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Pelletofen reinigen - so funktionierts!

Um die Langlebigkeit und Funktioalität eines Pelletofens zu gewährleisten, muss man den Pelletofen reinigen. Zu beachten sind bei der Regelmäßigkeit der Reinigungsaufgaben immer die jeweiligen Herstellerangaben. In den meisten Fällen lässt sich der Pelletofen vom Anwender selbst reinigen und muss nur zur regelmäßigen Wartung von einem Fachmann begutachtet werden.
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Pelletofen reinigen in einfachen Schritten

Pelletofen reinigenZusätzlich zur Reinigung sollten Sie
eine regelmäßige fachmännische Wartung
durchführen lassen, © Deutsches Pelletinstitut
Pelletöfen sind in der Regel relativ pflegeleicht. In erster Linie gilt es, den Brenntopf, welcher sich im Heizkessel befindet, regelmäßig zu reinigen. Dieses lässt sich recht einfach mittels eines Staubsaugers bewerkstelligen. Ist der Pelletofen nicht vollautomatisch muss außerdem die Asche im Brennraum regelmäßig entfernt werden.

Bei vollautomatischen Pelletöfen gelangt die Asche bereits selbstständig in einen Auffangbehälter, welcher dann nur noch ausgeleert werden muss. Je nach Herstellerangaben ist zusätzlich noch in regelmäßigen Abständen die Scheibenhinterlüftung zu reinigen. Dies lässt sich jedoch einfach und ohne Aufwand in wenigen Minuten durchführen.

Wohin mit der Asche?

Viele Besitzer von Holzfeuerungen entsorgen die Asche gerne im Garten - dies ist allerdings umstritten: da sich durch die Verbrennung Schadstoffe wie u.a. Schwermetalle in der Asche konzentrieren können (Quelle u.a. Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau) , sollte man die Asche lieber dem Restmüll zuführen und von einer Nutzung als Dünger absehen. Konsultieren Sie im Zweifel das zuständige Amt ihrer Kommune.

Regelmäßige Wartung sichert den störungsfreien Betrieb

Um Mängel oder Ausfälle zu vermeiden sollte die gesamte Heizungsanlage regelmäßig von einem Fachmann überprüft werden - bei einwandfreiem Betrieb etwa einmal im Jahr. Besonders Kleinteile in der Anlage sind verschleißempfindlich und müssen rechtzeitig überprüft werden. Die Fördervorrichtung für die Pellets verdient hier ein besonderes Augenmerk. Eine Schneckenförderung ist meist verschleißärmer im Vergleich zu einer Saugförderung. Im unserem Artikel "Pelletofen im Test" finden Sie Daten zur Qualität verschiedener Pelletöfen.

Die Pellets selbst müssen ebenso vor Verunreinigung und vor allem vor Feuchtigkeit geschützt werden. Nur vollkommen trockene Pellets verbrennen optimal. Daher ist auf einen geeigneten Lagerraum zu achten, falls Sie einen solchen statt der internen Lagerung im Pelletofen nutzen. Einen Pelletofen reinigen und Instand zuhalten ist durch seinen geringen Verschleiß recht einfach und nicht wirklich zeitaufwändiger als bei einem Scheitholz-Kaminofen.

Für weitere Informationen können Sie hier Fachbetriebe für Pelletöfen aus ihrer Region finden. Sie helfen bei Planung, Einbau und den Preisen von Pelletöfen gerne weiter.


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Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Heizungsfinder.de