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Einbau einer Pelletheizung - Die Themen im Überblick

Für den Einbau einer Pelletheizung sind nach den Feuerungsverordnungen verschiedene Bedingungen zu erfüllen, die wir hier in der Übersicht kurz vorstellen. Es müssen sowohl ein Pelletlager, ein Heizraum sowie ein Kamin zur Verfügung stehen. Sind die Voraussetzungen nicht gegeben, stehen neben dem Aufbau auch Umbauarbeiten an. Anschließend kann die Anlage an das Heizungsnetz angeschlossen und in Betrieb genommen werden.
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Das Pelletlager: auf die Größe und Lage kommt es an

Einbau PelletheizungEin Pelletofen wird für den Einbau fertiggestellt. Um einen ausreichenden Vorrat an Pellets zur Wärmeerzeugung im Haus zu haben, empfiehlt sich der Einbau eines Pelletlagers. Dies sollte den Jahresbedarf an Pellets fassen und möglichst nah zum Heizraum liegen.

Bei einem Neu­bau lässt sich dies ohne Probleme umsetzen. Im Altbau sind eventuell größere Umbauarbeiten notwendig. Mit einem Sacksilo oder dem Tank einer alten Ölheizung bzw. einem Erdtanklassen sich größerer Umbauten jedoch umgehen.

Von der Ent­fernung zwischen Lager und Heizraum hängt auch die Wahl des Fördersystems für den Pellet Transport ab. Ein sauberes Pelletlager sichert eine effiziente Verbrennung.

Seperater Heizraum ist ab 50kw Pflicht

Ein eigener Pellets Heizraum ist für Anlagen ab einer Leistung über 50 Kilowatt vor­geschrieben. Für kleinere Anlagen wie sie zumeist in Ein- oder Zweifamilien­häusern üblich sind, schreiben die länder­spezifischen Feuerungs­verordnungen (FeuVO) keinen eigenen Heizraum vor. Der Einbau von einem eigenen Heizraum kann sich bei kleineren Anlagen trotzdem lohnen, da er die Handhabung und Sicherheit der Pelletheizung im laufenden Betrieb vereinfacht.

Rauchabzug richtig planen

Eine Grundvorraussetzung für den Betrieb einer Pelletheizung ist ein Kamin. Dieser befindet sich innerhalb oder ausserhalb des Hauses. Über den Kamin oder den Schornstein entweichen Rauchgase und Nebenprodukte der Verbrennung. Der Querschnitt und damit der Sog des Kamins spielen eine ent­scheidende Rolle für den effizienten Betrieb der Pelletheizung. Ein Kamin muss auch bestimmte Anforderungen an die Luftdichtigkeit und Feuerbeständigkeit erfüllen.

Nach dem Einbau: Pelletheizung an das Heizungsnetz anschließen

Sind alle Vorbereitungen abgeschlossen und der Einbau der Pelletheizung erfolgt, geht es an den Anschluss der Pelletheizung an das Heizungssystem. Dieser ist in der Regel recht unkompliziert. Der Vorteil einer Pelletheizung ist, dass sie mit vielen Arten von Heizkörpern gut zusammenarbeitet. Für Flächenheizungen müssen Vorlauf- und Betriebstemperatur abgestimmt werden.

Wie eine Pelletheizung arbeitet, haben wir in unserem Themenbereich zur Technik einer Pelletheizung zusammengestellt. Beraten Sie sich für einen reibungslosen Einbau mit einem Fachbetrieb, um Ihre Pelletheizung richtig zu planen.

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"Dieser Artikel wurde erstellt von:" Thorben Frahm", Redakteur www.Heizungsfinder.de"