Alles über die optimale Luftfeuchtigkeit in Räumen

9. Januar 2023
Speziell im Zusammenhang mit der idealen Raumtemperatur ist eine optimale Luftfeuchtigkeit in Räumen wichtig – sowohl für das richtige Raumklima als auch Ihre Gesundheit. Denn die Feuchtigkeit der Luft ist von der jeweiligen Temperatur abhängig. Bei zu niedriger oder zu hoher Luftfeuchte kann es zu Schäden an der Bausubstanz und zu gesundheitlichen Schäden kommen. Welche Auswirkungen konkret auftreten können und in welchem Zimmer welche optimale Luftfeuchtigkeit herrscht, erfahren Sie hier.
Georgina Motzke
Dieser Artikel wurde von
Georgina Motzke für www.Heizungsfinder.de verfasst.
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HeizungenOptimale Luftfeuchtigkeit

Inhalt:

Checkliste: Tipps & Tricks für die optimale Luftfeuchtigkeit
Definition: optimale Luftfeuchtigkeit
Optimale Luftfeuchtigkeit in den einzelnen Räumen

Keine optimale Luftfeuchtigkeit: Anzeichen & Auswirkungen einer zu hohen Luftfeuchte

Keine optimale Luftfeuchtigkeit: Anzeichen & Auswirkungen einer zu niedrigen Luftfeuchte

Thermo-Hygrometer zur bestimmung der optimalen LuftfeuchtigkeitEin Thermo-Hygrometer gibt Ihnen Auskunft über Temperatur und Luftfeuchtigkeit. | Foto © fotorellix, Adobe Stock

Weitere interessante Informationen erhalten Sie in unserer Podcastfolge "Kondenswasser am Fenster":

Checkliste: Tipps & Tricks für die optimale Luftfeuchtigkeit

Die optimale Luftfeuchtigkeit für Räume bewegt sich überwiegend zwischen 40 und 60 Prozent. Die folgende Tabelle gibt Ihnen Tipps und Tricks an die Hand, was Sie unternehmen können, wenn es in Ihrem Raum zu feucht oder zu trocken ist:

Tipps bei zu niedriger Luftfeuchte

Tipps bei zu hoher Luftfeuchte

+ Pflanzen in den Räumen aufstellen (vorzugsweise mit vielen oder großen Blättern)

+ regelmäßiges Stoßlüften (mindestens dreimal täglich, bei stark erhöhter Luftfeuchtigkeit häufiger)

+ Wasserschalen im Raum verteilen

+ Salz oder Katzenstreu aufstellen

+ Wäsche vor dem Aufhängen nicht schleudern

+ keine Wäsche im Innern des Hauses oder der Wohnung aufhängen

+ öffnen sie nach dem Duschen und Kochen die Türen zu den anderen Räumen, sodass sich die Feuchtigkeit verteilen kann

+ die Räume auf die empfohlene Temperatur heizen (denn warme Luft kann mehr Wasser aufnehmen als kalte)

+ Luftbefeuchter verwenden

+ Luftentfeuchter verwenden

+ kontrollierte Wohnraumlüftung durch Lüftungsgeräte mit Rückbefeuchtungsfunktion

+ kontrollierte Wohnraumlüftung durch automatische Lüftungsgeräte

Die kontrollierte Wohnraumlüftung sorgt für einen Luftwechsel im Raum. Mechanisch kontrolliert ist ein solches System die optimale Lösung, um die Luftfeuchtigkeit in einem Gebäude zu optimieren. Nachteil: Lüftungsanlagen sind oftmals mit einem gewissen Aufwand sowie zusätzlichen Kosten verbunden.

Definition: optimale Luftfeuchtigkeit

Was ist Luftfeuchtigkeit? Die Bezeichnung Luftfeuchtigkeit bezieht sich auf den vorhandenen Wasseranteil in der Luft. Dieser liegt in Form von Wasserdampf vor und ist für das bloße Auge nicht sichtbar. Ausnahmen bieten hier Wettererscheinungen wie Nebel, bei denen die relative Luftfeuchtigkeit nahezu bei 100 Prozent liegt.

Die Menge des in der Luft befindlichen Wasserdampfes variiert. Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit in einem Raum kann aufgrund von begünstigter Schimmelbildung Schäden an der Bausubstanz nach sich ziehen. Eine zu niedrige Raumluftfeuchte kann hingegen gesundheitliche Auswirkungen für Mensch und Tier hervorrufen. Es ist daher wichtig, in seinen Wohnräumen eine ideale Luftfeuchtigkeit aufrechtzuerhalten, die weder zu hoch noch zu niedrig ist. Im Durchschnitt beläuft sich diese auf etwa 40 bis 60 Prozent, variiert jedoch geringfügig von Raum zu Raum.

Luftfeuchtigkeit im Raum: Unterschied zwischen relativer und absoluter Luftfeuchte

Bei der Angabe der Luftfeuchtigkeit unterscheiden Sie zwischen prozentualen Werten sowie Grammangaben – der relativen Luftfeuchtigkeit und der absoluten Luftfeuchtigkeit.

  • Die absolute Luftfeuchtigkeit gibt die gesamte Menge an Wasser in einem bestimmten Volumen Luft an. Angegeben wird sie daher in Gramm pro Kubikmeter (g / m3).
  • Die relative Luftfeuchtigkeit beschreibt, wie hoch der prozentuale Bestandteil an Wasser in der Luft ist. Wie hoch die Wasserdampfsättigung der Luft ausfällt, wird daher in Prozent angegeben.

Beispiel: Bei 50 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit ist die Luft zur Hälfte mit Wasser gesättigt, bei 100 Prozent hingegen vollständig. Beschlagen, beispielsweise nach dem Duschen, die Scheiben, weist dies darauf hin, dass die relative Luftfeuchtigkeit über 100 Prozent liegt. Es entsteht Kondenswasser.

Zusammenhang zwischen Luftfeuchtigkeit und Temperatur

Luft kann abhängig von der Temperatur nur einen gewissen Anteil an Wasser aufnehmen. Warme Luft kann dabei mehr Wasser aufnehmen als kalte Luft. Somit besteht immer ein direkter Zusammenhang zwischen der Temperatur eines Raumes und seiner Luftfeuchtigkeit. Steigt die Temperatur der Luft an, sinkt ihre relative Luftfeuchtigkeit. Ebenfalls relevant für die konkreten Werte ist der jeweilige Luftdruck. Dieser liegt in Meereshöhe durchschnittlich bei 1013,25 Hektopascal.

So kann Luft bei einer Temperatur von 25 Grad Celsius maximal 23 Gramm Wasser pro Kubikmeter aufnehmen. Daraus resultiert eine relative Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent. Kalte Luft von etwa zehn Grad kann hingegen nur 9,4 Gramm Wasser pro Kubikmeter aufnehmen.

Kühlt Luft an kalten Flächen ab, steigt an diesen Stellen die relative Luftfeuchtigkeit auf bis zu 100 Prozent. Dann entsteht Kondenswasser. Dies sollten Sie nach Möglichkeit vermeiden, da ansonsten die Schimmelgefahr steigt.

Behalten Sie am besten immer beides im Blick: die Raumtemperatur und die Raumluftfeuchte. Wird die Heizung nicht warm, kann dies ebenfalls Auswirkungen auf die Luftfeuchte haben. Tipp: Ein Thermo-Hygrometer zeigt Ihnen sowohl die Temperatur in einem Raum als auch die relative Luftfeuchtigkeit an. Alternativ können Sie auch ein einzelnes Hygrometer verwenden, das Ihnen lediglich Auskunft über die herrschende Luftfeuchtigkeit gibt.

Optimale Luftfeuchtigkeit in den einzelnen Räumen

Welche Luftfeuchtigkeit ist gut? Je nach Wohnsituation unterscheidet sich die optimale Luftfeuchtigkeit in den unterschiedlichen Räumen. Halten Sie sich den Großteil des Tages im Wohnzimmer auf, steigt hier die Luftfeuchtigkeit im Raum aufgrund von Atmen und Schwitzen.

In sogenannten Feuchträumen wie Badezimmer und Küche ist überwiegend eine höhere Raumluftfeuchte vorhanden, da hier gekocht oder geduscht wird. Nasse Handtücher, die Sie anschließend im Raum hängen und trocknen lassen, feuchten noch einige Zeit nach und erhöhen die Raumluftfeuchte.

Folgende Tabelle zeigt Ihnen eine Übersicht über den idealen Feuchtegehalt der Luft sowie die in Abhängigkeit dazu stehende optimale Raumtemperatur:

Raum

gute Luftfeuchtigkeit

optimale Temperatur

Wohnzimmer / Home-Office

40 - 60 %

20 - 23 °C

Kinderzimmer

40 - 60 %

20 - 22 °C

Schlafzimmer

40 - 60 %

16 - 18 °C

Badezimmer

50 - 70 %

21 - 23 °C

Küche

50 - 60 %

18 - 20 °C

Flur

40 - 60 %

15 - 18 °C

ungeheizter / unbewohnter Keller

50 - 65 %

10 - 15 °C

Einflüsse der Luftfeuchtigkeit im Raum

Viele Aktivitäten im alltäglichen Leben, aber auch das vorhandene Inventar nehmen einen anteiligen Einfluss auf die Luftfeuchtigkeit in einem Zimmer. Durch Atmen und Schwitzen geben Sie Feuchtigkeit an Ihre Umgebung ab und steigern dadurch die Luftfeuchtigkeit. Tipp: Sorgen Sie vor dem Schlafen für einen ausreichenden Luftwechsel, sodass die Luftfeuchtigkeit auf etwa 40 Prozent sinkt. Denn über Nacht steigt der Wert an, was mitunter zu einer zu hohen Raumluftfeuchte führen kann.

Pflanzen, die als Raumdekoration dienen, wirken als natürliche Luftbefeuchter. Sie transpirieren und geben Wasser über Ihre Blätter an die Umgebung ab. Je größer die totale Blätteroberfläche ausfällt, desto mehr Wasserdampf geben sie an den Raum ab.

In Feuchträumen wie Badezimmer oder Küche entsteht oftmals die meiste Feuchtigkeit. Daher ist es wichtig, während des Kochens zu lüften oder die Dunstabzugshaube einzuschalten. Dies sorgt dafür, dass überschüssige Feuchtigkeit abgeführt wird. Nach dem Duschen sollten Sie ebenfalls im Badezimmer für einen ausreichenden Frischluftaustausch sorgen. Bedenken Sie: Feuchte oder nasse Handtücher, die Dusche selbst sowie die Fliesen feuchten auch im Anschluss noch weiter nach. Dies sorgt für eine generell höhere Luftfeuchtigkeit im Bad.

Folgende Tabelle zeigt Ihnen mögliche Feuchtigkeitsquellen im Haushalt, die die normale Luftfeuchte beeinflussen:

Feuchtigkeitsursache

durchschnittlicher Anstieg der Feuchtigkeit

(Gramm pro Stunde)

Aktivität einer Person bei leichter bis starker Intensität

etwa 50 - 180 g/h

duschen

etwa 2.500 g/h

baden

etwa 800 g/h

Pflanzen

etwa 10 - 20 g/h

Wäsche an der Luft trocknen

etwa 50 - 500 g/h

kochen

etwa 600 - 1.000 g/h

Geschirr per Hand spülen

etwa 200 g/h

Bei diesen Werten handelt es sich um ungefähre Angaben. Konkrete Werte sind von verschiedenen Faktoren abhängig – zum Beispiel: Wie lange duschen Sie? Wie viele Pflanzen sind vorhanden und haben sie große oder kleine Blätter? Wie viel Wäsche hängen Sie auf und ist diese feucht oder nass?

Tipp: Gegenstände sollten nicht direkt an Außenwänden stehen. Aufgrund der kühlen Beschaffenheit der Außenwand und der nicht vorhandenen Luftzirkulation hinter Gegenständen wie Bett, Couch oder Schrank wird Schimmelbildung begünstigt. Eine regelmäßige Kontrolle ist in diesen Fällen sinnvoll.

Häufige Ursachen für eine ungünstige Luftfeuchtigkeit

Mitunter hat das eigene Wohnverhalten eine ungünstige Luftfeuchtigkeit zufolge. Dazu zählt beispielsweise ein falsches Lüftungsverhalten. Denn ein regelmäßiger Frischluftaustausch in Ihren Wohnräumen ist essenziell für eine optimale Luftfeuchtigkeit. Lüften Sie zu selten oder falsch, steigt die Feuchtigkeitsmenge im Raum, die Außenwände kühlen aus und es kann schneller zur Schimmelbildung führen.

Exkurs: Richtig lüften

Durch regelmäßiges, richtiges Lüften kann die Feuchtigkeit in der warmen Raumluft durch Frischluft ausgetauscht werden. Die Luftfeuchtigkeit sinkt.

  • stoßlüften Sie mehrmals täglich, mindestens dreimal am Tag – weit geöffnete Fenster, idealerweise gegenüberliegend, sodass Durchzug entstehen kann (Fenster auf Kipp sorgen nicht für genug Frischluftaustausch und lassen das Gemäuer auskühlen, sodass Schimmelbildung begünstigt wird)
  • im Sommer sollten Sie bei hohen Temperaturen etwa 20 bis 30 Minuten lüften
  • im Winter bei niedrigen Temperaturen lüften Sie stattdessen kürzer – etwa fünf bis zehn Minuten
  • schalten Sie vor dem Öffnen der Fenster die Heizung ab
  • richtig heizen: trotz steigender Energiekosten, sollten Sie sich an die empfohlenen Raumtemperaturen halten, um Schäden durch Schimmel zu vermeiden (holen Sie sich stattdessen bei Heizungsfinder Tipps zum Heizkosten sparen)

Doch auch ein fehlender natürlicher Luftaustausch kann eine hohe Luftfeuchtigkeit in Räumen begünstigen. Während Neubauten zunehmend besser isoliert gebaut werden, um eine größtmögliche Effizienz zu erlangen, geht dadurch ein natürlicher Luftaustausch verloren. Aufgrund der dichten Gebäudehülle wird nicht mehr genügend Außenluft zugeführt. Die Luftwechselrate sinkt. Speziell in solchen Fällen ist ein geeignetes Lüftungskonzept ist notwendig.

Weiterhin tragen Baumängel zu einem verminderten Raumklima bei. Risse in den Wänden oder alte und poröse Isolierungen stellen erhebliche Mängel dar. Durch diese kann Feuchtigkeit eindringen und im schlimmsten Fall zu Schäden an der Bausubstanz führen. Hier hilft langfristig oftmals nur noch eine umfassende Sanierung des Gebäudes.

Keine optimale Luftfeuchtigkeit: Anzeichen & Auswirkungen einer zu hohen Luftfeuchte

Typisches Anzeichen für eine zu hohe Luftfeuchtigkeit ist die Bildung von Kondenswasser an kühlen Oberflächen wie Fenstern oder Fliesen. Speziell in der kalten Jahreszeit bildet sich oftmals über Nacht Flüssigkeit an den Fensterscheiben. Dies weist auf eine zu hohe Luftfeuchtigkeit hin. Denn über Nacht steigt diese aufgrund von Ausatmen und Schwitzen. Der produzierte Wasserdampf schlägt sich daraufhin bei einer gesättigten Raumluft an den kalten Scheiben nieder, da er nicht von der Raumluft aufgenommen werden kann.

Keine optimale Luftfeuchtigkeit: Kondenswasser entsteht an FensterscheibenÜbersteigt die Wassersättigung der Raumluft die 100 Prozent relative Feuchte, schlägt sich das Wasser an kalten Oberflächen nieder. Kondenswasser entsteht.| Foto © Paul Maguire, Adobe Stock

Tipp: Senken Sie die Luftfeuchtigkeit vor dem Schlafen durch Stoßlüften und lassen Sie die Raumtemperatur über Nacht nicht zu stark abfallen.

Bereits ab einer konstanten Luftfeuchte von 60 Prozent kann es zur Schimmelpilzbildung führen. Entdecken Sie Schimmel in einem Raum, ist dies ein Anzeichen für eine dauerhaft zu hohe Luftfeuchtigkeit. Auch Schäden an Wand oder Decke sowie unangenehme Gerüche können ein Hinweis darauf sein. Trocknet Ihre Wäsche nur langsam, sollten Sie diese idealerweise in einem Raum mit geringerem Feuchtegehalt oder außerhalb zum Trocknen aufhängen.

Während Schimmel und Schäden an der Gebäudesubstanz langfristige Auswirkungen einer zu hohen Luftfeuchtigkeit darstellen, kann diese auch gesundheitliche Folgen nach sich ziehen: Ein vermindertes Wohlbefinden kann seine Ursache in einer nicht optimalen Luftfeuchtigkeit finden.

Keine optimale Luftfeuchtigkeit: Anzeichen & Auswirkungen einer zu niedrigen Luftfeuchte

Die Anzeichen für eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit in ihren Räumen können knarrendes Holz von Dielen, Parkett oder Möbeln sein. Grund hierfür: Bei einer verringerten Luftfeuchtigkeit reduziert sich ebenfalls der natürliche Wassergehalt des Holzes. Bei sehr trockener Luft wird dem Holz seine Feuchtigkeit entzogen und es kommt zum Knarren. Auch ein Verziehen des Holzes ist nicht unüblich. So können Sie eine niedrige Luftfeuchte ebenfalls an verzogenen Holzaccessoires, Bilderrahmen oder anderen Gegenständen aus Holz erkennen.

Mittel- bis langfristige Auswirkungen einer zu niedrigen Raumluftfeuchte können gesundheitliche Schäden sein. So könnte Unwohlsein sowie wiederkehrende und vermehrte Infektionen ein Hinweis auf eine nicht ideale Luftfeuchtigkeit sein. Grund ist, dass trockene Schleimhäute oftmals anfälliger für Krankheitserreger wie Bakterien oder Viren sind. Auch trockene, juckende oder schuppige Haut können eine gesundheitliche Auswirkung darstellen.

Nicht nur für Ihr Haus oder Ihre Wohnung ist eine optimale Luftfeuchtigkeit essenziell. Bei dauerhaft ungünstiger Raumluft leiden zumal das Raumklima und weiterhin Ihr Wohlbefinden darunter. Gesundheitliche Auswirkungen sollten daher nicht leichtfertig in Kauf genommen werden.

Richten Sie sich nach den empfohlenen Angaben und Raumtemperaturen, dann vermeiden Sie langfristige Folgen und schwerwiegende Bauschäden. Für Fragen bezüglich Ihres Raumklimas und wie Sie dieses mit Ihrer Heizung optimal erreichen können sowie welche Heizmöglichkeiten sich Ihnen bieten, erhalten Sie ausführliche Auskunft von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.

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