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    Die Pelletheizung als Großanlage

    Pelletheizungen gibt es in vielen Größenordnungen. Von kleineren Anlagen für das Einfamilienhaus bis hin zu Großanlagen, die mehrere hundert Kilowatt an Wärme liefern können. Diese Anlagen eignen sich vor allem für öffentliche Gebäude, Kommunen und die Industrie. Aber auch in Wärmenetzen und bei großen Mehrfamilienhäusern haben sich Pelletheizungen im Großformat bereits bewährt.
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    Großanlagen im öffentlichen und privaten Bereich

    Großbehälter für PelletsGroßer Erdspeicher für Pellets - Bild: Mall GmbH Etwa ein Drittel der in Deutschland für Warmwasser und Raumheizung erforderlichen Energie geht auf öffentliche oder gewerbliche Gebäude zurück. Um die Umwelt zu schonen und den CO2-Ausstoß zu verringern setzen daher immer mehr Kommunen und Betriebe auf leistungsstarke Pellet-Großanlagen. Der Einsatz einer Großanlage lohnt sich besonders bei gemeinschaftlich genutzten Gebäuden wie Sporthallen oder Schwimmbädern. Aber Großanlagen sind nicht nur auf den öffentlichen Bereich beschränkt.

    Auch für Wohnungsbaugesellschaften bietet sich die Pelletheizung Großanlage durch ihre gute Umweltbilanz als klimafreundliches Heizsystem für Mehrfamilien­häuser oder größere Wohngebäude an. Besonders weit verbreitet sind Großanlagen bei der Nutzung in Wärme­netzen. Eine optimale Möglichkeit, die Pellet­heizung als zentrales Heizsystem zu nutzen und eine Vielzahl anliegender Gebäude mit Nah- oder Fernwärme zu versorgen.

     

    Hohe Leistung bei geringen Brennstoffkosten

    Der Vorteil einer Großanlage ist, dass die Preise einer Pelletheizung pro Kilowattstunde bei höheren Nenn­leistungen sinken. Bei entsprechendem Bedarf lohnt sich eine Pelletheizung als Großanlage, denn die geringen laufenden Kosten einer Pelletheizung machen die höheren Anschaffungspreise schnell wieder wett. Pelletheizung Großanlagen können mehrere hundert Kilowatt Leistung erreichen und Wärme für viele Wohnungen oder große Gebäude liefern.

    Ausreichende Lagergröße und Platz für Komponenten sicherstellen

    Eine Großanlage benötigt umfangreiche Planung. Für den ab 50 Kilowatt Leistung vorgeschriebenen Heizraum für Pellets selbst als auch für Pelletlager, Fördereinrichtung und Ablufteinrichtungen muss ausreichend Platz vorhanden sein. Die Wirtschaftlichkeit der Pelletheizung hängt auch von der richtigen Auslegung des Systems ab: das Pelletlager darf daher nicht zu groß ausgelegt und die Nennleistung der Anlage nicht überdimensioniert werden.

    Weiter müssen auch logistische Fragen geklärt werden. Der Verbrauch einer Großanlage kann ein Vielfaches des Jahresbedarfs eines Einfamilienhauses betragen. Rechtzeitiges Bestellen von Pellets ist hier noch wichtiger als bei einer kleineren Anlage. Es empfiehlt sich daher,
    für eine Großanlage unbedingt einen Fachbetrieb mit der Planung der Anlage
    zu beauftragen.

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Heizungsfinder.de