Wärmepumpe: Vor- und Nachteile

Die Wärmepumpe ist ein klimafreundliches Heizungssystem, das mithilfe verschiedener physikalischer Prozesse aus der nachhaltigen, aber eher niedrigen Umweltwärme, zum Beispiel aus der Umgebungsluft oder dem Erdreich, Heizwärme generiert. Dazu braucht sie Strom. Vor allem im gut gedämmten Neubau ist der Strombedarf dabei sehr gering. Neben diesen Vorteilen gibt es auch einige Nachteile von Wärmepumpen. In diesem Artikel stellen wir die Vorteile und Nachteile von Wärmepumpen gegenüber.
Gina Doormann
Artikel von
Gina Doormann für www.heizungsfinder.de

Veröffentlicht am 12 Sept. 2023

Wärmepumpe Wirtschaftlichkeit Vor- und Nachteile einer Wärmepumpe
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Vorteile und Nachteile Wärmepumpe: Inhalt

In den letzten 10 Jahren gab es im Neubau einen stetigen Zuwachs an Wärmepumpen, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Fossil betriebene Systeme mit Öl oder Gas geraten zunehmend in den Hintergrund.

10 Jahre Rückblick Beheizungsstruktur Deutschland

Beheizungsstruktur Deutschland seit 2013. Quelle: BDEW

Im Bereich der Bestandsbauten dominiert nach wie vor die Gasheizung, der Anteil an Wärmepumpen steigt nur langsam. Dennoch kann auch im Altbau viel für eine Umrüstung auf eine Wärmepumpe sprechen. Beispielsweise gibt es für Wärmepumpen, mit denen ein fossil betriebenes Heizungssystem ersetzt wird, eine hohe staatliche Förderung. Die Kosten für die Anschaffung einer Wärmepumpe werden also deutlich gesenkt, wenn man sie im Tausch gegen einen Gaskessel installiert. 

Es ist wichtig, sich vor einer solchen Entscheidung für eine Wärmepumpe Vor- und Nachteile genau anzusehen. Diese unterscheiden sich zudem je nach Art der Wärmepumpe: Zum Beispiel hat die Wasser-Wasser-Wärmepumpe Vor- und Nachteile, die eine Sole-Wasser-Wärmepumpe nicht hat.

Was sind die Vorteile einer Wärmepumpe im Allgemeinen?

Klimaschutz und Ökobilanz

Eine Wärmepumpe, gleich welcher Bauart, bringt einige Vorteile mit. An erster Stelle steht dabei der ökologische Aspekt: Im Betrieb haben Wärmepumpen nur sehr geringe bis keine CO2-Emissionen – abhängig davon, wie ökologisch der verwendete Strom erzeugt wurde. Dennoch gilt in jedem Fall: Wärmepumpen heizen zu etwa zwei Dritteln mit Umweltwärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser. Nur das letzte Drittel der Energiezufuhr ist Strom. Somit ist die Ökobilanz einer Wärmepumpe im Vergleich mit Gasheizungen oder einer Ölheizung stets gut. 

Heizkosten senken

Durch den geringen Strombedarf sind die Betriebskosten von Wärmepumpen niedrig – ein großer Vorteil. Deckt man den Strombedarf gar mit Sonnenstrom aus der eigenen Photovoltaikanlage, so reduzieren sich die Stromkosten auf die Stromgestehungskosten von etwa 8 Cent pro Kilowattstunde. Zugleich wird man auf diese Weise unabhängig vom Strompreis und reduziert seine Heizkosten auf ein Minimum. Je mehr sich auf diese Weise einsparen lässt, desto schneller amortisieren sich der Kaufpreis und die Erschließungskosten der Wärmepumpe. 

Effizienz

Grundsätzlich ist die Effizienz von Wärmepumpen, vor allem im Vergleich mit jedem fossil betriebenen Wärmeerzeuger, gut. Die Heizleistung wird bei Wärmepumpen in JAZ oder COP angegeben. JAZ steht für Jahresarbeitszahl und COP für Coefficient of Performance. 

  • Die JAZ gibt Auskunft über die Energieeffizienz der Heizung. Dafür beschreibt sie das Verhältnis von gelieferter (Umwelt-)wärme und elektrischer Antriebsenergie. Dafür kommt die Formel Heizenergie/elektrische Energie = JAZ zur Anwendung. Es gilt: Je höher die JAZ, desto effizienter ist das Heizsystem. 
  • Im Gegensatz zur JAZ findet sich im Datenblatt einer Wärmepumpe der COP-Wert. Hintergrund ist, dass der COP, anders als die Jahresarbeitszahl, welche sich auf den alltäglichen Betrieb einer Wärmepumpe bezieht, unter standardisierten Laborbedingungen gemäß DIN EN 14511 gemessen wird. 

Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe wird umso geringer, je besser das Gebäude gedämmt und demzufolge gering die benötigte Vorlauftemperatur ist. Die Kombination aus gut gedämmter Gebäudehülle und optimal ausgelegter Wärmepumpe lässt deren optimale Effizienz zutage treten.

Geringe Wartungskosten

Im Vergleich zu einem System, das Heizöl oder Gas nutzt, sind die Wartungskosten einer Wärmepumpe eher gering. Ein Grund kann sein, dass etwa kein Schornsteinfeger kommen muss – da es keine Verbrennung und somit keine Rußentwicklung gibt. Laut der Bosch Home Comfort Group liegen die Wartungskosten bei rund 300 Euro im Jahr. 

Zukunftsfähige Heizung

Wärmepumpen sind in Deutschland ein politisch gewolltes und entsprechend unterstütztes Heizungssystem. Denn die Klimaziele der Bundesrepublik sind – den Gefahren durch den Klimawandel entsprechend – sehr ambitioniert. Zudem ist laut der Deutschen Energieagentur (dena) der Gebäudesektor für rund 40 Prozent des CO₂-Ausstoßes in Deutschland verantwortlich. Daher ist es folgerichtig, die Vorteile von Wärmepumpen zu nutzen und so den CO₂-Ausstoß zu reduzieren

Aufgrund dieser Voraussetzungen ist das Nutzen von Umweltenergie zukunftssicher. Denn mit einem gesetzlich vorgegebenen Heizungstausch ist bei einer Wärmepumpe vorerst nicht zu rechnen. In diesem Zuge kann bei einer Wärmepumpen-Heizung durchaus von hoher Investitionssicherheit gesprochen werden. 

All diese vorteilhaften Aspekte gelten unabhängig von der jeweiligen Wärmepumpen-Technik. Im nächsten Abschnitt wird das Thema je nach Wärmepumpenart beleuchtet.

Vorteile der Luft-Wasser-Wärmepumpe

Diagramm Absatz Wärmepumpen

Diagramm Absatz Wärmepumpen. Grafik: Bundesverband Wärmepumpe

Wie die Grafik des Bundesverbands Wärmepumpe (bwp) zeigt, ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe die nach Absatzzahlen beliebteste. Das wundert nicht, wenn man sich die Vorteile dieser Heizungen einmal vor Augen führt.

Luft-Wasser-Wärmepumpen sind die flexibelsten und kostengünstigsten unter den Wärmepumpen. Denn die Umfeldmaßnahmen und somit auch die Erschließungskosten sind im Vergleich mit den anderen gering. 

Die Flexibilität ergibt sich daraus, dass sich Luft-Wasser-Wärmepumpen für viele Aufstellungsorte eignen. Weiterhin ist die Installation als Monoblock, also mit einem Gerät, in dem die komplette Technik enthalten ist, oder als Splitgerät möglich. Bei letzterer handelt es sich um eine Innen- und eine Außeneinheit. Einer der Vorteile ist hier, dass die Inneneinheit wesentlich kleiner ist als ein Monoblock (der auch innen stehen kann). So findet sich auch im eventuell beengten Heizungskeller Platz. Vorteilhaft ist also, dass eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit ihrem flexiblen Platzbedarf an jede Gebäudesituation anpassbar ist.

Ein großer Vorteil der Luft-Wasser-Wärmepumpen sind außerdem die vergleichsweise niedrigen Investitionskosten. Weiterhin ist von Vorteil, dass die Geräuschentwicklung durch das Ansaugen der Außenluft bei Weitem nicht mehr so stark ist wie bei älteren Modellen – Nachbarschaftsstreit sollte daher kein Thema mehr sein. 

Ebenfalls im Zuge der Weiterentwicklung von Luft-Wasser-Wärmepumpen können moderne Geräte bei ähnlichem Stromverbrauch deutlich höhere Vorlauftemperaturen als Vorgänger-Generationen entwickeln. Das macht solche Wärmepumpen auch für Altbauten wesentlich geeigneter.

Luft-Wasser-Wärmepumpen können zusätzlich im reversiblen Betrieb ein Gebäude nicht nur heizen, sondern auch kühlen.

Vorteile der Luft-Luft-Wärmepumpe

Bei einer Luft-Luft-Wärmepumpe sprechen viele alternativ auch von einer Klimaanlage. Denn sie nutzt die Luft als Wärmeträger. Ein großer Vorteil ist, dass dieses System daher, wie eine Fußbodenheizung auch, keine Heizkörper benötigt und somit einen äußerst geringen Platzbedarf hat. 

Zudem sind die Anschaffungs- und Installationskosten im Gegensatz zu anderen Wärmepumpensystemen sehr niedrig. Da die Luft als Medium für die Wärmeenergie genutzt wird, ist ein recht schnelles Umschalten zwischen dem Heiz- und Kühlbetrieb möglich. Zudem reinigt die Filtertechnik der Luft-Luft-Wärmepumpe die Luft von Pollen, Staub, Viren und Bakterien, sodass die Raumluft frischer wird. Nicht zu vergessen ist, dass Luft-Luft-Wärmepumpen vergleichsweise einfach nachzurüsten sind und sich daher auch für (gut gedämmte) Bestandsbauten eignen.

Vorteile der Sole-Wasser-Wärmepumpe

Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe, auch Erdwärmepumpe genannt, entzieht dem Erdreich Umweltenergie. Hierzu kommen Erdkollektoren oder Erdsonden, je nach Gegebenheiten auf dem Grundstück, zum Einsatz. Erdwärmepumpen sind mit einer JAZ von 4 recht effizient. Durch die ganzjährig ähnliche Temperatur im Erdreich gibt es auch im Winter keine Einbußen bei der Heizleistung. 

Der Wartungsaufwand ist bei Sole-Wasser-Wärmepumpen gering, während die Lebenserwartung besonders hoch ist. Zudem ist auch bei dieser Wärmepumpenart im reversiblen Betrieb das Kühlen der Wohnräume möglich.

Vorteile von Wasser-Wasser-Wärmepumpen

Wasser-Wasser-Wärmepumpen nutzen die Umweltenergie des Grundwassers – was zugleich der erste Vorteil ist. Denn dieses hat ganzjährig eine nahezu konstante Temperatur, sodass auch im Winter keine Effizienzeinbußen zu befürchten sind. 

Einer der größten Vorteile der Wasser-Wasser-Wärmepumpen ist die hohe JAZ von 5. Diese macht sie zur effizientesten und klimafreundlichsten Wärmepumpe von allen. Überdies kann auch mit der Wasser-Wasser-Wärmepumpe ein Gebäude gekühlt werden, wenn sie in den reversiblen Betrieb geht.

Vorteile der Wärmepumpen in der Übersicht

 Luft-Wasser-WärmepumpeSole-Wasser-Wärmepumpe
WärmequelleUmgebungsluftErdreich
COP ca. 3 - 4ca. 4 - 5
JAZca. 3ca. 4
Vorteile im Überblick
  • günstige Wärmepumpe
  • flexible Aufstellung
  • Umfeldmaßnahmen überschaubar
  • Kühlen möglich
  • hohe Effizienz
  • Unabhängigkeit von Lufttemperaturen
  • Kühlen möglich
 Wasser-Wasser-WärmepumpeLuft-Luft-Wärmepumpe
WärmequelleGrundwasserUmgebungs- und Raumluft
COP ca. 5 - 6ca. 3 - 4
JAZca. 5ca. 2 - 3
Vorteile im Überblick
  • höchste Effizienz
  • Unabhängigkeit von Lufttemperaturen
  • Kühlen möglich
  • platzsparend
  • keine Heizkörper
  • zusätzlich zu anderem Heizungssystem möglich
  • Kühlen möglich
  • Luftreinigung

Vorteile der Wärmepumpe im Vergleich zur Gasheizung

Sehr lange galt die Gasheizung, und besonders die Gasbrennwertheizung, als das effiziente und kostengünstige Heizsystem schlechthin. Nun hat die Wärmepumpe diesen Platz eingenommen. Vor allem die umweltrelevanten Aspekte stehen bei der Nutzung der Wärmepumpe im Fokus. Während ihres Betriebes fallen – anders als während der Herstellung – weder CO2- noch Feinstaub-Emissionen an. Dem gegenüber stehen höhere Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe im Gegensatz zur Gasheizung, die jedoch durch hohe staatliche Wärmepumpen-Förderungen gesenkt werden. 

Weiterhin besteht, anders als bei einem fossilen Heizungssystem wie der Gasheizung, nicht die Gefahr, dass die Heizung in den nächsten Jahren aufgrund geänderter gesetzlicher Grundlagen ausgetauscht werden muss.

Die Nachteile von Wärmepumpen

Den vielen Vorteilen von Wärmepumpen stehen auch einige Nachteile gegenüber. Im Folgenden stellen wir sie – aufgeschlüsselt nach Art der Wärmepumpe – vor. Insgesamt lässt sich sagen, dass auch Wärmepumpen zu einem gewissen Grad den Nachteil der Abhängigkeit vom Stromlieferanten mitbringen. Und wie der zugekaufte Strom produziert wird, also wie klimafreundlich, kann man als Verbraucher nur eingeschränkt nachvollziehen. Abhilfe kann hier nur eine eigene Photovoltaikanlage mit Wärmepumpe schaffen, deren Kauf und Installation wiederum ein nicht unerheblicher Kostenfaktor sind.

Nachteile der Luft-Wasser-Wärmepumpe

Ist das Gebäude nicht optimal gedämmt, so kann das Erreichen tieferer Außentemperaturen zu einer vorübergehend verringerten Effizienz von Luft-Wasser-Wärmepumpen führen. Das bedeutet für diesen Zeitraum wiederum höhere Kosten. 

Weiterhin kann es sein, dass die Lautstärke der Luft-Wasser-Wärmepumpe Nachbarn stören könnte. Hierzu ist allerdings zu sagen, dass Luftwärmepumpen inzwischen überwiegend so leise geworden sind, dass man sich zu diesem Aspekt keine größeren Sorgen mehr zu machen braucht.

Nachteile von Sole-Wasser-Wärmepumpen

Die Sole-Wasser-Wärmepumpe, auch Erdwärmepumpe genannt, nutzt die Umweltenergie aus dem Erdreich, um daraus Heizenergie zu gewinnen. Hierfür ist entweder eine größere Grundstücksfläche (Flächenkollektoren) oder eine Erlaubnis für die Tiefenbohrung (Sonde) notwendig. Die Installation von Erdwärmepumpen ist bei jeder Variante ein deutlich höherer Aufwand als bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe. Hierzu zählt auch das Einholen der Genehmigungen für Bohrungen. Im Gegenzug ist die JAZ und somit die Effizienz bei Nutzung der Erdwärme aber auch höher.

Nachteile der Wasser-Wasser-Wärmepumpe

Um eine Genehmigung zur Erschließung der notwendigen Brunnen, also von Saugbrunnen und Schluckbrunnen, zu erhalten, sind üblicherweise mehrere Gutachten und weitere Genehmigungen notwendig. Dieses Verfahren kann zeitaufwändig sein und die Zeitspanne bis zur Verwendung der Grundwasser-Wärmepumpe zum Heizen deutlich verlängern.

Nachteile der Luft-Luft-Wärmepumpe

Luft-Luft-Wärmepumpen eignen sich überwiegend in gut gedämmten Häusern, in anderen können sie ihre Effizienz nicht voll entfalten. Gegebenenfalls kann die Lautstärke der Luftbewegung störend sein. Letztlich ist die Effizienz der Luft-Luft-Wärmepumpe geringer als die anderer Wärmepumpenvarianten.

Nachteile von Wärmepumpen im Überblick

 Luft-Wasser-WärmepumpeSole-Wasser-Wärmepumpe
WärmequelleUmgebungsluftErdreich
COP ca. 3 - 4ca. 4 - 5
JAZca. 3ca. 4
Nachteile im Überblick
  • geringere Effizienz bei niedrigen Außentemperaturen
  • vergleichsweise geringere Effizienz als andere Wärmepumpen
  • großes Grundstück oder Genehmigung für Tiefenbohrung notwendig
  • hoher Installationsaufwand
 Wasser-Wasser-WärmepumpeLuft-Luft-Wärmepumpe
WärmequelleGrundwasserUmgebungs- und Raumluft
COP ca. 5 - 6ca. 3 - 4
JAZca. 5ca. 2 - 3
Nachteile im Überblick
  • zahlreiche Genehmigungen notwendig
  • hoher Installationsaufwand
  • geringste Effizienz aller Wärmepumpen
  • gute Dämmung notwendig
  • möglicherweise störende Lautstärke

Fazit: Warum Wärmepumpen sinnvoll sind

Wärmepumpe auf Terrasse im Abendlicht

Luftwärmepumpe auf Terrasse. Bild: AdobeStock_radekcho

Wärmepumpenheizungen haben viele Vorteile, aber auch einige Nachteile. Dennoch kann, im Vergleich zum Heizen mit Öl oder Gas, ein Plädoyer für die Wärmepumpe gehalten werden. Die zahlreichen Bauherren und Bauherrinnen, die in ihren Neubauten bereits auf die nachhaltigen Wärmequellen setzen, kennen die Gründe. 

Die Wärmepumpe ist ein regeneratives Heizungssystem, das, beim Einsatz von nachhaltig erzeugtem Strom, komplett klimaneutral betrieben werden kann. Zusätzlich lassen sich Heizkosten sparen und es besteht keinerlei Abhängigkeit von den Preisen einer fossilen Energiequelle. Kommt der Solarstrom vom eigenen Dach, so wird die Wärmepumpe komplett mit erneuerbaren Energien betrieben – bei geringen Stromkosten.

Ohne fossile Brennstoffe sorgt eine Wärmepumpe dauerhaft für geringe Betriebskosten und Heizkosten. Durch die hohe Förderung – im Altbau und bei Ersatz eines fossil betriebenen Heizungssystems – stehen hohe BEG-Förderungen von bis zu 40 Prozent der Anschaffungs- und Installationskosten im Raum. Damit wird die im Vergleich zur Gas- oder Ölheizung höhere Anfangsinvestition deutlich abgefedert. 

Nicht zuletzt ist pro Wärmepumpe zu sagen, dass ihre Effizienz durch fortlaufende Entwicklung bei allen Modellen stetig steigt. Somit ist zunehmend auch der Betrieb mit vorhandenen Heizkörpern möglich. Wenn Sie nun noch den Wert Ihrer Immobilie durch einen regenerativen Energieträger nachhaltig steigern wollen, ist die Wärmepumpe Ihre neue Heizung der Wahl.

FAQ zu den Vor- und Nachteilen einer Wärmepumpe

Was sind die Nachteile einer Wärmepumpe?
Vor allem die hohen Anschaffungskosten sind zunächst nachteilig. Ein weiterer typischer Nachteil ist, dass Wärmepumpen nicht für jedes Gebäude gleich effizient funktionieren.
Für wen lohnt sich eine Wärmepumpe nicht?
Sie lohnt sich dann nicht, wenn das vorhandene Heizsystem sehr hohe Vorlauftemperaturen benötigt und bestehen bleiben soll.
Hat die Wärmepumpe eine Zukunft?
Die Bundesregierung betrachtet Wärmepumpen aufgrund ihrer Klimafreundlichkeit als das Heizungssystem der Zukunft. Bis 2030 ist daher der Einbau von sechs Millionen Wärmepumpen in Deutschland geplant.
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