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Ethanol für Dekokamine im Überblick

Bioethanol hat sich als Brennstoff für Kamine, die ohne Schornsteinanschluss betrieben werden und zu Dekorationszwecken einer Feuerstelle bewährt. Die Handhabung von Ethanol als Brennstoff in Haushalten birgt jedoch auch einige Gefahren.
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Ethanol & Bioethanol - schadstofffreie Verbrennung im Kamin

Ethanolflamme© pholidito - Fotolia.comEthanol bzw. Bioethanol erfreut sich als Brennstoff schon lange äußerster Beliebtheit. Viele kennen es im Einsatz als Grillanzünder oder für den Gebrauch in Gartenfackeln.

Dekokamine können durch den Einsatz von Bioethanol rauch- und rußfrei betrieben werden. Vor allem wenn kein geeigneter Schornsteinanschluss besteht, bieten sich Dekokamine wie ein Ethanolkamin an.

Bei der Verbrennung entstehen nur Kohlendioxid und Wasser. Bioethanol wird mit einem Reinheitsgrad von mindestens 96-98% als Brennstoff vertrieben und eingesetzt.

Der Rest ist Wasser. Um den Ethanol von der geltenden Branntweinsteuer abzulösen und Konsumenten geschmacklich zu warnen wird dieser mit verschiedenen Mitteln vollständig vergällt (ungenießbar gemacht). Als Vergällungsmittel fungiert in den meisten Fällen Methyletylketon oder Denatoniumbenzoat, welches starke Bitterstoffe enthält.

Im Umgang mit Ethanol sollte man unbedingt besondere Vorsicht walten lassen!

Bei allem Komfort den Ethanol als Kaminbrennstoff für zu Hause bietet (rückstandslose Verbrennung im Vergleich zum Brenngel, kein Feinstaub, Abgabe von geringen Mengen an Wasserdampf, was sich positiv auf das Raumklima auswirken kann) ist er doch ein gefährlicher Brennstoff. Bioethanol ist hochgradig leicht entzündlich und der Umgang in Bezug auf Feuerstätten sollte nur durch Personen erfolgen, die sich diesem Risiko bewusst sind und alle Sicherheitsvorkehrungen einhalten.

Besonders beim Befeuern von Dekokaminen mit Bioethanol ist dafür zu sorgen dass das Einfüllen  des Brennstoffs in die Brennwanne ohne Spritzer geschieht. Präzises Arbeiten und Sauberkeit sind hierbei notwendig. Laut Gesetzgeber sind für Ethanol außerdem maximale Aufbewahrungsmengen vorgeschrieben. In der Wohnung dürfen maximal 5 Liter, im Keller maximal 20 Liter gelagert werden.

Ethanol sollte nur in gut verschlossenen, bruchsicheren Gefäßen aufbewahrt werden, die sich an einem gut belüfteten, kühlen und außerhalb der Reichweite von Kindern befindlichen Ort befinden. Werden alle Sicherheitsvorkehrungen eingehalten bietet sich Ethanol als Brennstoff aus nachhaltigen Rohstoffen für viele gemütliche Stunden mit dem Kamin an. Eine Zusammenstellung von absolut empfehlenswerten Sicherheitshinweisen finden Sie im folgenden Artikel der Stiftung Warentest hier.

Für weitere Informationen können Sie hier Fachbetriebe für Kamine & Öfen aus ihrer Region finden.


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Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Heizungsfinder.de
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