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    Solarthermie Anlage im Mehrfamilienhaus

    Eine Solarthermie Anlage im Mehrfamilienhaus bietet Vorteile für Mieter und Eigentümer gleichermaßen. Während eine Solaranlage den Wert einer Immobilie steigert, senkt sie gleichzeitig die Heizkosten. Eine Solarthermie Anlage lässt sich über verschiedene Anbieter fördern, die Darlehen oder Bonuszahlungen vergeben. Alternativ zur direkten Investition in eine Solarheizung kann ein Eigentümer auch über Energie-Contracting-Maßnahmen den Bau einer Solarthermie Anlage finanzieren.
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    Solaranlage im Mehrfamilienhaus bietet Steuervorteile

    Wenn ein Vermieter von einem Mehrfamilienhaus sich für Solarheizung zur Heizungsunterstützung oder eine Solarheizung für Warmwasser entscheidet, kann er zur Finanzierung die so genannte "Modernisierungsumlage" nutzen. Mithilfe der Modernisierungsumlage kann der Vermieter die jährliche Kaltmiete um maximal 11 Prozent der Anschaffungskosten der Solarthermie-Anlage für das Mehrfamilienhaus erhöhen.

    Solarthermie & MehrfamilienhausEine Solarthermie Anlage spielt ihre Stärken auch im Mehrfamilienhaus aus, Bildquelle: SWISSOLAR

    Die Installation einer Solarheizung bietet außerdem Steuervorteile. Der Eigentümer kann die Solarthermie-Anlage über einen Zeitraum von 10 Jahren steuermindernd auf die Einkommenssteuer geltend machen.

    Eine thermische Solaranlage senkt die Mietnebenkosten

    Eine Solarthermie-Anlage wertet eine Immobilie auf. Der Vermieter hat daher das Recht, die Miete im Mehrfamilienhaus nach der Montage einer thermischen Solaranlage auf die ortsübliche Vergleichsmiete anzuheben, welche im Mietspiegel nachzulesen ist. Wenn die Miete über 15 Monate nicht erhöht wurde, müssen die Mieter der Mieterhöhung sogar zustimmen.

    Die Solarthermie trägt dazu bei, die Heizkosten zu senken, da die Solarheizung den Wärmebedarf des Mehrfamilienhauses zu bis zu 30 Prozent decken kann. Entscheidend dafür sind ein ausreichend großer Solarthermie Kollektor und Solarthermie Speicher - bei einem großen Wohnkomplex ist oft ein Großspeicher erforderlich.

    Die Einsparung bei den Heizkosten kommt den Mietern zu Nutzen, da die Nebenkosten gesenkt werden. Das gute Gefühl, durch Solarthermie einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz und zu einem Haus der Zukunft zu leisten, sorgt für eine verbesserte Wohnsituation der Mieter im Mehrfamilienhaus. Daher werden höhere Mieten aufgrund einer neuen Solarheizung meistens akzeptiert.

    Förderung von Solarthermie im Mehrfamilienhaus und "Energiespar-Contracting"

    Die KfW fördert Solarthermie über die Programme "Energieeffizient sanieren" und "Energieeffizient bauen" die Investition in eine Solarthermie Anlage nur indirekt. Wenn durch eine Bau- oder Sanierungsmaßnahme der Standard des KfW-Effizienzhauses erreicht wird, gewährt die KfW zinsgünstige Kredite. Die Investition in einer Solarthermie Anlage für das Mehrfamilienhaus selbst fördert die Bankengruppe nicht mehr.

    Wenn ein Mehrfamilienhaus-Altbau durch eine Solarheizung modernisiert wird, bestehen noch andere Förderungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die BAFA Solarthermie Anlagen Förderung in Form von Bonuszahlungen ist sehr attraktiv, sofern die Solaranlage als förderungswürdig anerkannt ist.

    Auch das "Energiespar-Contracting" ist eine Möglichkeit, die Solarthermie im Mehrfamilienhaus zu finanzieren. Dabei übernimmt ein Unternehmen, der "Energiespar-Contractor" die Planung, Finanzierung und Montage der Solarheizung im Mehrfamilienhaus. Dafür erhält er vom Hauseigentümer einen Teil der eingesparten Heizkosten bis die Kosten für die Einrichtung der thermischen Solaranlage im Mehrfamilienhaus inklusive Gewinnaufschlag wieder eingenommen wurden. So wird die Energieeffizienz des Mehrfamilienhauses durch Solarthermie gesteigert, ohne dass der Vermieter hohe Auslagen hat.

    Gerade bei einem Mehrfamilienhaus mit höherem Investitionsvolumen ist eine professionelle Beratung vorteilhaft. Der Fachbetrieb kann Sie auch beraten,
    welches Solarthermie System am besten für ihre Zwecke geeignet ist.

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Heizungsfinder.de