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    Kamin & Schornstein für Pelletheizung und Pelletofen

    Bei der Verbrennung von Pellets entstehen Abgase. Ein Kamin bzw. Schornstein sorgt dafür, dass die Rauchgase aus einem Pelletofen oder Pelletkessel sicher aus dem Haus abziehen. Bei älteren Gebäuden kann ein bestehender Kamin genutzt werden. Ist dieser nicht vorhanden, kann auch eine Schornstein gebaut werden, der außen am Gebäude anliegt. Sind Kamin und Schornstein luftdicht, gut wärmeisoliert, feuerbeständig und haben einen guten Sog, kann die Pelletheizung effizient arbeiten.
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    Bauliche Anforderungen für Kamin & Schornstein bei Pelletheizungen

    Kamin PelletheizungEin guter Kamin oder Schornstein vermeidet Wärme­verluste und ein Abkühlen der Rauchgase. Ein Abkühlen der Abgase führt zu starker Verschmutzung des Schornsteins, was die Pelletheizung schnell ineffizient macht.

    Für ein Einfamilienhaus reicht in der Regel ein Kamin mit einem Durchmesser bis 200 Millimeter aus. Der erforderliche Zug richtet sich nach den Hersteller­angaben der Pelletheizung.

    Der Kamin muss, wie auch die anderen Bestandteile der Pelletheizung, aus nicht brennbaren Baustoffen bestehen. In der Regel wird dies bei einem Schornstein mit Formsteinen gewährleistet. Innen ist der Kamin zumeist mit einem Futter aus Schamotte ausgekleidet. Auch Edelstahl oder Keramik werden häufig den Bau eines Kamin für eine Pelletheizung oder einen Pellet­ofen verwendet.

    Ein Fachmann klärt, ob man den Schornstein einer älteren Heizungsanlage weiter verwenden kann.

    Nicht nur Pelletkessel, auch ein Pelletofen muss an den Schornstein angeschlossen werden. Das schränkt die Freiheit, den Pelletofen frei im Raum stellen zu können, ein wenig ein. Ein gleichzeitiger Betrieb von Pelletofen und einem anderen Heizsystem wie zum Beispiel einer Gasheizung ist jedoch nur begrenzt möglich, da Abgase vom Pelletofen ins Gebäude gelangen können.

    Zuluft und Abluft beeinflussen die Leistung einer Pelletheizung

    Beim Bau eines Schornstein ist unbedingt darauf zu achten, dass dieser luftdicht ist. Bei einem luftdurchlässigen Schornstein können Rauchgase des Pelletkessel oder des Pelletofen entweichen oder ein weiterer Luftzug den Sog des Kamin stören.

    Der Austritt des Kamins für die Pelletheizung oder den Pelletofen sollte möglichst in ausreichender Höhe angebracht sein. Ein Schornstein in unmittelbarer Nähe zu Fenstern führt unvermeidlich zu Geruchsbelästigungen. Die Zugwirkung bei einem höher angebrachten Kamin Austritt aufgrund des thermischen Auftriebs gleichmäßiger.

    Standortfaktoren bei Kamin und Schornstein beachten

    Am einfachsten lässt sich ein optimaler Abzug mit einem innerhalb des Gebäudes verlaufenden Kamins realisieren. Hierbei können Wärmeverluste durch die im Gebäude vorhandene Wärme vermieden werden. Positiver Nebeneffekt eines innen verlaufenden Kamins ist, dass der Schornstein in die angrenzenden Räume einen kleinen Teil Wärme abgibt und so die Effizienz der Pelletheizung oder des Pelletofen verbessert.

    Außenliegender Schornstein braucht gute Wärmeisolierung

    Ist die Einrichtung eines Kamins im Gebäude nicht möglich, hilft ein außen verlaufender Kamin. Ein solcher freistehender oder an der Wand befestigter Schornstein bedarf einer höheren Wärme­isolierung als ein Kamin im Inneren des Hauses.

    Neben dem Rauchabzug gibt es auch für das Pelletlager und den Heizraum einer Pellet Heizung besondere Anforderungen. Weiteres zum Thema im Bericht zur Umweltbilanz einer Pelletheizung.


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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Heizungsfinder.de