Elcore 2400

Die Elcore 2400 ist eine Brennstoffzellenheizung ideal für Ein- und Zweifamilienhäuser. Mit einer elektrischen Leistung von 0,305 kW und einer thermischen Leistung von 0,7 kW ist die dafür ausgelegt, sehr hohe Laufzeiten zu erzielen und einen wichtigen Beitrag zur Grundversorgung eines Haushaltes zu liefern. In der "Plus"-Version erhält man die Brennstoffzelle als Beistelllösung und in der "Max"-Version ist eine vollwertige Gasbrennwertheizung mit enthalten.
Dieser Artikel wurde erstellt von:
Thorben Frahm, Redakteur www.Heizungsfinder.de
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Elcore 2400 Max & Elcore 2400 Plus

Die Elcore 2400 - Serie der Brennstoffzellenheizungen waren bis Anfang 2018 ein Produkt der Elcore GmbH, bis diese aufgekauft wurde. Seitdem stellt die Freudenberg & Co. KG, bzw. deren Teilkonzern Freudenberg Sealing Technologies aus München die Elcore 2400 in allen Produktvarianten her. Freudenberg Sealing Technologies bietet komplette Heizungslösungen auf BHKW-Basis an und produzierte als erster BHKW-Hersteller seine Brennstoffzellen in Deutschland. 2008 begann die Entwicklung der HTPEM-Brennstoffzellentechnologie, auf der die Elcore 2400 basiert. 2011 wurde das erste Kraft-Wärme-Kopplungssystem (KWK) zur Strom- und Wärmeversorgung von Einfamilienhäusern in Betrieb genommen. Ab 2012 erfolgten erste Feldtestinstallationen und 2015 wurde die Serienreife erreicht.

Die Elcore 2400 ist mit einer elektrischen Leistung (el) von 0,3 Kilowatt (kW) und einer thermischen Leistung (th) von 0,7 kW vor allem für Einfamilienhäuser und Zweifamilienhäuser geeignet - so erreicht die Elcore 2400 möglichst hohe Laufzeiten. Die Elcore 2400 ist in zwei Varianten erhältlich - der Elcore 2400 Max und der Elcore 2400 Plus. Von den Leistungsdaten der Brennstoffzelle her betrachtet sind beide Modelle identisch. Der Unterschied besteht daran, dass die 2400 Max ein Komplettpaket mit Gasbrennwertheizung darstellt und die 2400 Plus eine sogenannte Beistelllösung ist, also nur aus der Brennstoffzelle besteht, die mit einer bereits vorhandenen Heizung gekoppelt wird.

Eine Besonderheit der Elcore 2400 ist die Hochtemperatur - Polymermembran - Brennstoffzelle (HT-PEM). Diese arbeitet bei einer Betriebstemperatur von 140 bis 170 Grad Celsius. Die im Vergleich zur Niedertemperatur-PEM höheren Temperaturen - NT-PEM arbeiten bei Temperaturen um die 80 Grad Celsius - erleichtern die Wärmeeinspeisung in ein Heizsystem.

Datenblatt: Elcore 2400 Max und Elcore 2400 Plus im Detail

Technische Daten Elcore 2400 Max Elcore 2400 Plus
Brennstoffzellen-Typ HT-PEM HT-PEM
Elektrische Leistung 0,305 kWel
0,305 kWel
Thermische Leistung: 0,7 kWth 0,7 kWth
Wirkungsgrad bis zu 32%el
bis zu 72%th
bis zu 32%el
bis zu 72%th
Gesamtwirkungsgrad bis zu 104% (bezogen auf Heizwert) bis zu 104%
Energieeffizienz A++ für Raumheizung A++ für Raumheizung
Maße Brennstoffzelle 600*1050*550 mm 600*1050*550 mm
Gewicht Brennstoffzelle 115 kg 115 kg
Spitzenlastkessel / Zusatzheizgerät Ja, Gas-Brennwerttherme Nein
Heizleistung Kessel 21 kW Vorhandene Heizung
Warmwasserbereitung Über Hygienespeicher im Pufferspeicher, 18 Liter / Minute Durchlaufprinzip Hygienespeicher
Inhalt Warmwasserspeicher entfällt entfällt
Inhalt Pufferspeicher 560 Liter Speichervolumen, Schichten-Pufferspeicher Wie Elcore Max
Preis Circa 18.000 - 20.000Euro Circa 12.000 Euro

Nach Herstellerangaben ist bei guten Laufzeiten von einer jährlichen elektrischen Energiemenge von 2.400 Kilowattstunden (kWh) auszugehen. Der thermische Ertrag läge demnach bei 5.600 kWh pro Jahr.

Die Elcore 2400 arbeitet bei einer maximalen Vorlauftemperatur von 75°C und die Rücklauftemperatur sollte 50 °C ( kurzzeitig 55°C möglich ) nicht überschreiten. Dadurch ist sie für Fußbodenheizungen und auch klassische Heizkörper mit niedrigen Temperaturen gut geeignet.

Preis, Fördergelder, Betrachtungen zur Wirtschaftlichkeit

Die Elcore 2400 kostet je nach Ausführung ungefähr 12.000 bis 20.000 Euro. Dazu kommen noch Montagekosten und Installationsarbeiten von einigen tausend Euro.

Förderung der Elcore Brennstoffzelle:

Der Erwerb einer Elcore wird durch verschiedene Quellen gefördert. Hauptbestandteil der Förderung ist die KfW-Bank. Über das KfW Programm 433 erhält der Käufer dieser Brennstoffzellenheizung insgesamt bis zu 7.500 Euro.

KfW 433 - Programm Förderhöhe für BlueGEN
Festbetrag 5.700 Euro
Bonus 450 Euro je angefangenen 100 Watt kWel im Bereich von 0,25 bis 5,0 kWel

Die KfW vergibt über dieses Programm einen Festbetrag von 5.700 Euro zuzüglich 450 Euro je angefangenen 100 Watt elektrischer Leistung. Da die Elcore 2400 eine elektrische Leistung von 1,5 kW aufweist, ergibt sich daraus der Förderbetrag von 5.700 Euro Festbetrag + 1.800 Euro Bonus (4 * 450) = 7.500 Euro Förderung.

Dazu kommt der KWK-Zuschlag nach KWK-Gesetz: Als Käufer eines BHKW (auch Brennstoffzellenheizungen zählen dazu) hat man als Betreiber einer eher kleinen Anlage mit einer elektrischen Leistung von bis zu 2 Kilowatt die Wahl,

  • sich den selbst erzeugten Strom für derzeit 8 Cent pro Kilowattstunde vergüten zu lassen (Eigenverbrauch für 4 Cent pro Kilowattstunde)

oder

  • sich direkt bei der Anschaffung der Brennstoffzelle einen Pauschalbetrag auszahlen zu lassen, der von 60.000 Vollbenutzungsstunden mit entsprechender Einspeisung ausgeht.

Wartung, Service und Konnektivität

Neben der Servicehotline bietet der Hersteller auch einen Vollwartungsvertrag an, der für 10 Jahre wirksam ist. Die Vollwartung umfasst

  • Analyse und Monitoring per Fernwartung
  • Inspektion, Pflege & Wartung
  • Reparaturen oder Austausch von Einzelteilen
  • Für den Vollwartungsvertrag mit Funktionsgarantie beträgt der Preis 250 Euro im Jahr
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Erfahrungen & Fragen zum Thema Brennstoffzelle

Wann lohnt sich eine Brennstoffzelle?

Wir haben ein Einfamilienhaus mit 150qm Wohnfläche. Unsere Buderus Gasheizung soll vor der nächsten Heizperiode ausgetauscht werden. Bei Recherchen bin ich da auf die Brennstoffzelle gestoßen. Da sind ja höhere Kosten aber auch eine attraktivere Förderung zu erwarten (z.B. https://www.heizungsfinder.de/brennstoffzelle/heizung-foerderung). Ab wann lohnt sich das Ihrer Meinung nach? Ist das Konzept schon ausgereift und welche Hersteller sind zu empfehlen?
Antwort von Buderus Deutschland

Die Wärme und Strom erzeugende Brennstoffzelle Logapower FC10 von Buderus ist die zukunftsweisende Lösung für effiziente und umweltschonende Energienutzung.Hausbesitzer können attraktive Fördermöglichkeiten bis zu 10.530 € pro Anlage in Anspruch nehmen.
Damit liegen die Investitionskosten abzüglich Förderung bei ca.19000 €. Nähere Informationen zu Fördermöglichkeiten erhalten Sie im Buderus „Serviceleitfaden“, unter der Hotline 06190-9263-492

Unter diesem Link erhalten Sie weitere Informationen.
https://www.buderus.de/de/produkte/catalogue/buderus-produkte-fur-ihr-haus/stromerzeugung/brennstoffzellen-energiezentrale
/102411_logapower-fc10.

Sofern Sie einen Einschätzung/Vergleich zu einer Gasbrennwertheizung bzw. in Kombination mit Solarer Unterstützung wünschen, benötigen wir noch weitere Angaben wie Stromverbrauch, bisheriger Gasverbrauch, aktueller Strom und Gaspreis.
Sobald diese Daten vorliegen können wir eine genauere Einschätzung vornehmen.

Neue Heizung für altes Bauernhaus

Heizung für altes Bauernhaus (denkmalgeschützt), ca. 280qm: welche Heizung bietet sich an und mit welchen Kosten muss man rechnen?
Antwort von Buderus Deutschland

Hallo, wir bieten ein Tool an, in dem verschiedene Varianten gerechnet werden. https://www.buderus.de/de/heizsystemberater
Entscheidend ist auch, welcher Energieträger ( Erdgas, Strom für Wärmepumpe oder Pellet) verwendet werden soll, d.h. es sollte geprüft werden ob Erdgas anliegt. Soll ein Kaminofen zum Einsatz kommen? Ist ein Schornstein oder Kamin verfügbar? Soll eine Fußbodenheizung eingebaut werden? Denkbar wäre auch ein Hybridsytem, also eine Kombination aus verschiedenen Energieformen.
z.B. Gasbrennwertkessel mit Anbindung eines Kaminofens und Solaranlage.
GBH192i als Hybridmodell https://www.buderus.de/de/produkte/catalogue/alle-produkte/8089_logamax-plus-gbh192it

Ölheizung austauschen - welche Heizung ist zu empfehlen?

Ich habe derzeit eine Öl-Heizung. Gas liegt nicht an, welche Heizung würden Sie empfehlen, mit welchen Fördermitteln kann ich rechnen und wie sind die Preisunterschiede? Es ist ein Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschos, 4 Zimmer ober Trempelhöhe 80 cm. 5 Zimmer im Erdgeschos, voll unterkellert keinerlei Isolierung der Hülle. Standort Thüringen.
Antwort von Energieberatung Ing. Büro Sperber

In so einem Fall rate ich auch die ganze Hülle zu dämmen. Ich empfehle eine Pelletheizung und eine Solarthermie mit Heizungsunterstützung. Die Heizung + Pelletlager+ Solar + Speicher kosten ca. 40000 Euro in meiner Region. Der Pelletkessel und auch die Solarthermie siehe BAFA wird ( ca 8000) gefördert.
Die Hülle wird von der KfW je nach Standard mit max 30000( 30 % von 100000 Euro Investition) Euro pro Wohneinheit + 4000 Euro (für Baubegleiztung) gefördert (Wenn die Dachgeschosswohnung als eine Wohneinheit, eine abgeschlossene Wohnung darstellt, hätten Sie 2 Wohneinheiten. Dann wäre die Förderung max 60000 +4000 Euro)

Neue Heizung im Altbau - bislang keine Zentralheizung vorhanden

Wenn man in einem alten Haus indem keine Zentralheizung (nur Nachtspeicheröfen) vorhanden ist, eine Heizung einbauen will, welche bietet sich da am besten an? Also zunächst wird erstmal ordentlich gedämmt.
Antwort von Greentec-Solar GmbH

Was als Alternative zur alten Nachtspeicheröfen installiert werden kann hängt hauptsächlich davon ab, welchen Umfang an Arbeiten Sie akzeptieren können/wollen.
Soll es eher nur eine Renovierung werden, bei der Wände und Fußböden erhalten bleiben sollen oder wird es eine Sanierung, bei der Schäden im Wandputz keine Rolle spielen oder gar der Bodenbelag inkl. Estrich raus kann/ darf/ soll.
Es gibt die Möglichkeit „modernere“ Nachtspeicheröfen einzubauen oder Infrarotheizkörper. Vorteil: vorhandene Kabel können genutzt werden, wenig Kolateralschaden an Wände und Böden , Nachteil: Heizen mit elektrischen Strom ist bei einer Stromdirektheizung am teuersten. Die kWh-Wärme kostet Ihnen dann ca. 0,27€/kWh ( Öl kostet ca. 0,09€/kWh, Gas etwas weniger, Pellets etwas weniger als Gas)

Eine Wärmepumpe benötigt ebenfalls Strom, aber im Gegensatz zu einer Stromdirektheizung wird hier Luftwärme oder Erdwärme genutzt, deshalb sind hier die Stromkosten niedriger ( ca, 0,10€/kWh Luft bzw. 00,07€/kWh Erdwärme).
Eine Wärmepumpe benötigt für einen effizienten Betrieb eine Flächenheizung ( Fußboden, Wand und/oder Decke).
Es gibt wasserblauerer Fußbodenheizungen für die Altbausanierung die insgesamt nur 50mm Aufbauhöhe haben ( Trockenestrichelemente oder Spezial-Nassesteiche.

Sollen normale Heizkörper nachgerüstet werden, kann man die halbwegs elegant mit Sockelleisten-Verrohrung bewerkstelligen. Ob dann die Steigleitungen zwischen den Geschossen Aufputz oder Unterputz verlegt werden ist eine Kostenfrage. Bei der Installation von Heizkörpern ist man dann aber auf Feuerungsheizungen ( Pellet, Gas oder wer sich das antun möchte auch Öl) angewiesen, weil die Heizkörper eine höhere Vorlauftemperatur benötigen. Eine derzeit übliche Wärmepumpe wird bei hohen Vorlauftemperaturen unwirtschaftlich.

Ergänzung oder Alternative zur Luftwärmepumpe im Neubau in Baden-Württemberg?

Gibt es beim Neubau einer Doppelhaushälfte (2,5Ar Grundstück, keine Erdbohrung möglich, Dachgauben) in Baden-Württemberg noch eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zur LW-Wärmepumpe?
Antwort von GF-Bau Selbstbaupartner GmbH

Um es auf den Punkt zu bringen, sie haben mit einer LW-Wärmepumpe die richtige Heizquelle für Ihr Wohnhaus ausgesucht. Als direkte Unterstützung zur Heizung und Warmwasserbereitung können Sie einen Holzofen mit Wassertaschen integrieren und können so in der Übergangszeit damit Ihr Warmwasser erzeugen und Ihren Wohnbereich heizen.

Weiter wäre eine Photovoltaikanlage auch noch erwähnenswert, welche dann Ihren Heizstrom auf Ihrem Dach erzeugt. Für Ihr Wohnhaus wird doch von einem Energieberater o.a. Der Wärmeschutznachweis berechnet, er berechnet Ihnen gerne auch die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Komponenten Ihrer Heizungsanlage, dann können Sie selbst entscheiden, was für Komponenten für Sie wichtig sind.
Mit freundlichem Gruß,

Gerhard Fingerle
GF-Bau Selbstbaupartner GmbH

30 Jahre alte Ölheizung austauschen - gegen was?

Wenn ich meine 30 Jahre alte Oel-Heizung auswecheln möchte, was würdet ihr mir für ein System vorschlagen. Ein neuer Gasanschluß könnte installiert werden.
Antwort von Haustechnik Koch Gmbh & Co. KG

Gasbrennwerttherme in Verbindung mit einer Solaranlage mit Heizungsunterstützung

Ölheizung austauschen: gegen was?

Wir müssen bis 2022 unsere Ölheizung austauschen. Welche Heizungsart ist in diesem Fall sinnvoll?
Antwort von Haustechnik August Diez

Sollten die Öltanks noch 20 Jahre halten würde ich eine Ölbrennwertheizung einbauen, eventuell mit Solarenergie. Wenn Gas im Haus ist würde ich eine Gasbrennwertheizung installieren. Die Gasbrennwertheizung ist vom Kosten/Nutzen die einfachste Lösung. Es sollte aber eine Beratung vor Ort durchgeführt werden.

Die Heizung der Zukunft

Welche Heizung ist für die Zukunft sinnvoll und bezahlbar?
Antwort von Porzel Energie und Warenhandel UG

Ich denke in Zukunft wird es die Brennstoffzelle sein. z.B. Brennstoffzellenheizung
Vitovalor PT2

Gibt es Alternativen zu einer Gas-Etagenheizung?

Ich habe in einer Eigentumswohnung eines mehrstöckigen Mehrparteienhauses eine Gas-Kombiheizung. Obwohl diese weit unter 10 Jahren ist, fällt dieser jährlich und trotz Jahreswartung (Vertrag) ein bis mehrmals aus. Ich folgere daraus: Entweder baut Buderus nur noch minderwertige Heizungen (werden vom professionellen Handwerk kaum noch aktiv angeboten sondern nur noch auf Nachfrage) oder Gasheiztechnik ist einfach veraltet, instabil und anfällig. Ich suche daher nach brauchbaren Alternativen für ein schwieriges Szenario: Am Kamin hängen mehrere Heizungen, es ist daher technisch keine Brenntwertgastherme möglich. Solar auf dem Dach ist nicht möglich. Kein ausreichender Keller zur Lagerung von Brennstoff. Als Ideen schweben mir entweder Nano-BHKW oder pure Stromheizungen (jedoch nicht Nachtspeicheröfen wie in den 50ern) vor. Das Wasser soll auf irgendeine Weise mitgeheizt werden, Boiler ist mangels Platz nicht möglich. Verrohrung in Form von Standardheizkörpern durch die ganze Wohnung vorhanden. Welche Möglichkeiten gibt es mit ganz grober Kosteneinschätzung?
Antwort von ALX Haustechnik GmbH

Eigentlich ist die Lösung die Sie heute haben, eine gute. Das Heizgerät läuft eigentlich ohne Probleme, man sollte einmal die bisherigen Fehler einmal auswerten, um eine Meinung zu bekommen. In Ihren Fall würde ich Ihnen raten bei der Gasheizung zu bleiben, da die Stromheizung eine Alternative darstellt.
Daher ist es ratsam sich den Fall vor Ort anzusehen um die Lösung zu finden.

Lohnt sich eine Brennstoffzellenheizung in einem Einfamilienhaus

Welche infrastruktur benötie ich um eine Brennstoffzellenheizung für ein EFH instalieren zu können? Ab wann lohnt sich überhaupt für ein EFH eine Brennstoffzellenheizung? Welche Förderungen kann ich beantragen.
Antwort von Gerhard Mayr

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