quadratmetern Nutzfläche. Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz soll so den Anteil regenerativer Energien in diesem Bereich auf 14 Prozent heben.

Als erneuerbare Energien werden laut Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz eingestuft:

  • Geothermie (z.B. Wärmepumpe)
  • Biomasse (wie die Pelletheizung - hier muss die Hälfte der Gebäudeenergie aus Biomasse bereitgestellt werden)
  • Umweltwärme und
  • solare Strahlungsenergie (z.B. Solarthermie).

Alternativ können die Anforderungen auch durch Ersatzmaßnahmen (Wärmerückgewinnung, Kraft-Wärme-Kopplung oder Dämmungsmaßnahmen) erfüllt werden. Viele der genannten Maßnahmen oder Ersatzmaßnahmen werden über das Marktanreizprogramm (MAP) des BAFA gefördert - so kann auch eine Pelletheizung Förderung im Altbau in Anspruch genommen werden.

 

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Heizungsfinder.de