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    Förderung einer Heizung mit Brennstoffzelle

    Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie die KfW fördern die Anschaffung einer Brennstoffzellenheizung mit attraktiven Zuschüssen. Beide Förderprogramme sind sehr lohnenswert, jedoch exklusiv. Sie müssen sich vor Beginn der Baumaßnahmen für eines der beiden entscheiden. Hier finden Sie die genauen Konditionen für die Förderung einer Heizung mit Brennstoffzelle und weiterführende Informationen.
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    Wie viel Förderung Sie für eine Heizung mit Brennstoffzelle erhalten

    Für die bundesweite Förderung der Brennstoffzelle sind besonders das Programm "Zuschuss für Mini-KWK-Anlagen" des BAFA sowie das Programm 433 "Zuschuss Brennstoffzelle" der KfW interessant. Wichtig: Beide Programme erfordern die Antragstellung, bevor die Baumaßnahmen beginnen.

    Programm BAFA Zuschuss / Zuschuss für Mini-KWK-Anlagen KfW Programm 433 "Zuschuss Brennstoffzelle"
    Höhe der Förderung Gestaffelter Festbetrag von 1.900 bis 3.500 Euro Festbetrag von 5.700 Euro
    Boni Wärmebonus +25% der Basisförderung 450 Euro pro 100 Watt angefangener elektrischer Leistung von 0,25 - 5,0 kWel
    Stromeffizienzbonus +60% der Basisförderung
    Besonderheiten Nur im Altbau, auch in Gewerbeimmobilien oder kommunalen Gebäuden Neubau und Altbau, nur Ein- und Zweifamilienhäuser, keine Gewerbe- oder kommunale Immobilien

    BAFA- und KfW-Förderung einer Brennstoffzelle sind nicht kombinierbar

    Die Brennstoffzellenförderung von BAFA und KfW ist nicht kumulativ. Falls Sie die Bedingungen für beide Programme erfüllen, müssen Sie sich für eines der beiden Angebote entscheiden. Die hier genannten Programme dienen dazu, die Anschaffung einer Brennstoffzellenheizung zu unterstützen. Die Stromvergütung im laufenden Betrieb nach dem KWK-G bekommen Sie natürlich bei beiden Optionen. Diese greift dann ab dem laufenden Betrieb der Brennstoffzellenheizung.

    Während die Förderung der Brennstoffzelle bei dem KfW 433 - Programm höher ausfällt als bei der BAFA Förderung und auch im Neubau greift, umfasst die BAFA-Förderung ein deutlich breiteres Spektrum an Geräten, da die KfW Förderung nur bis zu einer elektrischen Leistung bis zu 5 kW<sub>el</sub> offen ist. Die BAFA Förderung ist allerdings auch kein Programm, das exakt auf die Förderung von Brennstoffzellenheizungen ausgelegt ist, sondern umfasst alle Mini-KWK-Anlagen, während sich das KfW Programm auf Brennstoffzellen in Ein- und Mehrfamilienhäusern fokussiert.

    Weitere Informationen sowie die entsprechenden Antragsverfahren und -Formulare finden Sie in den jeweiligen Artikeln zur BAFA Förderung einer Brennstoffzelle und zur KfW Förderung einer Brennstoffzelle.

    Lassen Sie sich ausführlich beraten

    Wie immer gilt: lassen Sie sich am besten direkt vor Ort von einem Fachbetrieb persönlich beraten. Dieser erfasst die genauen Bedingungen in Ihrer Immobilie und Ihr Heizverhalten und kann so errechnen, wie sich eine Brennstoffzelle in Ihr Heim einfügt und welches Förderprogramm Ihre Vorlieben am Besten abdeckt.

    Wenn Sie noch weitere offene Fragen haben, können Sie diese gerne kostenfrei in unserem Heizungsforum stellen. Unsere Community hilft Ihnen gerne weiter!

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Heizungsfinder.de