Brennstoffzellenhersteller in der Produktübersicht

Die Brennstoffzellenheizung ist hierzulande noch recht neu und der Markt ist stetig in Bewegung. Auf dieser Seite finden Sie fortlaufend aktualisiert die derzeitig verfügbaren Brennstoffzellenheizungen und ihre wichtigsten Kenndaten. Die verlinkten Unterseiten führen Sie dann zu den Detailinformationen zu dem jeweiligen Gerät.
Dieser Artikel wurde erstellt von:
Thorben Frahm, Redakteur www.Heizungsfinder.de
Jetzt Fachbetriebe für BHKW finden
  • Geprüfte Fachbetriebe vor Ort finden
  • Mit einer Anfrage bis zu 5 Angebote erhalten
  • Garantiert einfach, kostenlos und unverbindlich!
HeizungenBrennstoffzelleBrennstoffzellenhersteller

Brennstoffzellenhersteller und ihre Brennstoffzellen im Vergleich

In den vergangenen Jahren ist die Brennstoffzellenheizung schon des Öfteren in Artikeln aufgetaucht und ihr Potential wurde ihr nur selten abgesprochen. An marktreifen Produkten mangelte es jedoch. Das hat sich inzwischen geändert: 2018 gibt es eine Vielzahl an Brennstoffzellenheizungen mit verschiedenen Brennstoffzelltypen, aus denen der geneigte Kunde seine Auswahl treffen kann. Alle Produkte aus der Liste haben sich bereits in der Praxis bewährt. Sie müssen also keine Angst haben, sich einen bockenden Prototypen in den Keller zu stellen.

Förderprogramme zur Brennstoffzellenheizung haben der Ausbreitung der Brennstoffzelle schon einen ordentlichen Schub verpasst. Das liegt nicht zuletzt an den ansehnlichen Summen, die Käufern zustehen - bei der KfW gibt es im Programm 433 beispielsweise einen Festbetrag von 5.700 Euro zuzüglich 450 Euro für jede weiteren angefangenen 100 Watt zusätzlicher elektrischer Leistung.

Im Folgenden erhalten Sie über die Links zu den Geräten alle Tiefeninformationen als Datenblatt. Für einen Kurzüberblick finden Sie direkt nach den Links eine Kürzübersicht.

Detailinformationen zu Brennstoffzellen:

Aktuelle Brennstoffzellen im Vergleich

Hersteller

Leistung

Wirkungsgrad Zus. Kessel Speicher
Buderus
Logapower FC10
SOFC
0,18 - 0,70 kWel
0,2 - 0,6 kWth
bis 46 % elektrisch
bis 85 % gesamt
Ja, Logamax plus GBH172 mit
24,3 kW Heizleistung und
30,3 kW Heizleistung für Warmwasser
Ja,
140 Liter Pufferspeicher
75 Liter Warmwasser­speicher
Solidpower
BlueGEN
SOFC
0,5 kWel - 1,5 kWel
bis 0,61 kWth
bis 60 % elektrisch
bis 85 % gesamt
Nein, Beistellgerät.
Kann mit anderen Heizsystemen kombiniert werden.
Nein, Beistellgerät. Einbindung über bestehenden Speicher.
SenerTec
Dachs InnoGen
PEM
0,25 - 0,7kWel
bis 0,96 kWth
bis 35% elektrisch
bis 56% gesamt
Ja
20 kW Heizleistung
Ja
300 Liter Pufferspeicher mit Frischwasserstation
Viessmann
Vitovalor PT2 & PA
PEM
bis 0,75 kWel
bis 1,1 kWth
bis 57% elektrisch
bis 92%
Ja,
vier Modelle mit je:
11,4 kW
19 kW
24,5 kW
30,8 kW
Ja
220 Liter
Freudenberg Sealing Technologies
Elcore 2400 Max & Elcore 2400 Plus
HT-PEM
0,305 kWel
0,7 kWth
bis 32% elektrisch

Elcore 2400 Max: Ja, 24 kW Heizleistung
Elcore 2400 Plus: Nein, Beistellgerät
Ja
560 Liter mit Hygienespeicher für Warmwasserbereitung

Hinweise zur Auswahl einer Brennstoffzelle

Die Gerätepreise stammen aus Angaben der Brennstoffzellenhersteller selbst und verstehen sich ohne Montage- und Installationskosten. Hier können also noch Beträge im vierstelligen Bereich hinzukommen.

Eine Brennstoffzellenheizung ist fast immer ein zusätzliches Heizgerät, kein alleinstehender Ersatz für eine Heizung. Sie übernimmt große Teile der Grundversorgung eines Gebäudes, ist aber für besondere Lasten (Warmwasserbereitung beim Duschen und anderes) darauf angewiesen, dass ein zusätzlicher sogenannter Spitzenlastkessel diese Bedarfsspitze abdeckt. Meist handelt es sich dabei um einen herkömmlichen Gasbrennwertkessel. Viele Brennstoffzellenhersteller haben entsprechende Lösungen im Angebot, die eine Brennstoffzelle als Einzelgerät (Beistellgerät) umfassen, die man beispielsweise nur mit an den Pufferspeicher anschließen muss oder eine Komplettlösung, bei der ein passender Gasbrennwertkessel mit im Paket enthalten ist.

Wenn man also einen Bestandsbau saniert und der bestehende Gaskessel sehr alt ist, kann man guten Gewissens zu einem Komplettpaket mit moderner Brennwertheizung greifen. Hat man bereits einen Brennwertkessel und einen ausreichend großen Pufferspeicher, tut es auch ein Beistellgerät, das man mit der vorhandenen Heizung koppelt.

Brennstoffzellen benötigen möglichst lange Laufzeiten

Bei der Auswahl der Produkte sollten Sie beachten: Mehr ist nicht besser! Es ist nicht sinnvoll, den Blick auf eine möglichst große thermische und / oder elektrische Leistung zu legen. Brennstoffzellen sollten möglichst lange Laufzeiten erreichen, um so viel Strom wie möglich zu erzeugen. Ist beispielsweise die thermische Leistung zu hoch, so "feuert" die Brennstoffzelle immer nur kurz, da der Wärmebedarf schnell gedeckt ist. Das bedeutet, dass sie sich oft an- und wieder ausschaltet - sie taktet. Das ist nicht nur schlecht für das Gerät, sondern verschlechtert die Wirtschaftlichkeit der Brennstoffzelle beträchtlich, denn die Stromproduktion (ob zum Eigenverbrauch oder zur Einspeisung nach KWK-Gesetz) ist ein bedeutender Faktor zur Finanzierung einer Brennstoffzelle.

Ähnliches gilt auch, wenn der Strombedarf zu niedrig für die Brennstoffzelle ist. Überschüssiger Strom kann zwar gegen eine Entlohnung in das allgemeine Stromnetz eingespeist werden, allerdings ist der Eigenverbrauch deutlich effizienter. Erkundigen Sie sich beim jeweiligen Brennstoffzellenhersteller, ob ein bestimmtes Modell für Ihr Nutzungsverhalten geeignet ist.

Viele Brennstoffzellen benötigen für ihre Arbeit vergleichsweise niedrige Rücklauftemperaturen. Lassen Sie sich vor Ort von einem Fachmann beraten, ob eine Brennstoffzellenheizung Sinn ergibt, wenn Sie ältere Heizkörper besitzen, die hohe Systemtemperaturen benötigen.

Sind Brennstoffzellen sicher? Wasserstoff für sich genommen ist sicher – von allein explodiert da nichts. Dafür müsste zusätzlich ein Oxidator (Luft, reiner Sauerstoff) und eine Zündquelle vorliegen. Wasserstoff wird seit vielen Jahrzehnten problemlos in Stahlflaschen gespeichert und transportiert. Außerdem kommen in einer Brennstoffzellenheizung nur geringe Mengen Wasserstoff zum Einsatz. Weiterhin zerfällt er nicht, ist weder ätzend noch giftig, verunreinigt das Wasser nicht und verbrennt rückstandsfrei.

Nächste Seite

Erfahrungen & Fragen zum Thema Brennstoffzelle

Wann lohnt sich eine Brennstoffzelle?

Wir haben ein Einfamilienhaus mit 150qm Wohnfläche. Unsere Buderus Gasheizung soll vor der nächsten Heizperiode ausgetauscht werden. Bei Recherchen bin ich da auf die Brennstoffzelle gestoßen. Da sind ja höhere Kosten aber auch eine attraktivere Förderung zu erwarten (z.B. https://www.heizungsfinder.de/brennstoffzelle/heizung-foerderung). Ab wann lohnt sich das Ihrer Meinung nach? Ist das Konzept schon ausgereift und welche Hersteller sind zu empfehlen?
Antwort von Buderus Deutschland

Die Wärme und Strom erzeugende Brennstoffzelle Logapower FC10 von Buderus ist die zukunftsweisende Lösung für effiziente und umweltschonende Energienutzung.Hausbesitzer können attraktive Fördermöglichkeiten bis zu 10.530 € pro Anlage in Anspruch nehmen.
Damit liegen die Investitionskosten abzüglich Förderung bei ca.19000 €. Nähere Informationen zu Fördermöglichkeiten erhalten Sie im Buderus „Serviceleitfaden“, unter der Hotline 06190-9263-492

Unter diesem Link erhalten Sie weitere Informationen.
https://www.buderus.de/de/produkte/catalogue/buderus-produkte-fur-ihr-haus/stromerzeugung/brennstoffzellen-energiezentrale
/102411_logapower-fc10.

Sofern Sie einen Einschätzung/Vergleich zu einer Gasbrennwertheizung bzw. in Kombination mit Solarer Unterstützung wünschen, benötigen wir noch weitere Angaben wie Stromverbrauch, bisheriger Gasverbrauch, aktueller Strom und Gaspreis.
Sobald diese Daten vorliegen können wir eine genauere Einschätzung vornehmen.

Neue Heizung für altes Bauernhaus

Heizung für altes Bauernhaus (denkmalgeschützt), ca. 280qm: welche Heizung bietet sich an und mit welchen Kosten muss man rechnen?
Antwort von Buderus Deutschland

Hallo, wir bieten ein Tool an, in dem verschiedene Varianten gerechnet werden. https://www.buderus.de/de/heizsystemberater
Entscheidend ist auch, welcher Energieträger ( Erdgas, Strom für Wärmepumpe oder Pellet) verwendet werden soll, d.h. es sollte geprüft werden ob Erdgas anliegt. Soll ein Kaminofen zum Einsatz kommen? Ist ein Schornstein oder Kamin verfügbar? Soll eine Fußbodenheizung eingebaut werden? Denkbar wäre auch ein Hybridsytem, also eine Kombination aus verschiedenen Energieformen.
z.B. Gasbrennwertkessel mit Anbindung eines Kaminofens und Solaranlage.
GBH192i als Hybridmodell https://www.buderus.de/de/produkte/catalogue/alle-produkte/8089_logamax-plus-gbh192it

Ölheizung austauschen - welche Heizung ist zu empfehlen?

Ich habe derzeit eine Öl-Heizung. Gas liegt nicht an, welche Heizung würden Sie empfehlen, mit welchen Fördermitteln kann ich rechnen und wie sind die Preisunterschiede? Es ist ein Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschos, 4 Zimmer ober Trempelhöhe 80 cm. 5 Zimmer im Erdgeschos, voll unterkellert keinerlei Isolierung der Hülle. Standort Thüringen.
Antwort von Energieberatung Ing. Büro Sperber

In so einem Fall rate ich auch die ganze Hülle zu dämmen. Ich empfehle eine Pelletheizung und eine Solarthermie mit Heizungsunterstützung. Die Heizung + Pelletlager+ Solar + Speicher kosten ca. 40000 Euro in meiner Region. Der Pelletkessel und auch die Solarthermie siehe BAFA wird ( ca 8000) gefördert.
Die Hülle wird von der KfW je nach Standard mit max 30000( 30 % von 100000 Euro Investition) Euro pro Wohneinheit + 4000 Euro (für Baubegleiztung) gefördert (Wenn die Dachgeschosswohnung als eine Wohneinheit, eine abgeschlossene Wohnung darstellt, hätten Sie 2 Wohneinheiten. Dann wäre die Förderung max 60000 +4000 Euro)

Neue Heizung im Altbau - bislang keine Zentralheizung vorhanden

Wenn man in einem alten Haus indem keine Zentralheizung (nur Nachtspeicheröfen) vorhanden ist, eine Heizung einbauen will, welche bietet sich da am besten an? Also zunächst wird erstmal ordentlich gedämmt.
Antwort von Greentec-Solar GmbH

Was als Alternative zur alten Nachtspeicheröfen installiert werden kann hängt hauptsächlich davon ab, welchen Umfang an Arbeiten Sie akzeptieren können/wollen.
Soll es eher nur eine Renovierung werden, bei der Wände und Fußböden erhalten bleiben sollen oder wird es eine Sanierung, bei der Schäden im Wandputz keine Rolle spielen oder gar der Bodenbelag inkl. Estrich raus kann/ darf/ soll.
Es gibt die Möglichkeit „modernere“ Nachtspeicheröfen einzubauen oder Infrarotheizkörper. Vorteil: vorhandene Kabel können genutzt werden, wenig Kolateralschaden an Wände und Böden , Nachteil: Heizen mit elektrischen Strom ist bei einer Stromdirektheizung am teuersten. Die kWh-Wärme kostet Ihnen dann ca. 0,27€/kWh ( Öl kostet ca. 0,09€/kWh, Gas etwas weniger, Pellets etwas weniger als Gas)

Eine Wärmepumpe benötigt ebenfalls Strom, aber im Gegensatz zu einer Stromdirektheizung wird hier Luftwärme oder Erdwärme genutzt, deshalb sind hier die Stromkosten niedriger ( ca, 0,10€/kWh Luft bzw. 00,07€/kWh Erdwärme).
Eine Wärmepumpe benötigt für einen effizienten Betrieb eine Flächenheizung ( Fußboden, Wand und/oder Decke).
Es gibt wasserblauerer Fußbodenheizungen für die Altbausanierung die insgesamt nur 50mm Aufbauhöhe haben ( Trockenestrichelemente oder Spezial-Nassesteiche.

Sollen normale Heizkörper nachgerüstet werden, kann man die halbwegs elegant mit Sockelleisten-Verrohrung bewerkstelligen. Ob dann die Steigleitungen zwischen den Geschossen Aufputz oder Unterputz verlegt werden ist eine Kostenfrage. Bei der Installation von Heizkörpern ist man dann aber auf Feuerungsheizungen ( Pellet, Gas oder wer sich das antun möchte auch Öl) angewiesen, weil die Heizkörper eine höhere Vorlauftemperatur benötigen. Eine derzeit übliche Wärmepumpe wird bei hohen Vorlauftemperaturen unwirtschaftlich.

Ergänzung oder Alternative zur Luftwärmepumpe im Neubau in Baden-Württemberg?

Gibt es beim Neubau einer Doppelhaushälfte (2,5Ar Grundstück, keine Erdbohrung möglich, Dachgauben) in Baden-Württemberg noch eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zur LW-Wärmepumpe?
Antwort von GF-Bau Selbstbaupartner GmbH

Um es auf den Punkt zu bringen, sie haben mit einer LW-Wärmepumpe die richtige Heizquelle für Ihr Wohnhaus ausgesucht. Als direkte Unterstützung zur Heizung und Warmwasserbereitung können Sie einen Holzofen mit Wassertaschen integrieren und können so in der Übergangszeit damit Ihr Warmwasser erzeugen und Ihren Wohnbereich heizen.

Weiter wäre eine Photovoltaikanlage auch noch erwähnenswert, welche dann Ihren Heizstrom auf Ihrem Dach erzeugt. Für Ihr Wohnhaus wird doch von einem Energieberater o.a. Der Wärmeschutznachweis berechnet, er berechnet Ihnen gerne auch die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Komponenten Ihrer Heizungsanlage, dann können Sie selbst entscheiden, was für Komponenten für Sie wichtig sind.
Mit freundlichem Gruß,

Gerhard Fingerle
GF-Bau Selbstbaupartner GmbH

30 Jahre alte Ölheizung austauschen - gegen was?

Wenn ich meine 30 Jahre alte Oel-Heizung auswecheln möchte, was würdet ihr mir für ein System vorschlagen. Ein neuer Gasanschluß könnte installiert werden.
Antwort von Haustechnik Koch Gmbh & Co. KG

Gasbrennwerttherme in Verbindung mit einer Solaranlage mit Heizungsunterstützung

Ölheizung austauschen: gegen was?

Wir müssen bis 2022 unsere Ölheizung austauschen. Welche Heizungsart ist in diesem Fall sinnvoll?
Antwort von Haustechnik August Diez

Sollten die Öltanks noch 20 Jahre halten würde ich eine Ölbrennwertheizung einbauen, eventuell mit Solarenergie. Wenn Gas im Haus ist würde ich eine Gasbrennwertheizung installieren. Die Gasbrennwertheizung ist vom Kosten/Nutzen die einfachste Lösung. Es sollte aber eine Beratung vor Ort durchgeführt werden.

Die Heizung der Zukunft

Welche Heizung ist für die Zukunft sinnvoll und bezahlbar?
Antwort von Porzel Energie und Warenhandel UG

Ich denke in Zukunft wird es die Brennstoffzelle sein. z.B. Brennstoffzellenheizung
Vitovalor PT2

Gibt es Alternativen zu einer Gas-Etagenheizung?

Ich habe in einer Eigentumswohnung eines mehrstöckigen Mehrparteienhauses eine Gas-Kombiheizung. Obwohl diese weit unter 10 Jahren ist, fällt dieser jährlich und trotz Jahreswartung (Vertrag) ein bis mehrmals aus. Ich folgere daraus: Entweder baut Buderus nur noch minderwertige Heizungen (werden vom professionellen Handwerk kaum noch aktiv angeboten sondern nur noch auf Nachfrage) oder Gasheiztechnik ist einfach veraltet, instabil und anfällig. Ich suche daher nach brauchbaren Alternativen für ein schwieriges Szenario: Am Kamin hängen mehrere Heizungen, es ist daher technisch keine Brenntwertgastherme möglich. Solar auf dem Dach ist nicht möglich. Kein ausreichender Keller zur Lagerung von Brennstoff. Als Ideen schweben mir entweder Nano-BHKW oder pure Stromheizungen (jedoch nicht Nachtspeicheröfen wie in den 50ern) vor. Das Wasser soll auf irgendeine Weise mitgeheizt werden, Boiler ist mangels Platz nicht möglich. Verrohrung in Form von Standardheizkörpern durch die ganze Wohnung vorhanden. Welche Möglichkeiten gibt es mit ganz grober Kosteneinschätzung?
Antwort von ALX Haustechnik GmbH

Eigentlich ist die Lösung die Sie heute haben, eine gute. Das Heizgerät läuft eigentlich ohne Probleme, man sollte einmal die bisherigen Fehler einmal auswerten, um eine Meinung zu bekommen. In Ihren Fall würde ich Ihnen raten bei der Gasheizung zu bleiben, da die Stromheizung eine Alternative darstellt.
Daher ist es ratsam sich den Fall vor Ort anzusehen um die Lösung zu finden.

Lohnt sich eine Brennstoffzellenheizung in einem Einfamilienhaus

Welche infrastruktur benötie ich um eine Brennstoffzellenheizung für ein EFH instalieren zu können? Ab wann lohnt sich überhaupt für ein EFH eine Brennstoffzellenheizung? Welche Förderungen kann ich beantragen.
Antwort von Gerhard Mayr

Nur mit Zuschuss

Eigene Frage stellen
Ihre Frage an die Experten

Sie stellen Ihre Frage

Haus&Co richtet diese an Experten

Sie erhalten schnell und kostenlos Antwort

?
Experten und Fachbetriebe beantworten kostenlos Ihre Fragen rund ums Thema Heizungen
Jetzt Frage stellen
Ihre Frage an die Experten

Sie stellen Ihre Frage

Haus&Co richtet diese an Experten

Sie erhalten schnell und kostenlos Antwort