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    Pelletlager im Selbstbau: großes Volumen, geringere Kosten

    Sie müssen aber bei der Pelletlagerung nicht unbedingt auf Fertiglösungen zurückgreifen. Das Lagern in einem eigenes hergerichteten Raum ist im Vergleich zu den anderen Lageroptionen das preisgünstigste Vorgehen: hier erhalten Sie das meiste Lagervolumen zum niedrigsten Kostenaufwand. Hier haben wir Ihnen grundlegende Informationen zusammengestellt, wenn Sie ihr Pelletlager selber bauen möchten.
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    Pelletlager selber bauen - Größenbestimmung und weitere Hinweise

    Im Allgemeinen sollte man das Pelletlager so auslegen, dass es mindestens den Jahresbedarf an Pellets fasst. Viele Lösungen fassen das 1,2 bis 2fache des ermittelten Bedarfes. 1 Kilogramm Pellets haben einen Heizwert von 4,5 bis 5 Kilowattstunden, was ungefähr einem halben Liter Öl bzw. einem halben Kubikmeter Erdgas entspricht. Für die Berechnung des Volumens gibt es eine Faustformel - Das nötige Volumen (m3) ergibt sich aus der Multiplikation der Heizlast (kW) mit 0,9. Eine Heizlast von 15kW ergibt demnach ein Raumvolumen von 13,5 m3.

    Pelletlager mit VakuumsaugsystemPelletlager mit Vakuumsaugsystem | Bildquelle: ÖkoFEN Heiztechnik GmbH

    Der Deutsche Energieholz- und Pelletverband e.V. (DEPV) empfiehlt in der Broschüre "Empfehlungen zur Lagerung von Holzpellets" folgende Regeln zur Dimensionierung, wenn Sie ein Pelletlager selber bauen möchten: pro Kilowatt Kesselleistung kann man von 0,5 m3 Raum (inkl. Leerraum für Schrägboden ausgehen - der nutzbare Raum beträgt 2/3). 1 Kubikmeter Pellets wiegt 650 kg und der Energiegehalt beträgt 4,8 Kilowattstunden pro Kilo (kWh/kg).

    Bei einem Flachlager ohne Schrägboden ermittelt man das effektive Raumvolumen, indem man Länge, Höhe und Breite multipliziert und das Ergebnis noch einmal mit 0,8 multipliziert.

    Beispielrechnung für ein Haus mit 15 kW Heizlast:

    • 15 (kW) * 0,5 (m3/kW) = 7,5 (m3 Lagerraumvolumen inkl. Leerraum).
    • Der nutzbare Inhalt liegt bei 2/3 * 7,5 = 5 Kubikmeter.
    • 5 Kubikmeter Pellets wiegen 3.250 kg, was einer Energiemenge von 15.600 kWh entspricht (3.250 * 4,8).
    • Ein Schräglager von 7,5 Kubikmetern nimmt bei einer Raumhöhe von 2,4 Metern circa 3,125 Quadratmeter Grundfläche ein.

    Allerdings hängt der schlussendliche Brennstoffbedarf sehr stark vom energetischen Zustand eines Gebäudes ab. So liegt der Jahresbedarf nach Angaben des DEPV zum Beispiel bei einem durchschnittlichen Bestandsgebäude mit 150 qm2 Wohnfläche bei 44 kg Pellets pro Quadratmeter, während ein KfW-60 Haus demnach nur 12 kg pro Quadratmeter benötigt. Wenn Sie ein Pelletlager selber bauen sollten Sie also eine genaue energetische Berechnung der Immobilie vornehmen lassen.

    Weitere Anforderungen an ein individuelles Pelletlager

    Generell sollten Sie beim Pelletlager Selbstbau darauf achten, dass der Lagerraum keine Feuchtigkeit aufweist: die Pellets müssen so trocken wie möglich lagern. Ein Kontakt des Lagers mit den Wänden sollte wenn möglich unterbleiben, wenn diese feucht sind. Wenn die Feuchtigkeit dauerhaft überdurchschnittlich ist, sollte man das Lager zusätzlich sichern oder evtl. lieber auf abgedichtete Fertiglager zurückgreifen. Bei der Pelletlagerung gibt es eine Vielzahl an Fertiglösungen für alle gängigen baulichen Anforderungen: vom Sacksilo über einen Pellettank im Innen- und Außenbereich bis hin zum unterirdischen Pelletspeicher.

    Zusätzlich muss der Raum selbst sauber abgedichtet werden, da es ansonsten zu starker Staubbelastung im Haus kommen kann. Wie an der Beispielrechnung schon angedeutet ist: die gelagerte Menge und die Lagerkonstruktion selbst erreichen schnell ein Gewicht von mehreren Tonnen - wenn Sie ein Pelletlager bauen müssen Sie besonderes Augenmerk auf die Statik richten.

    Die genannten Angaben für ein Pelletlager Selbstbau dienen nur als Orientierungswert und ersetzen nicht die angemessene Beratung durch einen Fachmann vor Ort. Hier finden Sie Fachbetriebe für Pelletheizungen aus ihrer Region, die Sie tatkräftig unterstützen, wenn Sie ihr Pelletlager selber bauen möchten.


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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Heizungsfinder.de