Dachs InnoGen

7. Oktober 2020
Die Dachs InnoGen ist eine Komplettlösung für Ein- und Zweifamilienhäuser: Neben der gut modulierenden Brennstoffzelle umfasst das System einen Spitzenlast-Brennwertkessel mit einem zusätzlichen Pufferspeicher, der 300 Liter fasst. Der Hersteller SenerTec ist Marktführer für BHKW und die InnoGen selbst ist 2017 mit dem Plus X Award versehen worden.
Dieser Artikel wurde erstellt von:
Thorben Frahm, Redakteur www.Heizungsfinder.de
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Dachs InnoGen, die Brennstoffzelle von SenerTec

Senertec Dachs InnoGen Brennstoffzellenheizung

Der Ursprung von SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH - bekannt für die "Dachs" BHKW - Produktfamilie - liegt in der Fichtel & Sachs (heute ZF Sachs), einem Automobilzulieferer. 1979 entwickelte man dort eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einem Einzylinder-Verbrennungsmotor. Die spätere Einbindung in ein Heizsystem basierend auf dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung war nach dem Ölpreisverfall naheliegend – der erste Dachs war geboren. SenerTec selbst wurde 1996 in Schweinfurt gegründet und produziert exklusiv Blockheizkraftwerke. SenerTec beschäftigt aktuell rund 140 Mitarbeiter und ist der führende Hersteller im BHKW-Bereich .

Die InnoGen ist das neueste Mitglied in der Dachs-Familie, die damit jetzt auch Brennstoffzellenheizungen umfasst. Mit einer gut modulierbaren elektrischen Leistung von 250 - 700 Watt und einer thermischen Leistung von 960 Watt eignet sie sich besonders für Neubauten und energetisch sanierte Ein- und Zweifamilienhäuser. Durch die gute Modulationsfähigkeit ist die InnoGen ganzjährig durchgehend gut zu betreiben und passt sich dem aktuellen Energiebedarf an.

In der InnoGen verrichtet eine PEMFC bzw. PEM Niedertemperatur - Brennstoffzelle (siehe auch: Brennstoffzellentypen) ihre Arbeit. Sie arbeitet mit Temperaturen von meist unter 100 Grad Celsius. Aufgrund dieser Arbeitstemperatur ist die Niedertemperatur-Brennstoffzelle langlebig und preiswert in der Herstellung. Auch der Wartungsaufwand ist relativ gering. Sie startet schnell und ist im Teillastbetrieb leichter regelbar als eine SOFC / Festoxid-Brennstoffzelle. Ihr elektrischer Wirkungsgrad ist nicht so hoch wie es bei SOFC-Brennstoffzellen der Fall ist, allerdings liegt der Fokus der InnoGen nicht auf der Maximierung der Stromproduktion wie beispielsweise bei der BlueGen von Solidpower.

Mit der InnoGen erwirbt man ein System, in dem alle nötigen Komponenten für die Heizenergieversorgung bereits enthalten sind. In der InnoGen sind neben dem Brennstoffzellenmodul auch ein Brennwert-Spitzenlastkessel und ein Speicher mit einem Puffervolumen von 300 Litern installiert. Weiterhin enthalten ist ein Hydraulikmodul mit bis zu zwei geregelten Heizkreisen und eine Frischwasserstation.

Datenblatt: InnoGen im Detail

Modell: InnoGen
Brennstoffzellen-Typ

PEFC / PEM Proton Exchange Membrane Fuel Cell bzw. Polymerelektrolytmembran - Brennstoffzelle

Elektrische Leistung 250 - 700 Watt
Thermische Leistung: 960 Watt
Elektrischer Wirkungsgrad bis zu 35%
Gesamtwirkungsgrad bis zu 56%
Energieeffizienz A++
Maße 1,80 m x 1,20 m x 1,05 m
Gewicht 125 kg für Brennstoffzelle
Spitzenlastkessel / Zusatzheizgerät Ja
Nominelle Heizleistung 4,8 - 20 kW
Nom. Heizleistung Warmwasserbereitung Frischwasserstation
Inhalt Warmwasserspeicher Frischwasserstation an Pufferspeicher
Inhalt Pufferspeicher 300 Liter
Preis Circa 28.000 Euro

Preis, Fördergelder und Betrachtungen zur Wirtschaftlichkeit

Die Dachs InnoGen ist für circa 28.000 Euro erhältlich. Auf den ersten Blick scheinen Brennstoffzellenheizungen generell teurer als herkömmliche Heizsysteme, jedoch ist die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bei dieser Heiztechnik ein wenig komplexer: zum einen wird die Anschaffung einer InnoGen durch KfW oder BAFA stark gefördert, zum anderen gibt es verschiedene Modelle, überschüssigen Strom vergütet in das allgemeine Stromnetz einzuspeisen. Schlussendlich spart man mit dem Eigenverbrauch des Stroms aus der Brennstoffzelle signifikante Ausgaben für den Bezug von Strom aus dem Netz.

Förderung der InnoGen:

Der Erwerb einer InnoGen wird durch verschiedene Quellen gefördert. Hauptbestandteil der Förderung ist die KfW-Bank. Über das KfW Programm 433 erhält der Käufer dieser Brennstoffzellenheizung insgesamt 8.850 Euro.

KfW 433 - Programm Förderhöhe für InnoGen
Festbetrag 5.700 Euro
Bonus 450 Euro je angefangenen 100 Watt kWel im Bereich von 0,25 bis 5,0 kWel

Die KfW vergibt über dieses Programm einen Festbetrag von 5.700 Euro zuzüglich 450 Euro je angefangenen 100 Watt elektrischer Leistung. Da die InnoGen eine elektrische Leistung von 700 Watt aufweist, ergibt sich daraus der Förderbetrag von 5.700 Euro Festbetrag + 3.150 Euro Bonus (7 * 450) = 8.850 Euro Förderung.

Zu der KfW-Förderung gesellen sich noch weitere Gelder. Nach KWK-Gesetz haben Sie als Käufer eines "kleinen" BHKW mit einer elektrischen Leistung von bis zu 2 Kilowatt die Wahl,

  • sich den selbst erzeugten Strom für derzeit 8 Cent pro Kilowattstunde vergüten zu lassen (Eigenverbrauch für 4 Cent pro Kilowattstunde)

oder

  • sich direkt bei der Anschaffung der Brennstoffzelle einen Pauschalbetrag auszahlen zu lassen, der von 60.000 Vollbenutzungsstunden mit entsprechender Einsspeisung ausgeht.

Wartung, Service und Konnektivität

Eine Wartung der Brennstoffzelleneinheit findet nach Angaben von SenerTec nur alle drei Jahre statt. Eine Inspektion des Gesamtsystems ist einmal im Jahr fällig.

Betreiber einer InnoGen (und anderer Geräte aus der Dachs-Familie) haben über ein eigenes Dachs Portal und eine zusätzliche App (für Iphone und Android) Zugriff auf verschiedene Funktionen und Services. Dazu zählen unter anderem Überwachungs- und Regulierungsfunktionen, mit denen man sich die aktuellen Betriebsdaten (zum Beispiel die aktuelle Stromproduktion oder die Temperaturen im Heizkreislauf) und Einstellungen anzeigen lassen oder bei Bedarf ändern kann. Zusätzlich erhalten Betreiber über Portal und App aktuelle Nachrichten rund um den Dachs und bekommen beispielsweise besondere Vorteilspakete mit Vergünstigungen.

Die InnoGen ist Träger des Plus X Award

Der Plus X Award zeichnet jedes Jahr besonders innovative und zukunftsfähige Produkte aus. Der Dachs InnoGen überzeugte in puncto Innovation, High Quality, Design, Bedienkomfort, Funktionalität und Ökologie. Mit dem Innovationspreis 2016/17 erhielt der Dachs InnoGen eine weltweit anerkannte Auszeichnung und aussagekräftiges Gütesiegel. Gleich in sechs von insgesamt sieben Kategorien entschied das jüngste Mitglied der Dachs Produktfamilie den renommierten Plus X Award für sich. Das sorgte für die Sonderauszeichnung Bestes Produkt 2017.

Fotos: © SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH

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Erfahrungen & Fragen zum Thema Brennstoffzelle

Wann lohnt sich eine Brennstoffzelle?

Wir haben ein Einfamilienhaus mit 150qm Wohnfläche. Unsere Buderus Gasheizung soll vor der nächsten Heizperiode ausgetauscht werden. Bei Recherchen bin ich da auf die Brennstoffzelle gestoßen. Da sind ja höhere Kosten aber auch eine attraktivere Förderung zu erwarten (z.B. https://www.heizungsfinder.de/brennstoffzelle/heizung-foerderung). Ab wann lohnt sich das Ihrer Meinung nach? Ist das Konzept schon ausgereift und welche Hersteller sind zu empfehlen?
Antwort von Buderus Deutschland

Die Wärme und Strom erzeugende Brennstoffzelle Logapower FC10 von Buderus ist die zukunftsweisende Lösung für effiziente und umweltschonende Energienutzung.Hausbesitzer können attraktive Fördermöglichkeiten bis zu 10.530 € pro Anlage in Anspruch nehmen.
Damit liegen die Investitionskosten abzüglich Förderung bei ca.19000 €. Nähere Informationen zu Fördermöglichkeiten erhalten Sie im Buderus „Serviceleitfaden“, unter der Hotline 06190-9263-492

Unter diesem Link erhalten Sie weitere Informationen.
https://www.buderus.de/de/produkte/catalogue/buderus-produkte-fur-ihr-haus/stromerzeugung/brennstoffzellen-energiezentrale
/102411_logapower-fc10.

Sofern Sie einen Einschätzung/Vergleich zu einer Gasbrennwertheizung bzw. in Kombination mit Solarer Unterstützung wünschen, benötigen wir noch weitere Angaben wie Stromverbrauch, bisheriger Gasverbrauch, aktueller Strom und Gaspreis.
Sobald diese Daten vorliegen können wir eine genauere Einschätzung vornehmen.

Neue Heizung für altes Bauernhaus

Heizung für altes Bauernhaus (denkmalgeschützt), ca. 280qm: welche Heizung bietet sich an und mit welchen Kosten muss man rechnen?
Antwort von Buderus Deutschland

Hallo, wir bieten ein Tool an, in dem verschiedene Varianten gerechnet werden. https://www.buderus.de/de/heizsystemberater
Entscheidend ist auch, welcher Energieträger ( Erdgas, Strom für Wärmepumpe oder Pellet) verwendet werden soll, d.h. es sollte geprüft werden ob Erdgas anliegt. Soll ein Kaminofen zum Einsatz kommen? Ist ein Schornstein oder Kamin verfügbar? Soll eine Fußbodenheizung eingebaut werden? Denkbar wäre auch ein Hybridsytem, also eine Kombination aus verschiedenen Energieformen.
z.B. Gasbrennwertkessel mit Anbindung eines Kaminofens und Solaranlage.
GBH192i als Hybridmodell https://www.buderus.de/de/produkte/catalogue/alle-produkte/8089_logamax-plus-gbh192it

Ölheizung austauschen - welche Heizung ist zu empfehlen?

Ich habe derzeit eine Öl-Heizung. Gas liegt nicht an, welche Heizung würden Sie empfehlen, mit welchen Fördermitteln kann ich rechnen und wie sind die Preisunterschiede? Es ist ein Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschos, 4 Zimmer ober Trempelhöhe 80 cm. 5 Zimmer im Erdgeschos, voll unterkellert keinerlei Isolierung der Hülle. Standort Thüringen.
Antwort von Energieberatung Ing. Büro Sperber

In so einem Fall rate ich auch die ganze Hülle zu dämmen. Ich empfehle eine Pelletheizung und eine Solarthermie mit Heizungsunterstützung. Die Heizung + Pelletlager+ Solar + Speicher kosten ca. 40000 Euro in meiner Region. Der Pelletkessel und auch die Solarthermie siehe BAFA wird ( ca 8000) gefördert.
Die Hülle wird von der KfW je nach Standard mit max 30000( 30 % von 100000 Euro Investition) Euro pro Wohneinheit + 4000 Euro (für Baubegleiztung) gefördert (Wenn die Dachgeschosswohnung als eine Wohneinheit, eine abgeschlossene Wohnung darstellt, hätten Sie 2 Wohneinheiten. Dann wäre die Förderung max 60000 +4000 Euro)

Neue Heizung im Altbau - bislang keine Zentralheizung vorhanden

Wenn man in einem alten Haus indem keine Zentralheizung (nur Nachtspeicheröfen) vorhanden ist, eine Heizung einbauen will, welche bietet sich da am besten an? Also zunächst wird erstmal ordentlich gedämmt.
Antwort von Greentec-Solar GmbH

Was als Alternative zur alten Nachtspeicheröfen installiert werden kann hängt hauptsächlich davon ab, welchen Umfang an Arbeiten Sie akzeptieren können/wollen.
Soll es eher nur eine Renovierung werden, bei der Wände und Fußböden erhalten bleiben sollen oder wird es eine Sanierung, bei der Schäden im Wandputz keine Rolle spielen oder gar der Bodenbelag inkl. Estrich raus kann/ darf/ soll.
Es gibt die Möglichkeit „modernere“ Nachtspeicheröfen einzubauen oder Infrarotheizkörper. Vorteil: vorhandene Kabel können genutzt werden, wenig Kolateralschaden an Wände und Böden , Nachteil: Heizen mit elektrischen Strom ist bei einer Stromdirektheizung am teuersten. Die kWh-Wärme kostet Ihnen dann ca. 0,27€/kWh ( Öl kostet ca. 0,09€/kWh, Gas etwas weniger, Pellets etwas weniger als Gas)

Eine Wärmepumpe benötigt ebenfalls Strom, aber im Gegensatz zu einer Stromdirektheizung wird hier Luftwärme oder Erdwärme genutzt, deshalb sind hier die Stromkosten niedriger ( ca, 0,10€/kWh Luft bzw. 00,07€/kWh Erdwärme).
Eine Wärmepumpe benötigt für einen effizienten Betrieb eine Flächenheizung ( Fußboden, Wand und/oder Decke).
Es gibt wasserblauerer Fußbodenheizungen für die Altbausanierung die insgesamt nur 50mm Aufbauhöhe haben ( Trockenestrichelemente oder Spezial-Nassesteiche.

Sollen normale Heizkörper nachgerüstet werden, kann man die halbwegs elegant mit Sockelleisten-Verrohrung bewerkstelligen. Ob dann die Steigleitungen zwischen den Geschossen Aufputz oder Unterputz verlegt werden ist eine Kostenfrage. Bei der Installation von Heizkörpern ist man dann aber auf Feuerungsheizungen ( Pellet, Gas oder wer sich das antun möchte auch Öl) angewiesen, weil die Heizkörper eine höhere Vorlauftemperatur benötigen. Eine derzeit übliche Wärmepumpe wird bei hohen Vorlauftemperaturen unwirtschaftlich.

Ergänzung oder Alternative zur Luftwärmepumpe im Neubau in Baden-Württemberg?

Gibt es beim Neubau einer Doppelhaushälfte (2,5Ar Grundstück, keine Erdbohrung möglich, Dachgauben) in Baden-Württemberg noch eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zur LW-Wärmepumpe?
Antwort von GF-Bau Selbstbaupartner GmbH

Um es auf den Punkt zu bringen, sie haben mit einer LW-Wärmepumpe die richtige Heizquelle für Ihr Wohnhaus ausgesucht. Als direkte Unterstützung zur Heizung und Warmwasserbereitung können Sie einen Holzofen mit Wassertaschen integrieren und können so in der Übergangszeit damit Ihr Warmwasser erzeugen und Ihren Wohnbereich heizen.

Weiter wäre eine Photovoltaikanlage auch noch erwähnenswert, welche dann Ihren Heizstrom auf Ihrem Dach erzeugt. Für Ihr Wohnhaus wird doch von einem Energieberater o.a. Der Wärmeschutznachweis berechnet, er berechnet Ihnen gerne auch die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Komponenten Ihrer Heizungsanlage, dann können Sie selbst entscheiden, was für Komponenten für Sie wichtig sind.
Mit freundlichem Gruß,

Gerhard Fingerle
GF-Bau Selbstbaupartner GmbH

30 Jahre alte Ölheizung austauschen - gegen was?

Wenn ich meine 30 Jahre alte Oel-Heizung auswecheln möchte, was würdet ihr mir für ein System vorschlagen. Ein neuer Gasanschluß könnte installiert werden.
Antwort von Haustechnik Koch Gmbh & Co. KG

Gasbrennwerttherme in Verbindung mit einer Solaranlage mit Heizungsunterstützung

Ölheizung austauschen: gegen was?

Wir müssen bis 2022 unsere Ölheizung austauschen. Welche Heizungsart ist in diesem Fall sinnvoll?
Antwort von Haustechnik August Diez

Sollten die Öltanks noch 20 Jahre halten würde ich eine Ölbrennwertheizung einbauen, eventuell mit Solarenergie. Wenn Gas im Haus ist würde ich eine Gasbrennwertheizung installieren. Die Gasbrennwertheizung ist vom Kosten/Nutzen die einfachste Lösung. Es sollte aber eine Beratung vor Ort durchgeführt werden.

Die Heizung der Zukunft

Welche Heizung ist für die Zukunft sinnvoll und bezahlbar?
Antwort von Porzel Energie und Warenhandel UG

Ich denke in Zukunft wird es die Brennstoffzelle sein. z.B. Brennstoffzellenheizung
Vitovalor PT2

Gibt es Alternativen zu einer Gas-Etagenheizung?

Ich habe in einer Eigentumswohnung eines mehrstöckigen Mehrparteienhauses eine Gas-Kombiheizung. Obwohl diese weit unter 10 Jahren ist, fällt dieser jährlich und trotz Jahreswartung (Vertrag) ein bis mehrmals aus. Ich folgere daraus: Entweder baut Buderus nur noch minderwertige Heizungen (werden vom professionellen Handwerk kaum noch aktiv angeboten sondern nur noch auf Nachfrage) oder Gasheiztechnik ist einfach veraltet, instabil und anfällig. Ich suche daher nach brauchbaren Alternativen für ein schwieriges Szenario: Am Kamin hängen mehrere Heizungen, es ist daher technisch keine Brenntwertgastherme möglich. Solar auf dem Dach ist nicht möglich. Kein ausreichender Keller zur Lagerung von Brennstoff. Als Ideen schweben mir entweder Nano-BHKW oder pure Stromheizungen (jedoch nicht Nachtspeicheröfen wie in den 50ern) vor. Das Wasser soll auf irgendeine Weise mitgeheizt werden, Boiler ist mangels Platz nicht möglich. Verrohrung in Form von Standardheizkörpern durch die ganze Wohnung vorhanden. Welche Möglichkeiten gibt es mit ganz grober Kosteneinschätzung?
Antwort von ALX Haustechnik GmbH

Eigentlich ist die Lösung die Sie heute haben, eine gute. Das Heizgerät läuft eigentlich ohne Probleme, man sollte einmal die bisherigen Fehler einmal auswerten, um eine Meinung zu bekommen. In Ihren Fall würde ich Ihnen raten bei der Gasheizung zu bleiben, da die Stromheizung eine Alternative darstellt.
Daher ist es ratsam sich den Fall vor Ort anzusehen um die Lösung zu finden.

Lohnt sich eine Brennstoffzellenheizung in einem Einfamilienhaus

Welche infrastruktur benötie ich um eine Brennstoffzellenheizung für ein EFH instalieren zu können? Ab wann lohnt sich überhaupt für ein EFH eine Brennstoffzellenheizung? Welche Förderungen kann ich beantragen.
Antwort von Gerhard Mayr

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