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Neue Heizung - aber welche?

16. Juni 2020
In dieser Themenreihe haben wir Artikel zusammengestellt, die Ihnen auf dem Weg zu einer neuen Heizung weiterhelfen sollen. Welche Heizungen gibt es überhaupt auf dem Markt? Welche neue Heizung ist die beste bei Sanierung und Neubau? Nach welchen Kriterien sollte man die neue Heizung ausschen? Und nicht zuletzt: wer hilft mir bei der Entscheidung? Hier finden Sie alle unsere Artikel zum Thema "Neue Heizung" in der Gesamt­übersicht. Mit einem Klick auf den entsprechenden Link gelangen Sie zum jeweiligen Volltext.
Dieser Artikel wurde erstellt von:
Thorben Frahm, Redakteur www.Heizungsfinder.de
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Neue Heizung: Heizsysteme, Ratgeber und regionale Fachbetriebe

Bildquelle: © Gina Sanders - Fotolia.com

Neue Heizung: Welche Heizung ist die Richtige?

Sie sind noch am Anfang auf der Suche nach einer neuen Heizung? Verschaffen Sie sich am besten einen Überblick darüber, welche Heizungen es derzeit zu erstehen gibt. Die Entscheidung für eine neue Heizung bindet langfristig an ein System und einen Hersteller. Daher ist es bei der Wahl der richtigen Heizung sinnvoll diese Entscheidung auf Grundlage der richtigen Daten zu treffen. Ermitteln Sie im Vorfeld als Ihren Wärmebedarf (Heizlastberechnung) und planen Sie einen hydraulischen Abgleich ein.

Folgende Fragen sind danach wichtig für die Wahl der richtigen Heizung:

  • Haben Sie einen Gasanschluss bzw. könnten sich einen legen lassen (für den Wechsel auf eine Gas-Brennwertheizung oder eine Brennstoffzelle)?
  • Sind Ihnen langfristige Ersparnisse durch geringere laufende Kosten wichtiger oder geringe Investitionskosten?
  • Haben Sie Flächenheizkörper oder eine Fußbodenheizung (eine Bedingung für den Betrieb einer Wärmepumpe)?
  • Wie ist der Dämmstandard Ihres Hauses und sind weitere Sanierungen geplant (wichtig für die geplante Dimensionierung)?
  • Wieviele Personen leben in Ihrem Haushalt bzw. in dem Gebäude (unter anderem relevant für den Warmwasserbedarf)?
  • Sind Zusatzsysteme wie z.B. Solarthermie oder ein Kachelofen vorhanden oder gewünscht?

In unserem Artikel "Welche Heizung ist die Richtige" stellen wir die gängigen Heizsysteme in einem Kurzüberblick vor. Dort finden Sie auch weiterführende Hilfen und Detailinformationen zu den einzelnen Heiztechniken.

Was macht eine moderne Heizung aus?

Der aktuelle Heizungsmarkt wird gerne in die Bereiche der "fossilen" und der "regenerativen" Heiztechnik unterteilt. Was macht eigentlich eine moderne Heizung aus - zählt ein Gaskessel automatisch zum sprichwörtlichen alten Eisen? Wie ist der aktuelle Stand der Technik?

Moderne Öl- oder Gasheizung

Heizkessel sind die klassische Art der Wärmeerzeugung in Wohngebäuden. Stand der Technik bei Gas und Heizöl sind Brennwertkessel. Dennoch gibt es immer noch viele Gebäude mit veralteter Kesseltechnik. Sie sind nicht nur technisch veraltet und sollten ersetzt werden, sondern erhöhen durch mangelnde Effizienz auf die laufenden Kosten. Dazu gehören: Konstanttemperaturkessel, Standardkessel und Niedertemperaturkessel.

Der aktuelle Stand der Technik ist die Brennwertheizung, die in den späten Achtzigern und frühen Neunzigern verstärkt auf den Markt gebracht wurde. Sie arbeitet mit noch niedrigeren Temperaturen und entzieht sogar noch die Wärme aus den Verbrennungsabgasen, die ansonsten ungenutzt durch den Schornstein verloren gehen - ein deutlicher Effizienzgewinn.

Alternative Energiequellen nutzen

Eine alternative Heizung zu den obigen Beispielen ist die Pelletheizung, die auf Holzpellets zur Wärmegewinnung setzt. Zu einem Höhenflug hat die Wärmepumpe angesetzt. Bei dieser Heiztechnik wird die Umgebungstemperatur genutzt, um Wärme zu erzeugen - eine Technik, die sich besonders bei Fußbodenheizungen und einer guten Dämmung lohnt. Zudem gibt es Möglichkeiten die Heizsysteme mit Solarthermie zu koppeln und so Sonnenenergie zur Warmwassererwärmung oder zum heizen zu nutzen.

Solarthermie

Bei der Planung und Dimensionierung einer Solarheizung sollten Sie alle Komponenten berücksichtigen: die Kollektoren auf dem Dach, die Solarstation mit Regelung und den Sepicher für das Warmwasser. Der Ertrag der Solarthermie-Anlage hängt zum Beispiel von der Fläche, Ausrichtung und Neigung der Kollektoren ab. Die Kollektorfläche muss größer sein, wenn die Anlage auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden soll. Und es muss ein zusätzlicher Pufferspeicher für die Heizungsanlage installiert werden. Aber: Eine zu hohe Wärmeausbeute bringt keine Einsparung, wenn man die erzeugte Wärme nicht für Warmwasser oder zum Heizen nutzt. Planen Sie deshalb eine Solaranlage in erster Linie für den tatsächlichen Warmwasser- oder Wärmebedarf. Dies hängt von der Anzahl der Personen in Ihrem Haushalt und von der Wohnfläche des Gebäudes ab.

Diese klimafreundlichen Alternativen zu den fossilen Brennstoffen Öl und Gas werden sowohl bei Neubauten als auch bei der Renovierung bestehender Gebäude immer beliebter. Sie wirken sich nicht nur positiv auf den eigenen Geldbeutel, sondern auch auf die Umwelt aus. Es gibt auch so genannte Hydrid-Heizsysteme, wenn man nicht komplett auf erneuerbare Systeme umsteigen will.

Pelletheizung

Holzpellets kleine Stäbe aus gepressten Holzresten: Sägemehl, Hobelspäne oder Holzreste. Im Vergleich zu Stückholz haben die Pellets mehrere Vorteile: Der Wassergehalt ist sehr gering, es bleibt nur wenig Asche übrig und es werden deutlich weniger Schadstoffe freigesetzt. Das ist gut für die Umwelt und erleichtert die Wartung der Anlage. Ein weiterer Vorteil ist ihr Preis: verglichen mit Preisen für Heizöl oder Erdgas sind Pellets aktuell deutlich günstiger.

Die Anforderungen der Pelletheizung sind ein Lagerraum und Platz für das Fördersystem (Pelletschnecke, usw.). Wenn Sie bisher einen Öltank hatten, dann kann dieser Platz gut für die Pelletheizung genutzt werden. Die Investitionskosten für eine Pelletheizung sind höher als für einen Öl- oder Gas-Brennwertkessel. Es gibt jedoch interessante Fördermöglichkeiten, die in Anspruch genommen werden können.

Wärmepumpe

Wärmepumpen können eine sehr gute Alternative zur Gasheizung sein. Finanziell lohnenswert sind sie jedoch nur in sehr gut sanierten Häusern mit großen Heizflächen (z.B. Fussbodenheizung oder Flächenheizkörpern an Wand und Decke) und in Neubauten. Das liegt daran, dass mit niedrigen Heizwassertemperaturen gearbeitet wird - nur dann muss die Wärmepumpe weniger arbeiten und erreicht ihre Wirtschaftlichkeit. Eine gründliche Planung ist notwendig: Eine zu knappe oder schlechte Auslegung führt zu deutlich erhöhten laufenden Kosten.

Apropos Kosten: Wärmepumpen sind in der Anschaffung deutlich teurer als konventionelle Heizkessel. Zusätzliche Wärmequellen müssen erschlossen werden, was zusätzliche Investitionen notwendig macht. Bei Neubauten können Sie jedoch zusätzliche Kosten wie das Verlegen eines Gasanschlusses oder den Bau eines Schornsteins vermeiden - selbst regelmäßige Schornsteinfeger sind nicht mehr nötig.

Der Vorteil der Wärmepumpen: In der richtigen Immobilie sind die Vollkosten einer Wärmepumpe über ein Jahrzehnt geringer als die Kosten anderer Heizsysteme. Auch die Umweltbilanz fällt - gerade bei Benutzung von Ökostrom - sehr positiv aus.

Welche Moderne Heizung ist für Sie die richtige?

Insgesamt haben wir uns unter "Moderne Heizung" den verschiedenen Heizungen einmal aus diesem Blickwinkel genähert. Aber Achtung: nicht alle Heizsysteme sind alleine oder im Verbund mit anderen möglich. Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) sieht vor, dass ein bestimmter Anteil der Heizwärme von erneuerbaren Energien bereitgestellt werden muss. Falls Sie in Baden-Württemberg wohnhaft sein sollten, müssen Sie auch im Bestandsbau bestimmte Auflagen erfüllen, wenn Sie eine neue Heizung kaufen - in diesem Fall greift das EWärmeG.

Neue Heizung: welche ist die Beste?

Die Frage kann man unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachten. Welche ist die beste Heizung aus baulicher Sicht? Hier sind wieder der Dämmstandard, der Gasanschluss oder die Art der Heizkörper wichtig. Man kann die Frage auch unter dem Gesichtspunkt der Investitionskosten oder der laufenden Kosten beantworten und je nach Präferenz zu unterschiedlichen Antworten kommen.

Exemplarisch haben wir hier schon einige Heiztechniken bewertet. Unter "Welche Heizung ist die Beste?" haben wir einmal die wichtigsten Anforderungen, die ein bestimmtes Heizsystem an eine Immobilie stellt, noch einmal detaillierter zusammengefasst. Zusätzlich haben wir im Text "Der Heizungsvergleich" diese und weitere Informationen in tabellarischer Form noch einmal aufbereitet, um einen schnellen Überblick zu gewährleisten.

Heiztechnik Bauliche Voraussetzungen Investitionskosten Laufende Kosten
Gasbrennwert Gering: Gasanschluss (oder Platz für Flüssiggastank) Gering bis Mittel Mittel bis hoch: Abhängig vom Gaspreis
Ölbrennwert Gering: Platz für Öltank Mittel Mittel bis hoch: Abhängig vom Heizölpreis
Pelletheizung Mittel: Platz für Pelletlagerung und Fördersystem Mittel bis hoch Gering bis mittel: abhängig vom Pelletpreis
Wärmepumpe Hoch: Flächenheizkörper und gute Dämmung Mittel bis hoch Gering: nutzt Umgebungswärme und Strom


Die verschiedenen Heizungen haben alle ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, aber bestimmte Sachverhalte sind in allen Fällen gleich. Im folgenden Text zeigen wir, nach welchen Kriterien man eine neue Heizung aussuchen sollte: Kriterien für eine neue Heizung. Seit September 2015 ist das Energielabel für Heizungen verpflichtend für die Hersteller. Es soll auf einen Blick zeigen, ob eine neue Heizung auch wirklich effizient arbeitet.

Dazu behandeln wir einen oft gehörten Begriff und zeigen auf, warum er im Altbau wie Neubau von zentraler Bedeutung ist, wenn Sie eine neue Heizung wählen: die Heizlastberechnung.

Regionale Fachbetriebe finden die neue Heizung, die zu Ihrer Immobilie passt

Ein Fachmann kann mit Ihnen alle Fragen zur optimalen Heizung durchgehen und die für Sie beste Heizung finden. Um hier vorbereitet zu sein, haben wir für Sie im Text zur Heizungsberatung noch einmal stichpunktartig die Schritte zur neuen Heizung aufgelistet und zeigen, an welche Punkte Sie zusätzlich Acht geben sollten.

Sie suchen Fachleute für eine neue Heizung? Mit unserer kostenlosen Suchfunktion finden Sie mit wenigen Klicks Fachbetriebe für Heiztechnik aus Ihrer Region.

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Erfahrungen & Fragen zum Thema neue heizung

Neue Heizung für Mehrfamilienhaus

Mir gehört ein Mehrfamilienhaus mit 6 Wohnungen, eine Außenisolierung ist vorhanden und die Wohnfläche beträgt insgesamt ca. 550 qm. Bisherige Heizung ist eine Ölzentralheizung, nun steht die Investition in eine neue Heizung an. Macht es Sinn auf Infrarotheizung umzustellen? Eine Fläche für Photovoltaik wäre ebenfalls vorhanden.
Antwort von Energieberatung Udo Schmidt

Im Falle einer defekten Heizung, kann man sich schon einmal überlegen, ob ein Umstieg Sinn macht!

Sie sollten sich ein Angebot erstellen lassen, und danach entscheiden.
Mittlerweile gibt es Kombiangebote, die Ihre laufenden Kosten im Gegensatz zu Öl oder Gas sehr stark reduzieren, so daß sich ein Wechsel lohnt.

Neue Heizung im Altbau - bislang keine Zentralheizung vorhanden

Wenn man in einem alten Haus indem keine Zentralheizung (nur Nachtspeicheröfen) vorhanden ist, eine Heizung einbauen will, welche bietet sich da am besten an? Also zunächst wird erstmal ordentlich gedämmt.
Antwort von Greentec-Solar GmbH

Was als Alternative zur alten Nachtspeicheröfen installiert werden kann hängt hauptsächlich davon ab, welchen Umfang an Arbeiten Sie akzeptieren können/wollen.
Soll es eher nur eine Renovierung werden, bei der Wände und Fußböden erhalten bleiben sollen oder wird es eine Sanierung, bei der Schäden im Wandputz keine Rolle spielen oder gar der Bodenbelag inkl. Estrich raus kann/ darf/ soll.
Es gibt die Möglichkeit „modernere“ Nachtspeicheröfen einzubauen oder Infrarotheizkörper. Vorteil: vorhandene Kabel können genutzt werden, wenig Kolateralschaden an Wände und Böden , Nachteil: Heizen mit elektrischen Strom ist bei einer Stromdirektheizung am teuersten. Die kWh-Wärme kostet Ihnen dann ca. 0,27€/kWh ( Öl kostet ca. 0,09€/kWh, Gas etwas weniger, Pellets etwas weniger als Gas)

Eine Wärmepumpe benötigt ebenfalls Strom, aber im Gegensatz zu einer Stromdirektheizung wird hier Luftwärme oder Erdwärme genutzt, deshalb sind hier die Stromkosten niedriger ( ca, 0,10€/kWh Luft bzw. 00,07€/kWh Erdwärme).
Eine Wärmepumpe benötigt für einen effizienten Betrieb eine Flächenheizung ( Fußboden, Wand und/oder Decke).
Es gibt wasserblauerer Fußbodenheizungen für die Altbausanierung die insgesamt nur 50mm Aufbauhöhe haben ( Trockenestrichelemente oder Spezial-Nassesteiche.

Sollen normale Heizkörper nachgerüstet werden, kann man die halbwegs elegant mit Sockelleisten-Verrohrung bewerkstelligen. Ob dann die Steigleitungen zwischen den Geschossen Aufputz oder Unterputz verlegt werden ist eine Kostenfrage. Bei der Installation von Heizkörpern ist man dann aber auf Feuerungsheizungen ( Pellet, Gas oder wer sich das antun möchte auch Öl) angewiesen, weil die Heizkörper eine höhere Vorlauftemperatur benötigen. Eine derzeit übliche Wärmepumpe wird bei hohen Vorlauftemperaturen unwirtschaftlich.

Neue Heizung für altes Bauernhaus

Heizung für altes Bauernhaus (denkmalgeschützt), ca. 280qm: welche Heizung bietet sich an und mit welchen Kosten muss man rechnen?
Antwort von Buderus Deutschland

Hallo, wir bieten ein Tool an, in dem verschiedene Varianten gerechnet werden. https://www.buderus.de/de/heizsystemberater
Entscheidend ist auch, welcher Energieträger ( Erdgas, Strom für Wärmepumpe oder Pellet) verwendet werden soll, d.h. es sollte geprüft werden ob Erdgas anliegt. Soll ein Kaminofen zum Einsatz kommen? Ist ein Schornstein oder Kamin verfügbar? Soll eine Fußbodenheizung eingebaut werden? Denkbar wäre auch ein Hybridsytem, also eine Kombination aus verschiedenen Energieformen.
z.B. Gasbrennwertkessel mit Anbindung eines Kaminofens und Solaranlage.
GBH192i als Hybridmodell https://www.buderus.de/de/produkte/catalogue/alle-produkte/8089_logamax-plus-gbh192it

Neue Heizung benötigt: was ist empfehlenswert?

Wir sind an eine nachbarliche Heizungsanlage angeschlossen mit 12 normalen Konvektion-Heizkörpern. Diese Anlage wird demnächst eingestellt, so dass wir eine andere Energiequelle brauchen. Lassen sich unsere Heizkörper durch eine Solaranlage weiternutzen? Wir haben genug Platz auf dem Grundstück.
Antwort von Buderus Deutschland

Die preiswerteste Variante ist sicher ein wandhängender Gas-Brennwertkessel. Abhängig vom jeweiligen Bundesland gibt es unterschiedliche Anforderungen bei einer Sanierung Ihrer Anlage. Eine Heizungsanlage ausschließlich mit einer thermischen Solaranlage zu betreiben ist nicht sinnvoll. Was passiert, wenn im Winter tagelang die Sonne nicht scheint?
Wenn Sie sich vorab über die Möglichkeiten informieren möchten, dann schauen Sie sich den folgenden Link an. Da lassen sich alle Varianten mit Preisen einmal durchrechnen.

Der sicherste Weg ist natürlich ein Angebot einer Heizungsfirma vor Ort. Bei Bedarf können hier ein Angebot anfordern.

Neue Heizung gesucht - Hilfe bei der Systemwahl

Ich möchte eine neue Heizung ,weiß aber nicht was für mich am günstigsten ist, ich habe noch keine Zentralheizung u Heize mit einen Holzofen ,Ölofen u Pelletofen in den verschiedenen Zimmern das warm Wasser lass ich mit 2 Durchlauferhitzer für Bad u Küche laufen. Gas ist in unsere Straße vorhanden , aber meine Frau hat Angst vorm Gas. da ich jetzt 65 Jahre alt bin ,möchte ich kein Holz mehr machen u auch nur noch mit einen Rohstoff heizen.
Antwort von Haller Energiefreiheit GmbH

Das idealste in diesem Fall ist eine Infrarotheizung. Sie brauchen nichts umzubauen, haben keine Staubaufwirbelungen(bestens geeignet für Allergiker) Wohlfühlwäre, da alles gleichmäßig erwärmt wird. Platzsparend. Keine fossilen Brennstoffe. Einmalige Anschaffung ohne Folgekosten wie Schornsteinfeger ect. Wartungsfreie Geräte. Schnelle Lieferung und Montage. Wer es einmal ausprobiert hat, möchte nichts anderes mehr.

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