Pelletheizung: Nachteile & Vorteile

6. Mai 2022
In Hinblick auf Außenpolitik und Klimaziele der Bundesregierung sind alternative Heizsysteme zu Öl- und Gasheizung eine wichtige Grundlage. Sie ermöglichen langfristig eine Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu erlangen. Eine Option für das Heizen mit erneuerbaren Energien bietet die Pelletheizung. Nachteile und Vorteile wie hohe Anschaffungskosten und dagegen verhältnismäßig günstige Brennstoffpreise gilt es vor der Anschaffung zu vergleichen. Erfahren Sie im folgenden Artikel, ob sich der Umstieg auf eine Pelletheizung für Sie lohnt.
Dieser Artikel wurde von
Georgina Motzke für www.Heizungsfinder.de verfasst.
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Die Pelletheizung: Nachteile und Vorteile im Überblick

Inhalt:

Die Pelletheizung bietet eine Alternative zu Öl- und Gasheizungen mit einigen Vor- und Nachteilen. | Foto © Jiri Hera, Adobe Stock

Die Holz- oder Pelletheizung erzeugt Heizenergie aus der Verbrennung von Holzpellets. Diese bestehen aus naturbelassenen Sägenebenprodukten. Dazu zählen beispielsweise Sägemehl, Hobelrückstände und Hobelspäne. Aufgrund eines niedrigen Energiebedarfs bei der Herstellung der Pellets im Vergleich zu Erdgas und Heizöl bietet die Pelletheizung eine umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen. Neben vielen Vorteilen bietet das Heizen mit Pellets einige Nachteile:

Auf einen Blick:
Pelletheizung – Vor- und Nachteile

Vorteile Pelletheizung

Nachteile Pelletheizung

  • regionaler Bezug
  • verschlechterte Ökobilanz bei langen Transportwegen
    • gute Versorgungssicherheit
  • eine steigende Nachfrage könnte zukünftig zu höheren Preisen und Schwierigkeiten bei der Bedarfsdeckung führen
    • gute Öko- & CO₂-Bilanz
  • hohe Anschaffungskosten
    • Umweltfreundlichkeit: Holz als nachwachsender Rohstoff
  • relativ hohe Amortisationszeit im Vergleich zu anderen Wärmeerzeugern
    • geringes Transportrisiko
  • regelmäßiger Wartungsaufwand & Reinigung der Anlage
    • niedrige Brennstoffkosten im Vergleich zu fossilen Brennstoffen
  • Anlage verursacht Geräusche
    • bei Verbrennung entstehen nur wenige Schadstoffe
  • hoher Platzbedarf für Pelletlager
    • staatliche Fördermöglichkeiten vorhanden
  • ineffizient bei Niedertemperatursystemen
    • Kombinationsmöglichkeit mit weiteren erneuerbaren Systemen
  • Feinstaubemission höher als bei Öl und Gas
  • Vorteile Pelletheizung – gute Alternative zu Öl und Gas?

    Regionaler Bezug & gute Versorgungssicherheit

    Zu den Vorteilen einer Pelletheizung zählt, dass Holz ein heimischer Brennstoff ist und eine gute Versorgungssicherheit bietet. Durch den regionalen Bezug stärken Pellets die heimische Wirtschaft. Dadurch machen sie die Energieversorgung ein Stück weit unabhängiger von Öl- und Gasexporten. Speziell in Anbetracht außenpolitischer Krisenzeiten sowie der klimapolitischen Ziele bis 2050 bietet der Bezug regionaler Brennstoffe eine gute Alternative zu langen Transportwegen und hohen Importzahlen.

    Gute Öko- & CO₂-Bilanz sowie saubere Verbrennung

    Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas ist die Herstellung von Holzpellets mit einem deutlich geringeren Energieaufwand verbunden. Aufgrund kürzerer Transportwege von der Förder- beziehungsweise Produktionsstätte bis hin zum Verbraucher überzeugt die Nutzung einer Pelletheizung mit einer guten Ökobilanz.

    Das Heizen mit Pellets gilt als CO₂-neutral, da sie beim Verbrennen lediglich so viel Kohlenstoffdioxid freisetzen, wie der Baum während des Wachstums aufnimmt. Die gleiche Menge CO₂ entsteht alternativ bei der natürlichen Verrottung des Materials. Beachten Sie: Gänzlich CO₂-neutral ist die Pelletheizung jedoch nicht aufgrund des CO₂-Ausstoßes bei Herstellung, Trocknung und Transports der Pellets. Dennoch ist die CO₂-Bilanz einer Pelletheizung deutlich günstiger als bei fossilen Brennstoffen. Das ermöglicht eine Verringerung des CO₂-Ausstoßes von bis zu 80 Prozent bei einem Umstieg von Öl oder Gas.

    Holzpellets verbrennen vergleichsweise sauber und es entstehen nur wenige Schadstoffe. Weiterer Vorteil: Pellets erzeugen keine Geruchsbelästigung im Gebäude. Die Rückstände in Form von Asche, die bei der Verbrennung anfallen, belaufen sich auf eine überschaubare Menge. Die Entsorgung führen Sie ohne großen Aufwand selbst durch, beispielsweise in Form einer Kompostierung oder als natürlicher Dünger im Garten.

    Umweltfreundlichkeit: Holz als nachwachsender Rohstoff

    Die Pelletheizung verbrennt Holz. Aufgrund seiner Eigenschaft als nachwachsender Rohstoff bietet das Verbrennen von Holzpellets eine umweltfreundliche Alternative im Vergleich zu fossilen Brennstoffen. Das Naturprodukt hinterlässt zudem nach der Verbrennung lediglich kompostierbare Rückstände in Form von Asche.

    Gleichfalls bieten Holzpellets den Vorteil, dass durch sie nur ein geringes Transportrisiko besteht. Die beispielhafte Öl-Katastrophe der „Deepwater Horizon“- Ölplattform im Golf von Mexiko im April 2010 zeigt eine massive Verschmutzung und Zerstörung der Umwelt. Holzpellets bestehen im Gegensatz dazu aus einem umweltfreundlichen Material.

    Vergleichsweise niedrige Brennstoffkosten

    Die Preise für Pellets richten sich nach dem Rohstoffeinkauf der Pelletproduzenten. Dabei fallen abhängig von der jeweiligen Auftragslage in der Holzindustrie Restholzbestände an. Nach Angaben des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) profitieren Sie von niedrigeren Brennstoffpreisen der Pellets im Vergleich zu fossilen Energielieferanten wie Öl und Gas, die starken Schwankungen unterliegen. So bleiben die Preise für Pellets zwischen 2011 und 2021 stabil und sind im Durchschnitt etwa 30 Prozent günstiger als Heizöl. Zudem unterliegen Holzpellets nicht der Energiesteuer und sind von der CO₂-Bepreisung ausgenommen.

    Attraktive Fördermöglichkeiten

    Entschließen Sie sich, Ihre alte Heizung gegen eine Pelletheizung auszutauschen, bieten sowohl das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) als auch die KfW lukrative Fördermöglichkeiten für Pelletheizungen. Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) handelt es sich bei dem Austausch Ihres Heizsystems um eine Einzelmaßnahme zur Sanierung von Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden.

    Für die Installation und Inbetriebnahme einer Pelletheizung, die zu den Biomasseanlagen zählt, erhalten Sie einen regulären Fördersatz von 35 Prozent. Handelt es sich bei Ihrer alten Anlage um eine Ölheizung, die von der Austauschpflicht betroffen ist, beträgt der Fördersatz 45 Prozent. Der Innovationsbonus beläuft sich auf zusätzliche fünf Prozent der förderfähigen Kosten. Voraussetzung dafür: Sie halten einen Emissionsgrenzwert für Feinstaub von maximal 2,5 Milligramm pro Kubikmeter ein. Findet die Sanierung aufgrund eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) statt, erhalten Sie einen weiteren Bonus von fünf Prozent.

    Eine Reduzierung der förderfähigen Kosten von bis zu 55 Prozent sind im Idealfall möglich, wie Sie anhand des folgenden Rechenbeispiels sehen:

    Kosten einer Pelletheizung

    25.000 Euro

    Regelfördersatz

    35 Prozent

    - 8.750 Euro

    Austausch alte Ölheizung

    + 10 Prozent

    - 2.500 Euro

    Innovationsbonus

    + 5 Prozent

    - 1.250 Euro

    individueller Sanierungsfahrplan

    + 5 Prozent

    - 1.250 Euro

    Gesamtkosten

    11.250 Euro

    Kombinationsmöglichkeiten mit weiteren erneuerbaren Systemen

    Um die Umweltbilanz Ihrer Pelletheizung zu erhöhen, ist die Kombination mit einer thermischen Solaranlage eine gute Möglichkeit. Pelletheizungen mit Solarthermie sorgen für noch umweltfreundlicheres Heizen, indem sie entweder die Warmwasserbereitung oder zusätzlich die Heizung unterstützt. Dadurch sinkt Ihr Pelletverbrauch im Bereich der Warmwasserbereitung um bis zu 60 Prozent durchschnittlich im Jahr. Im Bereich der Heizungsunterstützung sind Einsparungen von bis zu 30 Prozent im Jahresdurchschnitt möglich.

    Pelletheizung Nachteile – hohe Anschaffungskosten & Feinstaubemissionen?

    Neben den Vorteilen besitzen die Installation und Inbetriebnahme einer Pelletheizung einige Nachteile, die es zu bedenken gilt. Dazu zählen beispielsweise hohe Anschaffungskosten, die vergleichbar mit denen von Erdwärmepumpen sind, sowie der benötigte Lagerraum für die Pellets. Weiterhin eignet sich eine Pelletheizung nicht in jedem Fall wie etwa bei Niedertemperatursystemen, die vorrangig im Neubau genutzt werden.

    Verschlechterte Ökobilanz bei langen Transportwegen

    Pellets, die Sie regional beziehen, überzeugen mit einer guten Ökobilanz aufgrund kurzer Transportwege. Die Umweltbilanz der Pelletheizung verschlechtert sich jedoch, sobald für die Bereitstellung der Pellets lange Transportwege anfallen. Für die Bestellung und Lieferung der Pellets sollten Sie zum Wohle der Umwelt auf kurze Transportwege und einen regionalen Bezug achten.

    Holz als begrenzte Ressource

    Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Anders als Erdgas und Heizöl zählt Holz zu den erneuerbaren Energieträgern. Um eine unbegrenzte Ressource handelt es sich gleichwohl nicht. Ähnlich wie bei den fossilen Brennstoffen lässt sich auch Holz nicht grenzenlos nutzen.

    Auf deutschen Waldflächen wächst derzeit jährlich mehr Holz nach als die Pelletherstellung benötigt, wie die dritte Bundeswaldinventur 2011/2012 (BWI) belegt. Die Waldfläche in Deutschland beträgt laut ausgewählten Ergebnissen der dritten Bundeswaldinventur 32 Prozent. Die vierte Bundeswaldinventur, bei der beispielsweise die Grunddaten zu Baumarten, Baumdurchmesser und Höhe erhoben werden, schließt die Datenerhebung voraussichtlich bis Ende Dezember 2022 ab.

    Bei einer wachsenden Nachfrage und erhöhtem Bedarf ist eine langfristige Verringerung der Bestände allerdings nicht ausgeschlossen. Die Rohstoffknappheit wäre zudem mit einem Anstieg der Preise für Pellets verbunden. Eine mühelose Bedarfsdeckung wäre in diesem Fall nicht zu garantieren.

    Hohe Anschaffungskosten

    Die Kosten einer Pelletheizung fallen oftmals höher aus als bei Öl- und Gasheizungen und bieten damit einen weiteren Nachteil. Grund sind die baulichen Maßnahmen wie Lager- und Fördereinrichtung. Weitere Kostenfaktoren sind der Pelletkessel, die Lieferung und die Montage. Je nach gewähltem Fachbetrieb und Anlagengröße, die sich an Ihrem Wärmebedarf misst, rechnen Sie mit durchschnittlichen Anschaffungskosten von 15.000 bis 25.000 Euro. Je nach Voraussetzung und zusätzlichem Aufwand fallen die Kosten höher aus.

    Eine mögliche Kostenaufstellung könnte wie folgt aussehen:

    Pelletheizung

    10.000 Euro

    Pelletlager

    2.500 Euro

    Austragungssystem

    2.000 Euro

    Heizkörper und Verrohrung

    5.500 Euro

    Abgassystem und Schornstein

    1.000 Euro

    Installation und Montage

    2.500 Euro

    Gesamtkosten

    23.500 Euro

    Förderung (BEG EM)

    Regelfördersatz: 35 Prozent

    - 8.225 Euro

    Gesamtkosten nach Förderung

    15.275 Euro

    Bedenken Sie: Durch Fördermöglichkeiten von BAFA und KfW senken Sie die förderfähigen Kosten im Idealfall um bis zu 55 Prozent.

    Regelmäßige Ascheentfernung & erhöhter Wartungsaufwand

    Im Vergleich zu herkömmlichen Öl- und Gasheizungen ist der Betrieb einer Pelletheizung mit einem erhöhten Aufwand verbunden. Dazu zählt neben einer regelmäßigen Wartung der Pelletheizung einmal im Jahr auch die regelmäßige Ascheentfernung. Die Größe des Ascheauffangbehälters variiert in Größe und Form je nach Hersteller. Rechnen Sie während der Heizperiode durchschnittlich mit einer Entleerung alle drei Monate. Weiterhin ratsam ist ein Überprüfen des Füllstands einmal im Monat und einer Leerung nach Bedarf.

    Erhöhter Geräuschpegel

    Die Pelletheizung ist im Vergleich zu anderen Heizsystemen mit einem gewissen Geräuschaufkommen verbunden. Während Sie bei normalem Heizbetrieb keine Geräusche wahrnehmen, erfolgt ein- bis zweimal am Tag der Transport der Pellets vom Lager in die Anlage mittels Fördereinrichtung. Dieser Prozess verursacht eine gewisse Lautstärke. Die Zeiträume stellen Sie flexibel ein und legen sie beispielsweise in die Nachmittagsstunden, in denen die Geräuschentwicklung nicht weiter stört. Der Prozess dauert im Schnitt jeweils wenige Minuten.

    Benötigter Lagerplatz

    Weiterer Nachteil der Pelletheizung ist der hohe Platzbedarf im Vergleich zu anderen Heizsystemen. Denn neben der Pelletheizung und der Fördereinrichtung benötigen Sie zusätzlichen Raum, der als Pelletlager dient. Dieser liegt möglichst in unmittelbarer Nähe zur Heizungsanlage, um den Förderweg kurzzuhalten. Ist dies nicht umsetzbar, benötigen Sie darüber hinaus ausreichend Platz für Fördereinrichtungen wie Förderschnecke oder Pellet-Saugsystem.

    Steigen Sie beispielsweise von einer alten Ölheizung auf eine Pelletheizung um, ist oftmals ein Heizungskeller mit genügend Platz vorhanden. Eine verhältnismäßig unaufwendige Umrüstung ist in diesem Fall problemlos möglich.

    Für das Heizen mit Holzpellets benötigen Sie einen angemessenen Lagerraum für den Brennstoff. | Foto © moritz, Adobe Stock

    Ineffizienz bei Niedertemperatursystemen

    Eine Pelletheizung eignet sich im Speziellen, wenn Sie sich entschließen, von der Verbrennung fossiler Heizstoffe umzurüsten. Dies liegt daran, dass Sie mit der Pelletheizung hohe Vorlauftemperaturen erzielen können. Alternative Systeme wie Wärmepumpe oder Solarthermie eignen sich dafür im Vergleich nur mäßig bis schlecht.

    Besitzen Sie hingegen einen gut gedämmten Neubau mit Fußboden- und weiteren Flächenheizungen, die als Niedertemperatursystem fungieren, ist eine Pelletheizung nicht zwangsläufig die ideale Wahl für Sie. Aufgrund der verhältnismäßig günstigen Brennstoffpreise rechnet sich der Betrieb der Pelletanlage bei einem erhöhten Wärmebedarf. Dies ist primär im Altbau, bei einer schlechten Dämmung und einem hohen Verbrauch ratsam und sinnvoll.

    Erhöhte Feinstaubemission gegenüber Öl- & Gasheizungen

    Zu den Abfallprodukten einer Pelletheizung zählen neben der anfallenden Asche Kohlenstoffdioxid und Feinstaub. Während die CO₂-Bilanz einer Pelletheizung gegenüber dem Öl- und Gasbetrieb im Vorteil ist, ist die Feinstaubbelastung im Vergleich deutlich höher. Abhängig von der jeweiligen Anlage, ihrem Alter sowie der zugrunde liegenden Technik liegen unterschiedlich hohe Emissionswerte vor.

    Die Pellettechnik erzeugt im Vergleich zu einem klassischen Kaminofen deutlich weniger Feinstaub. Allerdings liegt der Wert noch immer oberhalb der Emissionswerte von Öl- und Gasheizung. Beachten Sie jedoch: Moderne und neu eingebaute Pelletheizungen müssen die Vorgaben der Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) erfüllen, sodass der Gebrauch dieses Heizsystems bedenkenlos ist. Achten Sie zusätzlich auf eine gute Energieeffizienzklasse des Pelletkessels. Durch das Einbauen eines Staubabschneiders reduzieren Sie die Emissionen zusätzlich. Alternativ rüsten Sie die Heizung mit Solarthermie nach, um das System zu entlasten und weiteren Schadstoffausstoß zu reduzieren.

    Pelletheizung Vor- und Nachteile: Fazit

    Bedenken Sie bereits während der Planung Ihrer Pelletheizung, ob sich die Installation für Sie eignet. Dies trifft etwa auf Sie zu, wenn Sie von einem alten Heizsystem wie der Öl- oder Gasheizung umrüsten. Bei einem hohen Wärmeverbrauch sowie hohen Vorlauftemperaturen von 75 bis 90 Grad Celsius eignet sich die Anlage zum Heizen mit Pellets. Speziell beim Umrüsten Ihrer alten Ölheizung sind bereits ein Tank und genügend Lagerfläche für Pellets vorhanden. Ein entsprechender Umbau fällt oftmals weniger aufwendig aus als bei anderen Heizsystemen.

    Wägen Sie die jeweiligen Vor- und Nachteile einer Heizung mit Holzpellets im Vorweg gegeneinander ab und ziehen Sie in jedem Fall einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe hinzu. Dieser berät Sie professionell und nimmt vor Ort Bezug auf Ihre individuellen Voraussetzungen, Wünsche und Vorstellungen.

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