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Reinigung & Wartung einer Holzheizung

Unterzieht man seine Holzheizung regelmäßig gründlicher Wartung und Reinigung, sichert man nicht nur einen reibungslosen Betrieb von einem Holzvergaser oder einer Hackschnitzelheizung: man erhält auch den guten Wirkungsgrad und reduziert die Emissionen seiner Holzheizung. Einige Arbeiten kann und sollte man selbst in gewissen Abständen durchführen. Für umfangreichere Arbeiten zur Wartung und Reinigung ist ein Fachbetrieb die erste Wahl.
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Reinigung & Wartung einer Holzheizung

Einmal im Jahr sollte eine Holzheizung durch einen Fachmann einer Wartung unterzogen werden. Für eine Holzheizung sollte man wöchentlich ungefähr fünf bis zwanzig Minuten Zeit für die Reinigung und Wartung einplanen. Die Reinigung der Holzheizung betrifft vor allem den Wärmetauscher und die Ascheentnahme. Sowohl beim Holzvergaser als auch bei der Hackschnitzelheizung gibt es mechanische und automatische Vorrichtungen zur Reinigung des Wärmetauschers oder des Fördersystems.

Die Wärmetauscher lassen sich relativ leicht mit einer Bürste oder einem Staubsauger säubern, am besten einmal monatlich. Es empfiehlt sich, bei der Reinigung einen Aschebehälter zur Hand zu haben, damit die anfallende Asche der Holzheizung nicht andere Bauteile verunreinigt. Auch die Brennkammer mit dem Brennertopf benötigt regelmäßige Reinigung. Die Asche kann lange nach der Austragung beträchtliche Hitze entwickeln, bewahren Sie sie also in nicht brennbaren und abgeschlossenen Behältern auf.

Die Betriebsanleitung beim Holzkessel enthält in der Regel auch Kapitel zur Reinigung, die man wie bei allen Heizungen aufmerksam lesen und beachten sollte. Das entsprechende Werkzeug für die Reinigung sollte übrigens ihrem Heizsystem bereits beiliegen.

Viele Fachbetriebe bieten Verträge zur Wartung & Reinigung der Holzheizung

Generell gelten Hackschnitzelheizungen im Vergleich zum Holzvergaser als etwas wartungsaufwändiger, da mehr Anlagenteile vorhanden sind. Zur kompletten Holzheizung gehört hier neben dem Holzkessel auch der Lagerraum und das Fördersystem zur Brennstoffzufuhr. Bei der Brennstoffzufuhr können sich Hackschnitzel beispielsweise in einer Schnecke verklemmen. Auch das Brennstofflager selbst sollten Sie einmal jährlich gründlich reinigen. Dies bietet sich vor allem am Ende der Heizperiode an.

Aus diesem Grund sollte man den Holzkessel nur mit dem für ihn vorgeschriebenen Brennstoff versorgen und hochwertiges Brennholz bestellen. Manche Hersteller bieten ihren potenziellen Kunden bei einer gekauften Holzheizung den Abschluss von Verträgen für die Wartung an. Hier müssen Preise und Leistungen natürlich sorgfältig analysiert werden. Ein Zusatzvorteil beim Abschluss solch eines Vertrages kann jedoch eine verlängerte Garantie für den Holzvergaser oder die Hackschnitzelheizung sein.

Gesetzliche Bestimmungen für Holzvergaser & Hackschnitzelheizung

Die Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) definiert in Paragraf 15 Regeln zur wiederkehrenden Überwachung von Feuerungsanlagen mit einer Nennwärmeleistung ab vier Kilowatt. Diese sind überwachungspflichtig.

Eine Liste aktueller Regeln der Abgasmessung für Holzheizungen hat das Centrale- Agrar-Rohstoff-Marketing- und Entwicklungs-Netzwerk CARMEN e.V. bereitgestellt. Je nachdem, ob die Holzheizung als Alt- oder Neuanlage definiert wird, ergeben sich verschiedene Intervalle für den Besuch des Schornsteinfegers. Für Neuanlagen gilt generell ein zweijähriges Intervall im Anschluss an die Erstmessung am Kamin der Holzheizung.

Für die umfangreicheren Arbeiten am Holzvergaser oder der Hackschnitzelheizung sollten Sie Fachbetriebe finden, damit keine Schäden an ihrer Holzheizung auftreten.

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"Dieser Artikel wurde erstellt von:" Christian Märtel", Redakteur www.Heizungsfinder.de"