Vitovalor PT2

9. November 2020
Die Vitovalor PT2 ist die aktuelle Viessmann Brennstoffzelle und das Nachfolgemodell der Vitovalor 300-P. Die PT2 ist ein Komplettpaket mit Gasbrennwert-Spitzenlastkessel für neuere oder sanierte Ein- und Zweifamilienhäuser und arbeitet mit einer PEM-Brennstoffzelle mit einer elektrischen Leistung von bis zu 0,75kW und einer thermischen Leistung von bis zu 1,1kW. Wer bereits eine Heizungslösung besitzt, findet mit der Vitovalor PA eine reine Brennstoffzelle, die man in das Heizsystem integrieren kann.
Dieser Artikel wurde erstellt von:
Thorben Frahm, Redakteur www.Heizungsfinder.de
Jetzt Fachbetriebe für Ihr Projekt finden
  • Fachbetriebe vor Ort finden
  • Mit einer Anfrage bis zu 5 Angebote erhalten
  • Garantiert einfach, kostenlos und unverbindlich!

Vitovalor PT2, die Brennstoffzelle von Viessmann

Die Viessmann Werke sind ein 1917 gegründetes Familienunternehmen mit Sitz in Allendorf (Eder), das Heiztechnik-Produkte sowie Industrie- und Kühlsysteme entwickelt und herstellt und zu den führenden Anbietern auf dem deutschen ebenso wie dem internationalen Markt zählt. Weltweit beschäftigen die Viessmann Werke rund 12.100 Mitarbeiter.

Die Brennstoffzelleneheizung Vitovalor PT2 (das Nachfolgemodell der Vitovalor 300-P) ist ein Neuzugang im Produktangebot von Viessmann. Die Viessmann Brennstoffzelle kommt im vollwertigen Komplettpaket: die Energiezentrale enthält die Brennstoffzelle mit einer elektrischen Leistung von 0,75 Kilowatt (kW) und einer thermischen Leistung von 1,1 kW und einen Gasbrennwert-Spitzenlastkessel in vier möglichen Leistungsklassen inklusive eines Warmwasserspeichers mit 200 Litern Fassungsvermögen. Die Vitovalor PT2 ist also nicht auf einen vorhandenen Heizkessel angewiesen. Diese Konfiguration spart außerdem Platz und sorgt für eine einfache und schnelle Montage.

In der Vitovalor PT2 verrichtet eine PEM-Brennstoffzelle (siehe auch: Brennstoffzellentypen) ihre Arbeit. PEM arbeiten bei Temperaturen von meist unter 100 Grad Celsius. Die Niedertemperatur-Brennstoffzelle ist deswegen sehr langlebig und preiswert in der Herstellung. Auch der Wartungsbedarf fällt vergleichsweise gering aus. Eine PEM startet schnell und ist im Teillastbetrieb gut regelbar. Ihr elektrischer Wirkungsgrad ist nicht so hoch wie es bei SOFC-Brennstoffzellen der Fall ist, allerdings liegt der Fokus der Vitovalor nicht auf der Maximierung der Stromproduktion, sondern aus der effizienten und umweltschonenden Versorgung von Ein- und Zweifamilienhäusern mit Strom und Wärme gleichzeitig. Die Brennstoffzellenheizung eignet sich bis zu einem jährlichen Wärmebedarf von 32000 kWh pro Jahr und einem Strombedarf von bis zu 6200 kWh. Pro Tag kann die Vitovalor PT2 maximal 18 kWh Strom produzieren.

Datenblatt: Vitovalor PT2 im Detail

Modell: Vitovalor PT2
Brennstoffzellen-Typ PEFC / PEM Proton Exchange Membrane Fuel Cell bzw. Polymerelektrolytmembran - Brennstoffzelle
Elektrische Leistung bis zu 0,75 kWel
Thermische Leistung: bis zu 1,1 kWth (nur Brennstoffzelle)
Elektrischer Wirkungsgrad bis zu 37%
Gesamtwirkungsgrad bis zu 92%
Energieeffizienz A++ für Raumheizung, A für Warmwasserbereitung
Maße 595 x 1200 x 1800mm, 0,72m2 Stellfläche erforderlich, Mindestraumhöhe 2000mm
Gewicht 326kg Gesamtgerät, davon 197kg Brennstoffzellenmodul und 129kg Speichertower/Kesselmodul
Spitzenlastkessel / Zusatzheizgerät Ja, in vier verschiedenen Ausführungen
Nominelle Heizleistung Modelle
E11T: 0,9 - 11,4 kW
E19T: 0,9 - 19 kW
E25T: 0,9 - 24,5 kW
E32T: 0,9 - 30,8 kW
Inhalt Warmwasserspeicher 220 Liter
Preis Circa 28.500 Euro

Die Vitovalor PT2 ist zweiteilig: Sie besteht aus der von Panasonic entwickelten Brennstoffzelle und dem Gasbrennwertmodul von Viessmann. Beide lassen sich bei Bedarf einzeln transportieren und aufstellen.

Die Viessmann Brennstoffzelle arbeitet mit einer Rücklauftemperatur von unter 50 Grad Celsius am effizientesten. Damit eignet sie sich vor allem im Konzert mit einer Fußbodenheizung. Aber auch modernere Flachheizkörper können mit diesen niedrigeren Temperaturen gut umgehen.

Beistelllösung bei vorhandener Gasheizung: Vitovalor PA

Mit der Vitovalor PA2 hat Viessmann auch ein Brennstoffzellen-Modul zur Nachrüstung im Angebot. Dies ist dann interessant, wenn im Hause bereits eine moderne Gasheizung vorhanden ist und man keinen Austausch vornehmen möchte. Brennstoffzelle, Gasaufbereitung und Regelung sind dort in einem kompakten, 1,6 Meter hohem Gehäuse integriert. Die Leistungsdaten entsprechen den Einträgen aus der obigen Tabelle, also 0,75kW elektrische Leistung und 1,1 kW thermische Leistung.

Vitovalor PT2: Preis, Fördergelder, Betrachtungen zur Wirtschaftlichkeit

Die Vitovalor PT2 ist für ungefähr 28.500 Euro erhältlich. Auf den ersten Blick scheinen Brennstoffzellenheizungen generell teurer als herkömmliche Heizsysteme, jedoch ist die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bei dieser Heiztechnik ein wenig komplexer: zum einen wird die Anschaffung einer Brennstoffzellenheizung durch KfW oder BAFA stark gefördert, zum anderen gibt es verschiedene Modelle, überschüssigen Strom vergütet in das allgemeine Stromnetz einzuspeisen. Schlussendlich spart man mit dem Eigenverbrauch des Stroms aus der Brennstoffzelle signifikante Ausgaben für den Bezug von Strom aus dem Netz.

Förderung der Viessmann Brennstoffzelle:

Der Erwerb einer Vitovalor PT2 wird durch verschiedene Quellen gefördert. Hauptbestandteil der Förderung ist die KfW-Bank. Über das KfW Programm 433 erhält der Käufer dieser Brennstoffzellenheizung insgesamt 9.300 Euro.

KfW 433 - Programm Förderhöhe für Vitovalor PT2
Festbetrag 5.700 Euro
Bonus 450 Euro je angefangenen 100 Watt kWel im Bereich von 0,25 bis 5,0 kWel

Die KfW vergibt über dieses Programm einen Festbetrag von 5.700 Euro zuzüglich 450 Euro je angefangenen 100 Watt elektrischer Leistung. Da die PT2 eine elektrische Leistung von 750 Watt aufweist, ergibt sich daraus der Förderbetrag von 5.700 Euro Festbetrag + 3.150 Euro Bonus (8 * 450) = 9.300 Euro Förderung.

Auf der Firmenseite wird eine Gesamtförderung von 11.100 Euro angegeben. Für das KfW-Programm 433 gibt es jedoch 9.300 Euro. Das liegt daran, dass der KWK-Zuschlag nach KWK-Gesetz als Pauschale hinzugerechnet wird. Als Käufer eines BHKW (auch Brennstoffzellenheizungen zählen dazu) hat man als Betreiber einer eher kleinen Anlage mit einer elektrischen Leistung von bis zu 2 Kilowatt die Wahl,

  • sich den selbst erzeugten Strom für derzeit 8 Cent pro Kilowattstunde vergüten zu lassen (Eigenverbrauch für 4 Cent pro Kilowattstunde)

oder

  • sich direkt bei der Anschaffung der Brennstoffzelle einen Pauschalbetrag auszahlen zu lassen, der von 60.000 Vollbenutzungsstunden mit entsprechender Einsspeisung ausgeht. Dieser Pauschalbetrag würde sich bei der Vitovalor PT2 auf 1.800 Euro belaufen. Zusammen mit der KfW-Förderung ergibt das die benannten 11.100 Euro.

Stromspeicher-Systeme erhöhen die Eigenverbrauchsquote

Das Viessmann Stromspeicher-System Vitocharge Stromspeicher steigert die Eigenverbrauchsquote im Haushalt deutlich. Produziert die Brennstoffzellenheizung mehr Strom als gerade benötigt wird, wird dieser ins Netz eingespeist. In einer Kombination von Vitovalor PT2 mit dem Stromspeicher-System Vitocharge kann dieser Strom gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt selbst genutzt werden. Der Vitocharge fasst 3,87 bis 15,5 kWh. Dadurch reduziert sich der zusätzliche Bezug von teurem Netzstrom merklich.

Konnektivität & Serviceleistungen

Nach Herstellerangaben ist eine Wartung nur alle fünf Jahre vonnöten. Der Brennstoffzellenstack ist demnach auf eine Lebensdauer von 12 Jahren ausgelegt, das Gerät als solches könne aber bis zu 20 Jahre lang seine Arbeit verrichten.

Der integrierte Energiemanager von Viessmann reagiert auf die individuellen Gegebenheiten im Haushalt. So wird beispielsweise die Brennstoffzelle erst eingeschaltet, wenn lange Laufzeiten und eine entsprechende Stromproduktion zu erwarten sind. Die Bedienung erfolgt über ein 7 Zoll großes Farb-Touch-Display.

Viessmann bietet für Steuerung und Kontrolle der Vitovalor PT2 entsprechende Apps über den Google Play Store und den App Store an, die auf die integrierte WLAN-Schnittstelle zugreifen. Es lässt sich auch festlegen, dass nur ein bestimmter Fachmann Fernzugriff auf die Heizungsanlage erhält, der bei Störungen oder Auffälligkeiten eingreifen und Ausfälle vermeiden kann.

Abbildung: Viessmann Werke

Erfahrungen & Fragen zum Thema Brennstoffzelle

Wann lohnt sich eine Brennstoffzelle?

Wir haben ein Einfamilienhaus mit 150qm Wohnfläche. Unsere Buderus Gasheizung soll vor der nächsten Heizperiode ausgetauscht werden. Bei Recherchen bin ich da auf die Brennstoffzelle gestoßen. Da sind ja höhere Kosten aber auch eine attraktivere Förderung zu erwarten (z.B. https://www.heizungsfinder.de/brennstoffzelle/heizung-foerderung). Ab wann lohnt sich das Ihrer Meinung nach? Ist das Konzept schon ausgereift und welche Hersteller sind zu empfehlen?
Antwort von Buderus Deutschland

Die Wärme und Strom erzeugende Brennstoffzelle Logapower FC10 von Buderus ist die zukunftsweisende Lösung für effiziente und umweltschonende Energienutzung.Hausbesitzer können attraktive Fördermöglichkeiten bis zu 10.530 € pro Anlage in Anspruch nehmen.
Damit liegen die Investitionskosten abzüglich Förderung bei ca.19000 €. Nähere Informationen zu Fördermöglichkeiten erhalten Sie im Buderus „Serviceleitfaden“, unter der Hotline 06190-9263-492

Unter diesem Link erhalten Sie weitere Informationen.
https://www.buderus.de/de/produkte/catalogue/buderus-produkte-fur-ihr-haus/stromerzeugung/brennstoffzellen-energiezentrale
/102411_logapower-fc10.

Sofern Sie einen Einschätzung/Vergleich zu einer Gasbrennwertheizung bzw. in Kombination mit Solarer Unterstützung wünschen, benötigen wir noch weitere Angaben wie Stromverbrauch, bisheriger Gasverbrauch, aktueller Strom und Gaspreis.
Sobald diese Daten vorliegen können wir eine genauere Einschätzung vornehmen.

Neue Heizung für altes Bauernhaus

Heizung für altes Bauernhaus (denkmalgeschützt), ca. 280qm: welche Heizung bietet sich an und mit welchen Kosten muss man rechnen?
Antwort von Buderus Deutschland

Hallo, wir bieten ein Tool an, in dem verschiedene Varianten gerechnet werden. https://www.buderus.de/de/heizsystemberater
Entscheidend ist auch, welcher Energieträger ( Erdgas, Strom für Wärmepumpe oder Pellet) verwendet werden soll, d.h. es sollte geprüft werden ob Erdgas anliegt. Soll ein Kaminofen zum Einsatz kommen? Ist ein Schornstein oder Kamin verfügbar? Soll eine Fußbodenheizung eingebaut werden? Denkbar wäre auch ein Hybridsytem, also eine Kombination aus verschiedenen Energieformen.
z.B. Gasbrennwertkessel mit Anbindung eines Kaminofens und Solaranlage.
GBH192i als Hybridmodell https://www.buderus.de/de/produkte/catalogue/alle-produkte/8089_logamax-plus-gbh192it

Ölheizung austauschen - welche Heizung ist zu empfehlen?

Ich habe derzeit eine Öl-Heizung. Gas liegt nicht an, welche Heizung würden Sie empfehlen, mit welchen Fördermitteln kann ich rechnen und wie sind die Preisunterschiede? Es ist ein Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschos, 4 Zimmer ober Trempelhöhe 80 cm. 5 Zimmer im Erdgeschos, voll unterkellert keinerlei Isolierung der Hülle. Standort Thüringen.
Antwort von Energieberatung Ing. Büro Sperber

In so einem Fall rate ich auch die ganze Hülle zu dämmen. Ich empfehle eine Pelletheizung und eine Solarthermie mit Heizungsunterstützung. Die Heizung + Pelletlager+ Solar + Speicher kosten ca. 40000 Euro in meiner Region. Der Pelletkessel und auch die Solarthermie siehe BAFA wird ( ca 8000) gefördert.
Die Hülle wird von der KfW je nach Standard mit max 30000( 30 % von 100000 Euro Investition) Euro pro Wohneinheit + 4000 Euro (für Baubegleiztung) gefördert (Wenn die Dachgeschosswohnung als eine Wohneinheit, eine abgeschlossene Wohnung darstellt, hätten Sie 2 Wohneinheiten. Dann wäre die Förderung max 60000 +4000 Euro)

Neue Heizung im Altbau - bislang keine Zentralheizung vorhanden

Wenn man in einem alten Haus indem keine Zentralheizung (nur Nachtspeicheröfen) vorhanden ist, eine Heizung einbauen will, welche bietet sich da am besten an? Also zunächst wird erstmal ordentlich gedämmt.
Antwort von Greentec-Solar GmbH

Was als Alternative zur alten Nachtspeicheröfen installiert werden kann hängt hauptsächlich davon ab, welchen Umfang an Arbeiten Sie akzeptieren können/wollen.
Soll es eher nur eine Renovierung werden, bei der Wände und Fußböden erhalten bleiben sollen oder wird es eine Sanierung, bei der Schäden im Wandputz keine Rolle spielen oder gar der Bodenbelag inkl. Estrich raus kann/ darf/ soll.
Es gibt die Möglichkeit „modernere“ Nachtspeicheröfen einzubauen oder Infrarotheizkörper. Vorteil: vorhandene Kabel können genutzt werden, wenig Kolateralschaden an Wände und Böden , Nachteil: Heizen mit elektrischen Strom ist bei einer Stromdirektheizung am teuersten. Die kWh-Wärme kostet Ihnen dann ca. 0,27€/kWh ( Öl kostet ca. 0,09€/kWh, Gas etwas weniger, Pellets etwas weniger als Gas)

Eine Wärmepumpe benötigt ebenfalls Strom, aber im Gegensatz zu einer Stromdirektheizung wird hier Luftwärme oder Erdwärme genutzt, deshalb sind hier die Stromkosten niedriger ( ca, 0,10€/kWh Luft bzw. 00,07€/kWh Erdwärme).
Eine Wärmepumpe benötigt für einen effizienten Betrieb eine Flächenheizung ( Fußboden, Wand und/oder Decke).
Es gibt wasserblauerer Fußbodenheizungen für die Altbausanierung die insgesamt nur 50mm Aufbauhöhe haben ( Trockenestrichelemente oder Spezial-Nassesteiche.

Sollen normale Heizkörper nachgerüstet werden, kann man die halbwegs elegant mit Sockelleisten-Verrohrung bewerkstelligen. Ob dann die Steigleitungen zwischen den Geschossen Aufputz oder Unterputz verlegt werden ist eine Kostenfrage. Bei der Installation von Heizkörpern ist man dann aber auf Feuerungsheizungen ( Pellet, Gas oder wer sich das antun möchte auch Öl) angewiesen, weil die Heizkörper eine höhere Vorlauftemperatur benötigen. Eine derzeit übliche Wärmepumpe wird bei hohen Vorlauftemperaturen unwirtschaftlich.

Ergänzung oder Alternative zur Luftwärmepumpe im Neubau in Baden-Württemberg?

Gibt es beim Neubau einer Doppelhaushälfte (2,5Ar Grundstück, keine Erdbohrung möglich, Dachgauben) in Baden-Württemberg noch eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zur LW-Wärmepumpe?
Antwort von GF-Bau Selbstbaupartner GmbH

Um es auf den Punkt zu bringen, sie haben mit einer LW-Wärmepumpe die richtige Heizquelle für Ihr Wohnhaus ausgesucht. Als direkte Unterstützung zur Heizung und Warmwasserbereitung können Sie einen Holzofen mit Wassertaschen integrieren und können so in der Übergangszeit damit Ihr Warmwasser erzeugen und Ihren Wohnbereich heizen.

Weiter wäre eine Photovoltaikanlage auch noch erwähnenswert, welche dann Ihren Heizstrom auf Ihrem Dach erzeugt. Für Ihr Wohnhaus wird doch von einem Energieberater o.a. Der Wärmeschutznachweis berechnet, er berechnet Ihnen gerne auch die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Komponenten Ihrer Heizungsanlage, dann können Sie selbst entscheiden, was für Komponenten für Sie wichtig sind.
Mit freundlichem Gruß,

Gerhard Fingerle
GF-Bau Selbstbaupartner GmbH

30 Jahre alte Ölheizung austauschen - gegen was?

Wenn ich meine 30 Jahre alte Oel-Heizung auswecheln möchte, was würdet ihr mir für ein System vorschlagen. Ein neuer Gasanschluß könnte installiert werden.
Antwort von Haustechnik Koch Gmbh & Co. KG

Gasbrennwerttherme in Verbindung mit einer Solaranlage mit Heizungsunterstützung

Ölheizung austauschen: gegen was?

Wir müssen bis 2022 unsere Ölheizung austauschen. Welche Heizungsart ist in diesem Fall sinnvoll?
Antwort von Haustechnik August Diez

Sollten die Öltanks noch 20 Jahre halten würde ich eine Ölbrennwertheizung einbauen, eventuell mit Solarenergie. Wenn Gas im Haus ist würde ich eine Gasbrennwertheizung installieren. Die Gasbrennwertheizung ist vom Kosten/Nutzen die einfachste Lösung. Es sollte aber eine Beratung vor Ort durchgeführt werden.

Die Heizung der Zukunft

Welche Heizung ist für die Zukunft sinnvoll und bezahlbar?
Antwort von Porzel Energie und Warenhandel UG

Ich denke in Zukunft wird es die Brennstoffzelle sein. z.B. Brennstoffzellenheizung
Vitovalor PT2

Gibt es Alternativen zu einer Gas-Etagenheizung?

Ich habe in einer Eigentumswohnung eines mehrstöckigen Mehrparteienhauses eine Gas-Kombiheizung. Obwohl diese weit unter 10 Jahren ist, fällt dieser jährlich und trotz Jahreswartung (Vertrag) ein bis mehrmals aus. Ich folgere daraus: Entweder baut Buderus nur noch minderwertige Heizungen (werden vom professionellen Handwerk kaum noch aktiv angeboten sondern nur noch auf Nachfrage) oder Gasheiztechnik ist einfach veraltet, instabil und anfällig. Ich suche daher nach brauchbaren Alternativen für ein schwieriges Szenario: Am Kamin hängen mehrere Heizungen, es ist daher technisch keine Brenntwertgastherme möglich. Solar auf dem Dach ist nicht möglich. Kein ausreichender Keller zur Lagerung von Brennstoff. Als Ideen schweben mir entweder Nano-BHKW oder pure Stromheizungen (jedoch nicht Nachtspeicheröfen wie in den 50ern) vor. Das Wasser soll auf irgendeine Weise mitgeheizt werden, Boiler ist mangels Platz nicht möglich. Verrohrung in Form von Standardheizkörpern durch die ganze Wohnung vorhanden. Welche Möglichkeiten gibt es mit ganz grober Kosteneinschätzung?
Antwort von ALX Haustechnik GmbH

Eigentlich ist die Lösung die Sie heute haben, eine gute. Das Heizgerät läuft eigentlich ohne Probleme, man sollte einmal die bisherigen Fehler einmal auswerten, um eine Meinung zu bekommen. In Ihren Fall würde ich Ihnen raten bei der Gasheizung zu bleiben, da die Stromheizung eine Alternative darstellt.
Daher ist es ratsam sich den Fall vor Ort anzusehen um die Lösung zu finden.

Lohnt sich eine Brennstoffzellenheizung in einem Einfamilienhaus

Welche infrastruktur benötie ich um eine Brennstoffzellenheizung für ein EFH instalieren zu können? Ab wann lohnt sich überhaupt für ein EFH eine Brennstoffzellenheizung? Welche Förderungen kann ich beantragen.
Antwort von Gerhard Mayr

Nur mit Zuschuss

Eigene Frage stellen

Sie haben eine Frage?

HausCo Logo
Experten und Fachbetriebe beantworten kostenlos Ihre Fragen rund ums Thema Heizungen
Jetzt Frage stellen