Pelletlager im Selbstbau: großes Volumen, geringere Kosten

7. Oktober 2020
Sie müssen aber bei der Pelletlagerung nicht unbedingt auf Fertiglösungen zurückgreifen. Das Lagern in einem eigenes hergerichteten Raum ist im Vergleich zu den anderen Lageroptionen das preisgünstigste Vorgehen: hier erhalten Sie das meiste Lagervolumen zum niedrigsten Kostenaufwand. Hier haben wir Ihnen grundlegende Informationen zusammengestellt, wenn Sie ihr Pelletlager selber bauen möchten.
Dieser Artikel wurde erstellt von:
Thorben Frahm, Redakteur www.Heizungsfinder.de
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Pelletlager selber bauen - Größenbestimmung und weitere Hinweise

Im Allgemeinen sollte man das Pelletlager so auslegen, dass es mindestens den Jahresbedarf an Pellets fasst. Viele Lösungen fassen das 1,2 bis 2fache des ermittelten Bedarfes. 1 Kilogramm Pellets haben einen Heizwert von 4,5 bis 5 Kilowattstunden, was ungefähr einem halben Liter Öl bzw. einem halben Kubikmeter Erdgas entspricht. Für die Berechnung des Volumens gibt es eine Faustformel - Das nötige Volumen (m3) ergibt sich aus der Multiplikation der Heizlast (kW) mit 0,9. Eine Heizlast von 15kW ergibt demnach ein Raumvolumen von 13,5 m3.

Pelletlager mit VakuumsaugsystemPelletlager mit Vakuumsaugsystem | Bildquelle: ÖkoFEN Heiztechnik GmbH

Der Deutsche Energieholz- und Pelletverband e.V. (DEPV) empfiehlt in der Broschüre "Empfehlungen zur Lagerung von Holzpellets" folgende Regeln zur Dimensionierung, wenn Sie ein Pelletlager selber bauen möchten: pro Kilowatt Kesselleistung kann man von 0,5 m3 Raum (inkl. Leerraum für Schrägboden ausgehen - der nutzbare Raum beträgt 2/3). 1 Kubikmeter Pellets wiegt 650 kg und der Energiegehalt beträgt 4,8 Kilowattstunden pro Kilo (kWh/kg).

Bei einem Flachlager ohne Schrägboden ermittelt man das effektive Raumvolumen, indem man Länge, Höhe und Breite multipliziert und das Ergebnis noch einmal mit 0,8 multipliziert.

Beispielrechnung für ein Haus mit 15 kW Heizlast:

  • 15 (kW) * 0,5 (m3/kW) = 7,5 (m3 Lagerraumvolumen inkl. Leerraum).
  • Der nutzbare Inhalt liegt bei 2/3 * 7,5 = 5 Kubikmeter.
  • 5 Kubikmeter Pellets wiegen 3.250 kg, was einer Energiemenge von 15.600 kWh entspricht (3.250 * 4,8).
  • Ein Schräglager von 7,5 Kubikmetern nimmt bei einer Raumhöhe von 2,4 Metern circa 3,125 Quadratmeter Grundfläche ein.

Allerdings hängt der schlussendliche Brennstoffbedarf sehr stark vom energetischen Zustand eines Gebäudes ab. So liegt der Jahresbedarf nach Angaben des DEPV zum Beispiel bei einem durchschnittlichen Bestandsgebäude mit 150 qm2 Wohnfläche bei 44 kg Pellets pro Quadratmeter, während ein KfW-60 Haus demnach nur 12 kg pro Quadratmeter benötigt. Wenn Sie ein Pelletlager selber bauen sollten Sie also eine genaue energetische Berechnung der Immobilie vornehmen lassen.

Weitere Anforderungen an ein individuelles Pelletlager

Generell sollten Sie beim Pelletlager Selbstbau darauf achten, dass der Lagerraum keine Feuchtigkeit aufweist: die Pellets müssen so trocken wie möglich lagern. Ein Kontakt des Lagers mit den Wänden sollte wenn möglich unterbleiben, wenn diese feucht sind. Wenn die Feuchtigkeit dauerhaft überdurchschnittlich ist, sollte man das Lager zusätzlich sichern oder evtl. lieber auf abgedichtete Fertiglager zurückgreifen. Bei der Pelletlagerung gibt es eine Vielzahl an Fertiglösungen für alle gängigen baulichen Anforderungen: vom Sacksilo über einen Pellettank im Innen- und Außenbereich bis hin zum unterirdischen Pelletspeicher.

Zusätzlich muss der Raum selbst sauber abgedichtet werden, da es ansonsten zu starker Staubbelastung im Haus kommen kann. Wie an der Beispielrechnung schon angedeutet ist: die gelagerte Menge und die Lagerkonstruktion selbst erreichen schnell ein Gewicht von mehreren Tonnen - wenn Sie ein Pelletlager bauen müssen Sie besonderes Augenmerk auf die Statik richten.

Die genannten Angaben für ein Pelletlager Selbstbau dienen nur als Orientierungswert und ersetzen nicht die angemessene Beratung durch einen Fachmann vor Ort. Hier finden Sie Fachbetriebe für Pelletheizungen aus ihrer Region, die Sie tatkräftig unterstützen, wenn Sie ihr Pelletlager selber bauen möchten.


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Erfahrungen & Fragen zum Thema Pelletheizung

Berechnung von notwendigen kW im Verhältnis zur Wohnfläche

Wieviel kW sollte meine Heizung haben? Meine Wohnfläche beträgt ca 240 qm. Gibt es eine Faustformel, mit der man die notwendigen kW ins Verhältnis zur Wohnfläche setzen kann?
Antwort von Anlagensanierung Georgi

Der Heizbedarf sollte in einer Wärmebedarfsberechnung ermittelt werden - für die Inanspruchnahme von Fördermitteln sogar notwendig. Die Angaben KW/m² wird zwar auch benutzt - es sind aber nur sehr ungenaue Schätzwerte. Man benötigt dazu die Verbrauchswerte oder die Richtwerte der Wärmeschutzverordnung oder Energieeinsparverordnung nach Baujahr - wenn es so gebaut wurde? Das ist z. B. bei einem älteren Haus sehr gewagt.

MfG Gunter Georgi

Was kostet eine neue Pelletheizung samt Bohren, Leitungen & Heizkörpern?

Wir möchten ein Haus kaufen. Dort sind bisher nur alte Ölofen und alte Nachtspeicherheizungen installiert. Wir würden hier gerne eine komplett neue Heizungsanlage montieren lassen (mit Bohren, Leitungen, Heizkörper, etc.). Uns interessiert hier vor allem eine Pelletheizung. Das Haus hat mit Küche, Bad und Fluren 9 Zimmer mit ca. 115 qm. Was könnte uns dieses Vorhaben ungefähr kosten?
Antwort von AWK-Alternative Wärmekonzepte

Wir sind ein erfahrender Fachbetrieb für Pelletheizungen.

Eine Ökofen-Pelletheizung 18 KW inkl. Pelletsilo und Heizkörper für 9 Räume verteilt über 2 Etagen liegt mit Montage zwischen 25.000,-€ und maximal 30.000,- €. Wir bieten diese Ausführung zum Festpreis an.

Die mögliche Förderung in Höhe von 3.500,-€ kann von der Summe noch abgezogen werden.

Einfamilienhaus von 1966: Grundsanierung + Renovierung: Beratung und Kosten?

Hallo, ich plane eine Komplettsanierung und Renovierung eines Einfamilienhauses aus dem Jahr 1966. Hierzu bin ich auf der Suche nach Kosteneinschätzungen und Fachprofis aus meiner Region: Was kostet eine Pelletheizung (zzgl. laufende Kosten) für ein Einfamilienhaus mit ca. 180 qm Wohnfläche, 2 Kellerräume dazu wären vorhanden? Was kostet die Verlegung von Echtholzparkett, mittlere Preisklasse für ca. 115 qm, davon sind 23 qm Granit zu entfernen? Was kostet eine Vollwärmedämmung eines EFH mit ca. 220 qm zu isolierende Fläche? Was kostet ein Trockenbau von ca. 2 Meter? Was kostet die Entfernung von ca. 9 Meter nicht tragenden Innenwänden zu entfernen? Was kostet ein Bauleiter? Was kostet Teppich zu verlegen, mittlere Preisklasse, alter Teppich zu entsorgen, ca. 90 qm? Was kostet ein Türrahmen mit zwei Türen, Scharniere zu jeder Seite und zwei Schallschutztüren aus Holz, weiß? Was kostet ein neuer Sicherungskasten mit F1 Sicherungen? Was kostet ein neues Balkongelände, Stahl gebürstet ca. 3 Meter? Was kostet ein Maler für die komplette Streichung eines Hauses in weißer Farbe, ca. 250 qm inkl. Keller (leer geräumt)? Was kostet ein Außenanstrich eines EFH Hauses, Farbe Grau, ca. 200 qm Fläche?
Antwort von Energieberater Kruft

Das sind ja ganz schön viele Fragen:

Was kostet eine Pelletheizung (zzgl. laufende Kosten) für ein Einfamilienhaus mit ca. 180 qm Wohnfläche, 2 Kellerräume dazu wären vorhanden?
Auf dem Lande ca. 20.000€ plus Lager, in Münschen etwa 10.000€ mehr


Was kostet eine Vollwärmedämmung eines EFH mit ca. 220 qm zu isolierende Fläche? Ohne Detailanpassungen 130 €/m² plus 20-30 € für ein System, das nicht nach 5 Jahren anfängt zu veralgen (mineralisches System), Öko nochmals 20-30 € extra (Schafwolle, Holzfaser, etc.)

-> mit Pellets+Vollwärmeschutz und noch ein wenig mehr ist sicherlich eine Förderung als Effizienzhaus möglich -> bis zu 30% Zuschuss, die man Vorher (!) beantragen muss, dazu kommt ggfs. noch BAFA und Bayern 10000

Was kostet ein Bauleiter? ohne Haftung 70-100 €/h brutto ansonsten nach HOAI= ca. Bausumme (inkl. Anteil mitzuverarbeitende Bausubtanz) x 5%

Was kostet ein Türrahmen mit zwei Türen, Scharniere zu jeder Seite und zwei Schallschutztüren aus Holz, weiß?


Was kostet ein Außenanstrich eines EFH Hauses, Farbe Grau, ca. 200 qm Fläche? mit Gerüst ca. 30-45 €/m²

Warmwasser- oder Heizkreis - was soll als erstes anspringen?

Ist es egal, ob bei einer Brennwert Heizung der Warmwasserkreis oder der Heizkreis als erstes aktiviert wird oder soll der Warmwasserkreis immer vor dem Heizkreis über die Zeitsteuerung als erstes "anspringen"?
Antwort von Solarteam Ostsee GmbH

Im Normallfall hat Warmwasser immer Vorrang, also erst Warmwasser dann Heizung.

Man kann aber über die Regelung auch Parallelbetrieb einstellen, dann läuft beides zusammen.

Mit sonnigen Grüßen,
Thorsten Rist

Höhere Wirtschaftlichkeit bei Pelletheizung mit Photovoltaik als mit Solarthermie?

Ich habe ein Einfamilienhaus mit einer 30Jahre alten Gasheizung. Ich überlege nun, auf eine Pellet-Heizung umzusteigen. Nun habe ich gehört, dass die Kombination mit Photovoltaik wirtschaftlicher sei als die Kombination mit Solarthermie. Gibt es dazu Anhaltspunkte / Rechenmodelle? Welche Erfahren haben Sie gemacht?
Antwort von Energieberatung Stapff

Hallo,
warum stellen Sie sich die Frage, von Gas auf Pellets umzustellen?

Nichts gegen die Pelletheizung, aber die Umstellung wirft Fragen auf: Kaminanlage geeignet? Platz für Pelletheizkessel mit Pufferspeicher, Platz für Holzlager, Lkw-Anfahrt möglich (max. 30m Schlauchleitung möglichst wenig Bögen), Ascheräumen, Abstand Kaminmündung zum Nachbar (innerhalb 15m mind. 1m überragen), usw.

Solar als Zusatzenergie ist in Ordnung, übernimmt in erster Linie die Warmwasserbereitung im Sommer. Solarthermie kann nur dises, Photovoltaik erzeugt Strom zum Eigennutz, kann auch mit Heizpatrone in Pufferspeicher eingeführt werden.

Suchen Sie sich einen Energieberater, der sich wirklich mit Heizlast und Heiztechnik auskennt und stellen Sie die Systeme gegenüber:
Pellets, Pellets mit Solarthermie, Gas mit Solarthermie, PV, usw.
Ermitteln Sie Heizwärmebedarf, Warmwasserbedarf, Investitionskosten, Folgekosten
Nach wie vor sind fossile Brennstoffe nicht verboten.
Winterliche Grüße
Herbert Stapff

Fehler bei Automatik & Nachfolgemodell der Buderus S 115 U

Ich habe mein Elternhaus wieder übernommen und darin ist eine sehr alte Ölheizung von Buderus eingebaut. Ich glaube eine S 115 U, wenn ich das noch richtig gelesen habe. Generell lief diese Heizung die letzten Jahrzehnte sehr ordentlich. Ein Austausch ist - finanziell bedingt - für uns erst Anfang nächsten Jahres drin. Zwei Fragen hätte ich an einen Experten: 1) Automatik funktioniert nicht mehr - das heißt wir müssen den Brenner jeden Morgen manuell starten. Das funktioniert jedesmal aber wirklich komfortabel ist das natürlich nicht. Haben Sie eine Idee woran das liegen könnte? 2) Nachfolgemodell: Wir heizen aktuell 150qm im Einfamilienhaus von 1985 (zuletzt gedämmt 1996) und sind 4 Personen (2 Erwachsene und 2 Kinder) im Haushalt. Mit Buderus sind wir soweit immer zufrieden gewesen - gibt es ein Nachfolgemodell für unser Heizungsmodell? Vielen Dank und schöne Grüße!
Antwort von Buderus Deutschland

Bei diesem Kessel Baujahr 1985 ist sicher ein Regelgerät der 3000er Serie mit den Einschubmodulen verbaut (eine genaue Bezeichnung der Regelung wäre interessant). Möglicherweise ist ein defektes Brennerrelais die Ursache Ihrer Störung. Falls Sie eine 3000er Regelung haben, dann wird die Brenneranforderung über eine LED (Flammensymbol) auf dem Modul M004 (ganz links im Schaltkasten) angezeigt. Geht der Brenner trotz Anforderung nicht in Betrieb, dann ist das Brennerrelais auf dem Modul M004 defekt.
Um die Ursache zu finden, können Sie sich gern per PN melden.

Als aktuellen Öl-Brennwertkessel können wir Ihnen den vollmodulierenden Buderus Logano plus KB195i-15,0kW empfehlen.

https://webservices.buderus.at/download/pdf/file/8737803944.pdf

Der Kessel kann in der Leistung reduziert und so auf Ihre tatsächliche Heizlast eingestellt werden. Eine Umrüstung von Heizwert auf Brennwert ist in Kombination mit einem hydraulischen Abgleich förderfähig (10% der Gesamtkosten). Schauen Sie sich dazu den folgenden Link an.

https://www.effizienzhaus-online.de/foerderung-oelheizung

Eine Umrüstung von Öl auf Gas ist später durch den Austausch des Brenners möglich.

Wie sind die BAFA Fördervoraussetzungen bei Austausch Nachtspeicher gegen neue Heizung?

Wir haben in unserem Haus Nachtspeicheröfen, über deren Ersatz ich mir gerade Gedanken mache. Im BAFA Förderprogramm für Holzpelletöfen steht als Fördervoraussetzung dass "eine Heizungsanlage seit mindestens 2 Jahren in Betrieb sein muss". Zählt hierbei eine Nachtspeicherheizungs"anlage" dazu oder ist diese Heizungsform für die Förderung ausgeschlossen? Eigentlich würde ich eine gesamte Heizung incl. Heiztherme (ob nun Gas/Öl/Holzpellet/Hackschnitzel) Heizkörpern, Rohren installieren wollen.
Antwort von Bertsch Gebäudemangament

Bezüglich Ihrer Anfrage teilen wir mit, dass jegliche Art einer Modernisierung förderfähig ist; d.h. dass Sie grundsätzlich Anspruch haben auf Förderleistungen des KfW, gleich für welche Art von Modernisierungsmaßnahme Sie sich entscheiden.
Im Einzelfall betrachtet wird jede einzelne Maßnahme betrachtet wie in Ihrem Fall der Austausch einer Heizungsanlage.

Allerdings ist die Aussage, dass eine Anlage zwei Jahre in Betrieb sein muss, schlichtweg falsch. Sie MÜSSEN vor dem Einbau einen Sanierungsfahrplan haben, den wir als Energieberater erarbeiten, womit Sie einen Vor- Ort- Bericht erhalten.

Aus Diesem geht hervor, welches System Sie z.Zt. nutzen und welches System Sie künftig nutzen; dabei ist jede Art der Heiztechnik deutlich effizienter als ein "altes" System, somit förderfähig. Die Berichterstattung MUSS vor Einbau fertiggestellt sein.

Gerne beraten wir Sie hinsichtlich einer neuen Heizanlage, individuell für die von Ihnen erwünschte Nutzungsart und Ihre Immobile.

MfG
R. Bertsch

Neue Heizungsanlage für Mehrfamilienhaus: Pelletheizung + Solaranlage sinnvoll?

Wir benötigen eine neue Heizungsanlage, da die alte Ölheizung ca. 30 Jahre alt ist und ausgetauscht werden soll. Es handelt sich um ein Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten und ca. 600 qm Wohnfläche. Wir würden gerne die Sonnenenergie nutzen und falls nötig, eine Pelletsheizung zusätzlich installieren. Ist das möglich und welche Kosten (Anschaffungskosten) kommen auf uns zu? Auch die Nebenkosten wären interessant: Ausbau der alten Heizung, Entsorgung der Glasfiber-Heiztanks, ... Wir gehen davon aus, dass 80.000 Euro nicht dafür ausreichen werden. Liegen wir damit in etwa richtig? Oder gibt es eventuell eine andere bessere Alternative? Wir freuen uns sehr über Tipps und Profis, die unser Projekt umsetzen!
Antwort von Kunkler Ltd. - Bäder, Wärme & Solar

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Rahmen von 80.000 € reicht sicherlich aus, wenn nur Kessel, Pufferspeicher und Solaranlage installiert würde. Da als Fördervoraussetzung auch ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage notwendig ist, sind ohne genauen Kenntnissen der Anlage
alles eigentlich nur Phantasiepreise. Auch die WW-Bereitung ist von Interesse. Da Sie z.Zt. die thermische Sonnenenergie nicht bei den Energiekosten (sollte es sich um Mietwohnungen handeln) in Rechnung stellen können (nur Abschreibung möglich) sollten Sie auch alle Aspekte steuerlich berücksichtigen.
Für einen ca. 60 kW-Pelletskessel bedarf es auch entsprechende Lagerkapazität, so sollten etwa 25 t gelagert werden können, welche etwa 40 m³ Raum benötigen. im Winter ist erhöhter Bedarf notwendig, so haben wir im eigenen Haus in knapp 3 Monaten mit einem 32 kW-Kessel an die 8 t verheizt. Energiekosten sind auf jeden Fall geringer als bei allen anderen Brennstoffe. So zahle ich aktuell 220 €/t.
Wir sind im PLZ-Bereich 55... (Bereich Bingen-Mainz) tätig. Falls das in Ihrer Nähe ist, können Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen.

Laute Geräusche von Pelletheizung: Größerer Schaden in Sicht?

Unsere Pelletheizung wurde im September 2016 erstellt. Wenn das Gebläse arbeitet, ist ein hoher pfeifender Ton zu hören. Mehrmals täglich kommt aus dem Heizungsraum ein lautes Vibrationsgeräusch, ähnlich wie das Geräusch eines Rasierapparates, nur wesentlich lauter. Anfangs dauerte das Geräusch etwa 1 Sekunde, wärend es mittlerweile auf ca. 10 s und mit höherer Lautstärke anwuchs. Ist das der Beginn eines größeren Schadens? Der Installateur weiß von nichts!
Antwort von Haustechnik Schmidt

Hallo,

Sie habe auf die Anlage zwei Jahre Gewährleistung ,ich würde den Hersteller informieren so daa sich der Werkskundendienst darum kümmert.

Mfg
Markus Schmidt

Kachelofen auf Pellet umrüsten - Kosten?

Ich hätte mal ganz unverbindlich eine Frage ! Was kostet uns die Umrüstung des Kachelofen mit Holz befeuert auf Pelletts? Jetzt haben wir Buderus!
Antwort von Dräger

Bei Buderus so ca. 780,00 €

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