Heizkörper gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Um Immobilien kostengünstig zu modernisieren, sind Flach- und Kompakt Heizkörper eine sichere Wahl. Sie haben ein zeitloses Design, arbeiten wirtschaftlich und hygienisch.
Individuelle Wünsche können mit formschönen Wandheizkörpern realisiert werden.
Egal ob alter oder neuer Heizkörper. Über die Anschaffung eines neuen Heizkörper Thermostats nachzudenken, kann je nach Wohnsituation zusätzlich Heizkosten sparen. Mit herkömmlichen Thermostaten lässt sich die Raumtemperatur nicht exakt einstellen.
Elektronische Heizkörper Thermostate steuern die Wärmezufuhr zeit- und temperaturgenau.
Wird die Heizungsanlage modernisiert steht die Frage der passenden Heizkörper im Raum. Austauschen oder nicht? Wenn ja: wie groß muss der neue Heizkörper eigentlich sein? Und woran erkennt man gute Qualität beim Heizkörper Kauf?
Verschiedenen Gütesiegel weisen den Weg zum neuen Heizkörper.
Heizkörper können versierte Heimwerker selbst wechseln. Vorausgesetzt die Anschlüsse und Halterungen des alten Heizkörper passen mit dem neuen Heizkörper zusammen. Wer sich die Arbeit nicht zutraut, kann alte Heizkörper auch verkleiden.
In Mietwohnungen sollten Heizkörper in jedem Fall von einem Fachbetrieb montiert werden.
Solange Heizkörper funktionieren, wird ihnen wenig Beachtung geschenkt. Erst wenn sie Geräusche machen oder nicht richtig heizen, rücken Heizkörper wieder ins Bewusstsein. Regelmäßige Kontrollen helfen, dauerhaft sparsam zu heizen.
Tipps zum Heizkörper Ventil, Entlüften & Reinigen sowie Lackierarbeiten.
Es reicht nicht aus, Wärme in einem Heizkessel, der Wärmepumpe oder der Solaranlage bereitzustellen. Sie muss auch innerhalb eines Gebäudes verteilt werden. Diese Aufgabe übernehmen die Heizkörper. Die Heizkörper sind meist über ein Zweirohrsystem (gesonderter Vor- und Rücklauf) an den Heizkreislauf angeschlossen, wo das zirkulierende Heizwasser für den Wärmetransport sorgt.
Während der letzten Jahrzehnte sind Dämmstandards wie auch die Heizkörper selbst immer besser geworden. Die Gebäude verlieren weniger Energie und die Heizkörper selbst geben ihre Wärme viel effektiver an einen Raum ab. Zusammen mit verbesserten Regelsystemen und einem hydraulischen Abgleich müssen Heizkörper nicht mehr mit unnötig hohen Systemtemperaturen betrieben werden.
Unterschiede und Arten von Heizkörpern
Heizkörper lassen sich generell in Radiatoren, Konvektoren und Flächenheizkörper unterteilen. Radiatoren kennt man entweder als herkömmliche Heizkörper aus Stahl oder Gusseisen, die nach heutigen Standards eher ungeeignet sind. Heutige Flachheizkörper sind besser an die Heizlast von energiesparenden Häusern angepasst - da diese mit niedrigen Temperaturen betrieben werden können, eignen sich diese Heizkörper bereits gut für die Einbindung umweltfreundlicher und regenerativer Energien, zum Beispiel aus einer Wärmepumpe oder einer Solarthermieanlage.
Die sparsamste und vielseitigste Alternative stellen Flächenheizungen wie die Fußbodenheizung dar (es gibt auch Heizkörper, die in einer Wand verlaufen). Sie vermeiden übermäßige Konvektion, was vor allem Allergiker zu schätzen wissen, und benötigen nur geringe Vorlauftemperaturen. Sie arbeitet mit allen gängigen Heizsystemen gut zusammen und vor allem regenerative Energiesysteme sollte man bevorzugt mit dieser Art Heizkörper betreiben.
Gleich, für welchen Heizkörper man sich entscheidet: ohne eine exakte Heizlastberechnung der einzelnen Räume und eine passgenaue Dimensionierung der Heizkörper verschenkt man Energie.
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