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Der Heizraum für Pellet Heizungen

Für Räume, in denen eine Heizungsanlage steht, gelten in Deutschland besondere Anforderungen - so auch für den Heizraum einer Pelletheizung. Die Leistung der Anlage entscheidet dabei, ob einer eigener Raum notwenig wird. Weiterhin zu beachten sind Feuerungsverordnung, Mindestabstände und Luftzufuhr. Fachbetriebe für Pelletheizungen helfen bei der Planung eines Heizraums.
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Eigener Heizraum für Pellet Kessel ab 50kw Pflicht

Ein eigener Heizraum ist erst bei Pelletkesseln mit einer Leistung von über 50 Kilowatt vorgeschreiben. Ein- oder Zweifamilienhäuser brauchen nur selten so viel Leistung, so dass die Pelletheizung klassisch im Keller eingebaut werden kann. Nutzen mehrere Parteinen in einem Miethaus eine Anlage über 50 kw Leistung gemeinschaftlich, ist ein seperater Heizraum Pflicht. Ein Pelletofen kann in jedem Fall ohne einen zusätzlichen Heizungsraum betrieben werden.

Heizraum für Pellet Heizungen Bildquelle: Fa. ÖkoFEN

Laut Feuerungsverordnung (FeuVO) darf ein Heizraum für Pellets mit wenigen Ausnahmen nur für den Betrieb einer Heizungsanlage genutzt werden.

Anforderungen der Feuerungsverordnung (FeuVO) an einen Heizraum

Die FeuVO schreibt für Heizungsräume ein minimales Raumvolumen von acht Kubikmetern bei einer lichten Höhe von zwei Metern vor. Außerdem muss mindestens ein Ausgang ins Freie oder in einen Flur führen. Die Türen müssen in Fluchtrichtung - also aus dem Raum heraus - öffnen.

Sämtliche Einrichtungsgegenstände und Wände im Heizraum der Pelletheizung müssen feuerbeständig sein und einem Brand mindestens 90 Minuten standhalten können. Auch die Wände im Heizraum müssen feuerfest sein. Für Heizraum und Pelletlager eignen sich deshalb Fliesen. Sie erleichtern zudem die Säuberung des Heizraum von Ascheresten der Pellets wie auch die Kesselreinigung deutlich. Zur Sicherheit sollte auch ein Feuerlöscher griffbereit im Heizungsraum stehen.

Im Heizraum Mindestabstände für den Pellets Kessel beachten

Der Platzbedarf für den Pelletkessel richtet sich nach den Herstellerangaben. Dort findet man auch die erforderlichen Mindestabstände zu Wänden und anderen Gegenständen.

In den meisten Fällen verbraucht ein Kessel für das Heizen mit Pellets nicht mehr Raum als ein Öl- oder Gaskessel, so dass dies bei einem Umstieg auf Pellets kein Problem sein sollte. Achten Sie aber darauf, ob ausreichend Platz für den Transport, Wartung und Reinigung der Pelletheizung vorhanden ist.

Der Pellets Heizraum muss ausreichende Lüftung gewährleisten

Damit die Pellets im Kessel gut verbrennen, muss dem Pelletbrenner im Heizungsraum genügend Luft zugeführt werden. Es müssen zwei Öffnungen aus dem Heizraum ins Freie vorhanden sein. Der Durchmesser der Öffnungen soll jeweils mindestens 150 Quadratzentimeter betragen. Ist das nicht möglich, müssen entsprechende Leitungen installiert werden. Unter Umständen eignet sich auch ein bereits vorhandener Rauchabzug für die Belüftung vom Heizraum. Für eine gute Luftzufuhr im Heizungsraum der Pelletheizung sollten Sie in jedem Fall einen Fachmann (Kaminkehrer) beauftragen.

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Heizungsfinder.de