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Finanzcheck Elektroheizung

Aus baulicher Sicht steht elektrischen Heizkörpern nichts im Weg? Bevor Sie sich mit einem Fachbetrieb in Verbindung setzen für ein erstes Angebot oder Vergleichsangebote suchen, finden Sie hier vorab Preise und Stromkosten von elektrischen Flächenheizungen mit Speicher- und Infrarot-Technik.
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Elektroheizungs-Checkliste Teil 3: Anschaffungskosten und Stromkosten

Die Anschaffungskosten elektrischer Heizkörper richten sich nach der Heizlast Ihres Hauses. Das heißt, damit Heizkörper in der richtigen Anzahl je Raum mit der jeweils notwendigen Leistung eingebaut werden können, muss ermittelt werden, wieviel Wärmezufuhr Ihre Räume benötigen für eine bestimmte Wohlfühltemperatur.

Hierzu stellt ein Elektroheizungs-Fachbetrieb eine Heizlastberechnung an. Haben Sie noch Verbrauchswerte aus den Vorjahren, so halten Sie diese für einen Vor-Ort-Termin bereit. Aus diesen kann der Fachmann eine erste Einschätzung treffen. Alternativ bekommen Sie in der nachfolgenden Grafik einen Eindruck, wie leistungsfähig Heizungen je nach Gebäudegröße und -alter sein müssen.

Heizlastberechnung ElektroheizungBildquelle: creatherm kachelöfen und kamine

Gerätepreise für Flächenspeicherheizungen und Infrarot-Flächenheizungen

Aus Wettbewerbsgründen können wir an dieser Stelle keinen Hersteller zu den jeweiligen Geräten nennen. Für den ersten Eindruck einer Investitionsentscheidung ist die nachfolgenden Tabelle aber auch in der anonymisierten Form hilfreich.

Gerätetyp
Hersteller 1
(Preisliste 2011 inkl. MwSt.)
Hersteller 2
(Preisliste 2011 inkl. MwSt.)
Hersteller 3
(Preisliste 2011 inkl. MwSt.)
Flächenspeicherheizung
1000 Watt: 529€ 1000 Watt: 788€
Flächenspeicherheizung
1500 Watt: 589€ 1500 Watt: 928€
Flächenspeicherheizung
2000 Watt: 649€ 2000 Watt: 978€
Flächenspeicherheizung
2500 Watt: 669€ 2400 Watt: 1015€
Infrarot Flächenheizung
100 Watt: 159€ - 226€
Infrarot Flächenheizung
300 Watt: 219€ - 318€
Infrarot Flächenheizung
450 Watt: 299€ - 427€
Infrarot Flächenheizung
700 Watt: 439€ - 529€

Bei einer Heizlast von 7,5 kW auf 100 m2 (Haus mit Baujahr zw. 1984 und 1994 siehe Schaubild) brauchen Sie also Heizkörper mit einer Gesamtleistung von 7500 Watt. 5 Flächenspeicher zu je 1500 Watt würden nach den obrigen Beispiel rund 2900€ bis 4600€ kosten.

Einige Hersteller bieten Elektroheizungen im Direktvertrieb an, so dass Sie diese dort direkt selbst bestellen können. Lassen Sie sich in jedem Fall noch einige Vergleichsangebote von Elektroheizungs-Fachbetrieben schicken. Allein die obrige Tabelle gibt bereits einen Eindruck der Preisspanne am Markt.

Was werden die Geräte bei meinem Heizwärmebedarf verbrauchen?

Statisch gesehen geht man von rund 2000 Heizstunden im Jahr aus. Was Ihre Elektroheizungen an Strom verbrauchen werden können Sie sich über die Zeit, die diese in Betrieb sind, ganz einfach ausrechnen. Laufen alle Geräte aus unserem Rechenbeispiel eine Stunde lang, so verbrauchen die Geräte zusammen 7,5 Kilowattstunden. Bei 2000 Heizstunden im Jahr und einer Heizleistung von 7,5 kW würden Sie also 15.000 Kilowattstunden verbrauchen.

Wenn Sie sich für eine Elektroheizung entscheiden, verbrauchen Sie in unserem Rechenbeispiel 15.000 Kilowattstunden "Strom" - bei einer Gasheizung 15.000 Kilowattstunden "Gas", bei einer Ölheizung 15.000 Kilowattstunden "Öl" und bei einer Pelletheizung 15.000 Kilowattstunden "Pellets". Die Energiemenge ist jeweils die gleiche (Kessel mit einem Wirkungsgrad von 90% verbrauchen 10% mehr Kilowattstunden). Für Ihre Betriebskosten ist am Ende also der Strompreis, Gaspreis, Ölpreis bzw. Pelletspreis entscheidend. Hierzu eine kurze Zusammenstellung:

  • Preis 1000 Kilowattstunden Strom: 240€ (angenommen 24,0 Cent/kWh)
  • Preis 1000 Kilowattstunden Gas: 70€ (angenommen 7,0 Cent/kWh)
  • Preis 1000 Kilowattstunden Öl: 88€ (angenommen 8,8 Cent/kWh)
  • Preis 1000 Kilowattstunden Pellets: 48€ (angenommen 4,8 Cent /kWh)

An dieser Stelle zeigt sich unbestritten, dass Strom die teuerste Energie ist, mit der man aktuell heizen kann. Ob sich die immensen Einsparung aus der Anschaffung der Geräte am Ende rechnen muss zu Beginn der Sanierungsarbeiten also genau kalkuliert werden!

Einen ersten Eindruck liefert hierzu unser Heizungsratbeber. Dieser kann jedoch eine professionelle Beratung durch einen Elektroheizungs-Fachbetrieb nicht ersetzen. Woran Sie einen seriösen Fachbetrieb und eine gute Beratung erkennen lesen Sie im vierten Teil unserer Elektroheizungs-Checkliste.

Die komplette Checkliste können Sie auch direkt als Printversion herunterladen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Projekt!

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Heizungsfinder.de
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