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    Substrate: Biogas aus A wie Algen bis Z wie Zuckerrüben

    Viele Substrate eignen sich zur Produktion von Biogas. Wichtig bei der Auswahl des jeweiligen Substrat sind verschiedene Faktoren. Welche Substrate eignen sich und wie groß ist die Biogas-Ausbeute? Was ist zu beachten und wo liegen die Vorteile, wo die Nachteile? Diese und weitere Faktoren beeinflussen die Auswahl der Substrate für die erfolgreiche Verwendung in einer Biogasanlage. In vier Kategorien lassen sich die zahlreichen Bio-Rohstoffe einteilen.
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    Biogas Substrate

    Viele Stoffe sind heute dafür geeignet, um aus ihnen Biogas herzustellen. Insbesondere stark wasserhaltige Substrate wie Gülle sind ideal für die Verwendung in einer Biogasanlage. Anderes Substrat ist aufgrund des hohen Zelluloseanteils und anderer Bestandteile nur schwer (Stroh) oder gar nicht (Holz) einsetzbar. Holz muss zunächst chemisch behandelt und kann dann mittels Vergasung zu synthetischem Erdgas (SNG) gewandelt werden.

    Wirtschaftsdünger ideal für die Biogasanlage

    Für die Produktion von Biogas bieten Gülle und Mist großes Potenzial. Gerade Gülle ist aufgrund seiner Pumpfähigkeit bestens für die Fermentation in der Biogasanlage geeignet, wobei das Substrat Schweinegülle einen etwas höheren Biogas-Ertrag erzielt. Hat man die passende Transporttechnik installiert, so ist aber genauso Rinder-, Geflügel- oder Pferdemist einsetzbar. 

    Abfälle aus der Agroindustrie

    Was in der Bier-, Stärke-, Zucker - oder Alkoholproduktion anfällt, findet oft als Viehfutter seine letzte Bestimmung. Doch in Abfällen der Agroindustrie steckt weit mehr Biogas-Potenzial als lange angenommen. Denn diese Nebenprodukte erzielen als Substrate in einer Biogasanlage noch richtig gute Erträge. Damit können Abfälle aus der Agroindustrie für Biogas weitaus wirtschaftlicher eingesetzt werden.

    Nachwachsende Rohstoffe als Substrate

    Biogas aus NawaRo (Nachwachsenden Rohstoffen) finden mehr und mehr Anwendung bei  Biogasanlagen. Und spätestens seit der Novellierung des Eneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im Jahre 2004 sind Mais, Gras, Getreide und Rüben als Substrate für die Biogas-Produktion auf dem Vormarsch. Sie bieten eine teils sehr hohe Biogas-Ausbeute. Auch können NawaRo unter Umständen auf den eigenen Ländereien angebaut werden und erhalten, wenn verwendet, einen durch das EEG gesicherten Bonus.

    Kompost wird zu Biogas

    Auch Kompost ist für die Biogas Produktion geeignet. Sei es Rasen- oder Grünschnitt aus der kommunalen Landschaftspflege oder Straßenbegleitgrün oder Stroh - unter den richtigen Vorraussetzung sind diese Substrate optimale Biogasspender. Es laufen neuerdings sogar Versuche mit Algen für die Biogas-Produktion. Denn Algen sind sehr gute Energieträger, jedoch ist ihre Nutzung zur Biogas-Gewinnung noch keinesfalls ausgereift. Verschiedene Faktoren sprechen zumindest in Mitteleuropa gegen ihren Anbau als Substrat für die Biogasanlage.

    Wer die Wahl hat hat die Qual

    Viele Fragen sich zurecht: Welches Substrat bzw. welche Substrate verwende ich in meiner Biogasanlage? Doch diese Frage ist nicht schnell beantwortet. Wie ist die Verfügbarkeit des Substrat, welche Anlagentechnik wird für die Biogasanlage verwendet, was ist an Investitionsvolumen vorhanden? Diese und einige weitere Fragen stehen nicht nur bei der richtigen Substrate-Wahl zur Biogas-Produktion im Raum. Antworten erhält man am besten bei einem Fachmann für den Bau einer Biogasanlage.

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Heizungsfinder.de