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    Ortstermin mit einem Wärmepumpen Installateur

    Der Ortstermin mit einem Wärmepumpeninstallateur ist nach der Vorab-Informierung zur Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe der nächste Schritt. Dieser ist wichtig, damit Ihnen ein Fachbetrieb ein individuelles Angebot erstellen kann. Ihr Ziel sollte es bei diesem Termin sein, dass Sie sich ein genaues Bild von Ihrem potenziellen Vertragspartner machen. Woran Sie einen seriösen Installateursbetrieb erkennen, und welche Punkte in einer Wärmepumpen Beratung vor Ort geklärt werden müssen haben wir Ihnen hier zusammengestellt.
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    Wärmepumpen Checkliste Teil 3: Ortstermin (Beratung & Installateur)

    Stand Ihres Wärmepumpen Projekts ist folgender: Sie haben sich über die finanzielle und technische Machbarkeit einer Wärmepumpe informiert und Wärmepumpen Fachbetriebe für einen Ortstermin angefragt. Nun geht es darum, Fachbetriebe anhand ihrer Erfahrung und Beratungsleistung zu beurteilen und eine Vorauswahl zu treffen, welche Betriebe Ihnen ein Angebot unterbreiten sollen.

    Gegenstand der Vor-Ort-Beratung sollte sein:

    • energetische Zustand des Hauses: Ist das Haus aufgrund des Dämmstandards für eine Wärmepumpe geeignet?
    • Heizlastberechnung für Heizung und Warmwasser: Der Wärmepumpeninstallateur muss die Heizsituation in jedem einzelnen Raum genau ermitteln (Wärmebedarfsberechnung) und den Zustand jedes einzelnen Heizkörpers prüfen (Vorlauftemperatur, Wärmeabgabe etc.). Wie hoch war der Warmwasserverbrauch in den letzten Jahren? Und in welchem Zustand ist die Dämmung von wasserführenden Rohrleitungen im Haus?
    • Austausch von Heizkörpern: Können die vorhanden Heizkörper genutzt werden, oder müssen diese ausgetauscht werden? Die Überprüfung beinhaltet auch Pumpen und Ventile.
    • persönliches Heizverhalten & Warmwasserverbrauch: Der Wärmepumpeninstallateur sollte sehr genau nach persönlichen Vorlieben beim Heizen (Wohlfühltemperatur) und Duschen / Baden etc. fragen. Auch Fragen, die zunächst sehr persönlicher Natur sind, müssen bedacht werden. So spielt z.B. Ihre zukünftige Familienplanung und Nachwuchs eine Rolle (erhöhter Warmwasserverbrauch).
    • Begehung des Grundstücks: Der Wärmepumpeninstallateur macht sich hierbei ein Bild, ob Erdkollektoren, Erdsonden oder Brunnen grundsätzlich baulich zu realisieren sind (Zugang für das Bohrgerät, Grundstücksgröße etc.) bzw. wo eine Luft-Wärmepumpe aufgestellt werden kann (Geräuschentwicklung & Abstand zu Nachbargrundstücken).
    • Bodengutachten / Grundwasseranalyse: Hierbei gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen. Entweder bespricht der Installateur mit Ihnen anhand von Bodenkarten und Daten von Geoämtern und Wasserbehörden zunächst grundsätzlich die Erschließung der Wärmequelle. Oder es werden im Anschluss an den Ortstermin ein Bodengutachten bzw. eine Grundwasseranalyse für die Entzugsleistung erstellt. Besprechen Sie in diesem Fall die Vorgehensweise mit dem Installateur.
    • Baugenehmigungen: Der Installateur sollte Sie darüber aufklären, welche behördlichen Genehmigungen erforderlich werden, und ob dieser die Beantragung für Sie übernimmt (als Grundstückseigner sind zuständig Sie zuständig).
    • Betriebsweise der Wärmepumpe: monovalent (kein zweiter Wärmeerzeuger, kein Heizstab), bivalent (Heizstab oder Heizkessel), monoenergetisch (nur mit zusätzlichem Heizstab)
    • Wärmepumpenstrom: Wie sind die Sperrzeiten und Tarife beim örtlichen Energieversorger geregelt? Wird ein zweiter Stromzähler gestellt?

    Kriterien für einen seriösen Wärmepumpen Fachbetrieb

    Für Fachbetriebe, Bohrunternehmen und Wärmepumpen-Hersteller in Deutschland gibt es jeweils eine zentrale Zertifizierung. An dieser können Sie sich orientieren, um ausgebildetes und erfahrenes Fachpersonal und qualitativ hochwertige Geräte zu finden:

    • EUCERT Zertifizierung weist Fachbetriebe als "EU zertifizierte Wärmepumpeninstallateure" aus
    • W 120 Zertifizierung nach DVGW weist qualifizierte Bohrunternehmen aus
    • EHPA Gütesiegel legt einheitliche Qualitätsstandards für Hersteller von Wärmepumpen fest (Technik, Planung & Service- und Garantieleistungen)

    Einen seriösen Fachbetrieb erkennen Sie ungeachtet der Zertifizierung auch an folgenden Kriterien:

    • Referenzanlagen: Fragen Sie den Wärmepumpeninstallateur nach Referenzen und erkundigen Sie sich bei diesen nach den Erfahrungen mit dem Installateur und der Zufriedenheit mit der Wärmepumpe.
    • vertragliche Vereinbarung über eine Mindestjahresarbeitszahl
    • realistische Einschätzung der Lage vor Ort: ein seriöser Installateur wird Ihnen bei einem Bestandsbau mit niedrigen Dämmstandard und ungeeigneten Heizkörpern von einer Wärmepumpe abraten.
    • Planung und Realisierung aus einer Hand: beim Bau einer Wärmepumpe sind verschiedene Gewerke beteiligt (Bohrunternehmen, Erdarbeiten, Wärmepumpen Installateur, Heizungsbauer, Elektriker etc.). Die Koordinierung sollte in jedem Fall der ausführende Fachbetrieb übernehmen.
    • Flexibiltät in der Wahl der Hersteller: Verbaut der Wärmepumpeninstallateur ausschließlich Komponenten eines Herstellers, oder wählt er diese herstellerneutral je nach Projektanforderungen aus?
    • Kein Drängen auf Vertragsunterzeichnung: Planung, Angebotserstellung und Projektabwicklung sollten ohne Zeitdruck erfolgen. Das Angebot selbst sollte eine Gültigkeit von zwei bis vier Wochen haben.
    • keine mündlichen oder handschriftlichen Vereinbarungen
    • angemessene Zahlungsbedingungen für Vorauszahlung und Zahlungsfrist
    • geklärte Gewährleistung für alle Anlagenkomponenten

    Im Anschluss an den Ortstermin wird Ihnen der Wärmepumpeninstallateur ein Angebot für Ihre Immobilie vorlegen. Wie ein vollständiges Angebot aussieht und wie Sie verschiedene Angebote miteinander vergleichen erfahren im vierten Schritt unserer Checkliste zur Anschaffung einer Wärmepumpe: Wärmepumpen Angebote.

    Die komplette Checkliste können Sie auch direkt als Printversion herunterladen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Projekt!

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Heizungsfinder.de