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Wärmepumpe nachrüsten: Umbau im Bestand einfacher als gedacht

Alle Zeichen stehen auf "neue Heizung". Du heizt dein Bestandsgebäude noch mit Öl oder Gas und willst eine Wärmepumpe nachrüsten? Lies hier, wie das am besten geht und welche Voraussetzungen dein Haus erfüllen muss, damit das Nachrüsten ein Erfolg wird. Nicht zuletzt zeigen wir dir die Eigenschaften der möglichen Wärmepumpen-Arten und wie du künftig mit einer Wärmepumpe beim Heizen sparst. Weiterlesen
Gina Doormann
Gina Doormann
5 Jan. 2026

Nachrüstung einer Wärmepumpe: heute im Altbau eine echte Option

Altes Haus mit Wärmepumpe nachrüsten: heute ganz normal
  • Wärmepumpen sind heute viel leistungsfähiger als noch vor zehn Jahren. Darum sind sie als effiziente Heizungslösung im Altbau zu empfehlen. Sie funktionieren in den meisten Fällen mit den vorhandenen Heizkörpern. Eine Fußbodenheizung muss nicht sein. Das hat unter anderem eine Studie des Fraunhofer ISE belegt.
  • Finde mit einfachen Tests vorab selbst heraus, ob sich eine Wärmepumpe für dein Haus eignet. Dazu unten mehr.
  • Eine Wärmepumpe eignet sich für viele Haustypen: Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus, Reihenhaus.
  • Grundsätzlich kannst du mit jeder Art von Wärmepumpe nachrüsten:  Luft-Wasser-Wärmepumpe, Erdwärmepumpe, Grundwasserwärmepumpe. Finde heraus, welche zu deinem Haus passt!

Unser Tipp: Wir raten dir zu einer Luft-Wasser-Wärmepumpe. Sie ist schnell und mit geringem Aufwand installiert. Wir beraten dich zu einem passenden Modell.

Inhalt

Weg mit den Unsicherheiten! Prüfe selbst, ob eine Wärmepumpe bei dir passt

Wärmepumpe nachrüsten: Grafik mit überlegender Person, ob die Wärmepumpe zum Haus passt.

Wärmepumpe nachrüsten: Im Vorfeld stehen viele Überlegungen an. | Grafik: Heizungsfinder.de/KI

Eignet sich dein Haus für eine Wärmepumpe? Teste einfach selbst!

Das Programm Zukunft Altbau stellt einen einfachen Test vor, mit dem du herausfinden kannst, ob dein Haus und eine Wärmepumpe zueinander passen.

Denn damit die Wärmepumpe effizient und kostensparend heizen kann, darf die benötigte Vorlauftemperatur nicht zu hoch sein.

So testest du:

  • Stelle an sehr kalten Wintertagen mit Minusgraden die Vorlauftemperatur deines Heizkessels auf 50 bis 55 Grad ein.
  • Als nächstes stellst du die Thermostate an allen Heizkörpern auf 20 Grad Celsius ein. Das entspricht Stufe 3. Tipp: Schalte für den Test die Nachtabsenkung aus!
  • Werden deine Räume auf diese Weise ausreichend warm und bleiben es für bis zu drei Tage? Falls ja, ist dein Haus bereit für eine Wärmepumpe. Falls nicht, stehen bauliche Optimierungsmaßnahmen an. Sprich einen Fachbetrieb darauf an.
Foto einer Anzeige der Vorlauftemperatur bei einer alten Ölheizung.

Um zu testen, ob eine Wärmepumpe bei Ihnen funktioniert, müssen Sie die Vorlauftemperatur Ihre alten Heizung auf etwa 50 bis 55 Grad Celsius einstellen. | Foto: Gina Doormann

Erleichtere dir die große Entscheidung für oder gegen einen Heizungswechsel – indem du für dich Fakten schaffst. Das geht, indem du mit Hinblick auf dein Haus folgende Punkte prüfst:

  • Dämmstandard: Grundsätzlich gilt, je besser das Haus gedämmt ist, desto weniger Energie braucht es zum Heizen. Das heißt, in einem gut gedämmten Haus genügt eine geringe Vorlauftemperatur. Je niedriger sie ist, desto besser für die Effizienz einer Wärmepumpe.
  • Heizkörper: Möglichst große Heizkörper oder eine Fußbodenheizung senken die Vorlauftemperatur. Und je geringer die ist, desto effizienter ist eine Wärmepumpe.
  • Vorlauftemperatur: Die optimale Vorlauftemperatur für eine Wärmepumpe liegt bei 35 Grad. Der reicht in einem Altbau üblicherweise nicht aus. Neue Wärmepumpen schaffen jedoch auch Vorlauftemperaturen von bis zu 75 Grad. Ist deine fossile Heizung auf eine Vorlauftemperatur von 55 Grad eingestellt, ohne dass du frieren musst, sollte eine Wärmepumpe problemlos möglich sein.
  • Aufstellort: Bietet dein Garten genügend Platz, um eine Wärmepumpe aufzustellen? Und ist dann noch der Mindestabstand von 3m zum Nachbarn gewährleistet? Falls nicht, wäre eine Erdwärmepumpe besser, die ist leiser als eine Luftwärmepumpe.
  • Heizlast: Lasse eine Heizlastberechnung durchführen. Grundsätzlich gilt für das Ergebnis: Liegt die Heizlast über 15 kW, solltest du für den Einsatz einer Luft-Wärmepumpe energetisch sanieren oder über eine Hybridlösung nachdenken. Lass dich aber individuell durch einen Heizungsbauer beraten, jeder Altbau ist anders.
  • Wärmespeicher: Ein Pufferspeicher bewahrt überschüssige Wärme auf und gibt sie bei Bedarf an das Heizungssystem ab. Ein Pufferspeicher ist besonders sinnvoll in Kombination mit Wärmepumpe, Solarthermie und Photovoltaik. Denn er speichert deren regenerativ erzeugte Wärme ebenfalls. Das entlastet die Wärmepumpe zusätzlich. Du hast schon einen Pufferspeicher? Umso besser!
  • Hybrid oder nicht? Ist die Heizlast deines Altbaus besonders hoch, kann die Kombination aus einer Ölheizung oder einer Gasheizung mit einer Wärmepumpe eine gute Lösung sein. Die Wärmepumpe ist die Standardheizung und die fossile Heizung springt ein, wenn die Spitzenlast besonders hoch ist.

Wo eine Wärmepumpe zum Einsatz kommen kann

 Flussdiagramm, das die Voraussetzungen zum Wärmepumpen-Nachrüsten aufzeigt.

Welche Voraussetzung für das Nachrüsten einer Wärmepumpe da sein müssen. | Grafik: Heizungsfinder.de/KI

Durch die vielfältigen Modelle und Systeme kann eine Wärmepumpe in verschiedenen Haustypen zum Einsatz kommen. Je nach Objektgröße und Heizlast wählt der Heizungsbauer eine optimale Leistungsfähigkeit. Es gibt für jedes Haus das passende Wärmepumpensystem. Ob Einfamilienhaus, Fertighaus, Reihenhaus oder sogar Wohnung: Wärmepumpen sind sehr flexible Wärmeerzeuger. Außerdem ist eine Wärmepumpe im Altbau heute gut umsetzbar.

Was du bei bestimmten Haustypen beachten solltest:

  • Wenn du eine Wärmepumpe im Einfamilienhaus nachrüsten möchtest, kommt grundsätzlich jede Variante infrage. Aufgrund der einfachen Installation eignet sich eine Luft-Wasser-Wärmepumpe besonders gut.
  • Im Fertighaus eine Wärmepumpe nachrüsten: Damit verhält es sich grundsätzlich wie in jedem Einfamilienhaus. Je neuer das Fertighaus ist, desto besser ist der Dämmstandard. Vorsicht bei älteren Fertighäusern aus den 1970er- oder 1980er-Jahren. Hier wurden häufig Materialien mit minderer Dämmeignung eingesetzt, die Wärme nur schlecht im Gebäude halten. Lass dich in diesem Fall unbedingt von einem Fachbetrieb beraten.
  • Eine Wärmepumpe im Reihenhaus nachrüsten: Das ist eine gute Idee, da eine oder zwei Fassadenseiten durch die anliegenden Nachbarhäuser bereits gedämmt sind. Prüfe aber in jedem Fall die Abstände zu den Nachbarn.

Was du beim Umrüsten von fossilen Heizungssystemen beachten solltest:

Intsallationskosten

Rechne beim Umrüsten auf eine Wärmepumpe mit verschiedenen Kosten. Zunächst sind es die Anschaffungs- und Installationskosten. Hinzu kommen im Betrieb die Stromkosten und die Wartungskosten. Wenn du eine Wärmepumpe nachrüstest, musst du von einem Gerätepreis zwischen etwa 8.000 bis 15.000 Euro ausgehen – je nach Wärmepumpen-Typ. Allerdings lassen sich die Wärmepumpen-Kosten mithilfe einer Förderung deutlich reduzieren.

Wenn du eine Wärmepumpe nachträglich einbaust, variieren die Kosten je nach Typ – nicht nur für die Anschaffung, sondern auch für die Installation. Während du hierfür bei der Luft-Wasser-Wärmepumpe etwa 3.000 bis 15.000 Euro einplanen musst, solltest du für die Installation einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe etwa 15.000 bis 22.000 Euro kalkulieren. Die Erdwärmepumpe-Kosten liegen etwa dazwischen.

  • Gehe bei der Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe von insgesamt rund 20.000 bis 40.000 Euro für Kauf und Installation aus. Die Spanne ist so groß, weil viele Faktoren hineinspielen: Dein individuelles Gebäude, die Gerätekosten und der Aufwand der Installation. Von der Summe kannst du deinen individuellen Förderzuschuss abziehen. Hintergründe dazu: Wärmepumpe Förderung

Wärmepumpen-Rechner

Wärmepumpenheizung nachrüsten und hohe Förderung erhalten

Wenn du eine Wärmepumpe nachträglich einbauen und dich von deiner fossilen Heizung trennen, fördert der Staat die Anschaffung mit hohen Summen. Du erhältst 30 bis 70 Prozent einer Höchstsumme von 30.000 Euro gefördert, also 9.000 bis 21.000 Euro. In den meisten Fällen liegt die Förderhöhe bei 55 Prozent, also 16.500 Euro.

  • Kostet deine Wärmepumpe inklusive Installation also 30.000 Euro und ziehst du 16.500 Euro davon ab, musst du noch 13.500 Euro bezahlen. Das entspricht in etwa dem Preis einer neuen Öl-Brennwertheizung. Somit hast du nun die Wahl.

Mit Blick auf die Zukunft mit sehr wahrscheinlich steigenden Kosten für Öl und Gas bist du mit der Wärmepumpe auf der sicheren Seite. Auch den Auswirkungen der Wärmeplanung mit verpflichtendem Anschluss ans Fernwärmenetz entgehst du, indem du schon zuvor eine Wärmepumpe betreibst. 

⇒ Tipp: Auf der Website der KfW stellst du den Förderantrag einfach online. Die notwendigen Unterlagen erhältst du von deinem Heizungsbauer. Der Antrag dauert nur wenige Minuten. Schon erhältst du die Förderzusage per Mail.

Laufende Kosten

Wenn du eine Wärmepumpe im Haus nachrüstest, sind laufende Kosten relevant. In erster Linie bezieht sich das auf den Strompreis. Eine Beispielrechnung für eine Luftwärmepumpe, die typischerweise eine JAZ von 3 hat und ein Haus mit einem Heizbedarf von 12.000 kWh beheizt, gibt einen Richtwert für die Stromkosten. Angenommen ist ein Wärmepumpenstrom-Preis von rund 25 Cent/kWh im März 2025.

Die Formel zur Heizkostenberechnung mit einer Wärmepumpe sieht so aus:

  • Jährlicher Heizbedarf in kWh/JAZ = Stromverbrauch p. a.
  • Stromverbrauch p. a. x Stromkosten in € pro kWh = jährliche Stromkosten in Euro

Ergebnis:

  • Mit einer Wärmepumpe hast du in diesem Beispiel jährliche Heizkosten von rund 850 Euro.
  • Mit der Ölheizung zahlst du etwa 1.320 Euro im Jahr.

Mehr dazu lesen:

Tipp: So senkst du mit der künftigen Wärmepumpe deine Heizkosten

Wenn du eine Wärmepumpe nachträglich einbaust, bietet der Umstieg viel Einsparpotenzial. Du hast mehrere Möglichkeiten zur Kosteneinsparung:

Die richtige Wärmepumpe wählen

Grundsätzlich kannst du heutzutage in einem Altbau jede Art von Wärmepumpenheizung nachträglich einbauen. Das belegt auch die Fraunhofer-Studie “WPsmart im Bestand”. Anders als noch vor wenigen Jahren sind Wärmepumpen, Stand 2026, viel leistungsfähiger und können deutlich höhere Vorlauftemperaturen liefern. Für den besonders hohen Bedarf kommt die Hochtemperatur-Wärmepumpe zum Einsatz. So können sehr oft vorhandene Heizkörper einfach in Betrieb bleiben. Die Umrüstung auf Flächenheizungen ist nicht notwendig.

Lerne die verschiedenen Wärmepumpen-Typen kennen und erfahre, inwiefern sie sich jeweils zum Nachrüsten im Bestand eignen.

Wärmepumpe als neue Hauptheizung oder als Ergänzung?

Steht das Nachrüsten einer Wärmepumpe im Raum, sollte dein Ziel sein, sie als neue Hauptheizung einzusetzen. Denn wenn du zwei Heizungssysteme parallel betreibst oder gar installierst, hast du doppelte Installations- und Betriebskosten. Falls es umsetzbar ist, dann setze auf den alleinigen Betrieb einer Wärmepumpe. Sie ist mittlerweile so leistungsfähig, dass es in fast jedem Altbau möglich ist. Für eine deutlich höhere Vorlauftemperatur kommt die Hochtemperatur-Wärmepumpe zum Einsatz. Und für die übrigen wenigen Fälle kommt ein Hybridsystem in Betracht. Auch damit sparst du viel fossilen Brennstoff und somit CO2-Abgaben.

Wann ist eine Hybridheizung sinnvoll und welche Optionen gibt es?

Du betreibst schon eine Gas-Brennwertheizung oder eine Öl-Brennwertheizung? Dann kannst du sie zu einer Hybrid-Wärmepumpe aufrüsten. Dabei leistet die Wärmepumpe die meiste Arbeit und die fossile Heizung springt nur bei Leistungsspitzen ein. So heizt du günstiger und bist auf alle kommenden Gesetzesänderungen vorbereitet. Und nutzt du bereits einen Pufferspeicher zum Heizen oder zur Warmwassererzeugung, kann die nachgerüstete Wärmepumpe den ebenfalls verwenden.

Wärmepumpe nachrüsten und Heizkosten sparen

Mein Tipp: Umrüsten auf Wärmepumpe und Eigenheim zukunftstauglich machen

Auch wenn man es ihnen vielleicht nicht ansieht: Alte Häuser, vor allem aus Baujahren bis etwa 1930, sind sehr solide gebaut. Mit nachhaltigen Materialien und wertigen Maurerarbeiten. Keine Kunststoffe oder Gifte, dafür Lehm, Stroh und Ziegelstein. So natürlich, wie sie seit hundert Jahren oder mehr stehen, ist es häufig kein Problem, sie mit einer Wärmepumpe warm zu kriegen. Was heute in Neubauten Standard ist, ist also in altehrwürdigen Häusern kein Tabu.

Aber: Führe im Vorfeld selbst den Test mit der reduzierten Vorlauftemperatur deiner alten Heizung durch. Haben deine Räume noch deine Wohlfühltemperatur? 

Und lasse auf jeden Fall eine Heizlastberechnung durch einen Fachbetrieb durchführen. Nur so findest du heraus, wie leistungsfähig die künftige Wärmepumpe sein muss. Denn: Auch wenn es ein altes, ungedämmtes Haus ist, darf sie nicht überdimensioniert sein! So ein “Angstzuschlag” bringt nichts. Denn zum einen macht er die Wärmepumpe selbst teurer. Zum anderen ist es im Betrieb schädlich, wenn die Wärmepumpe zu viel Leistung hat. Denn dann kommt sie ins Takten, startet also öfter als notwendig und verschleißt schneller. Vertraue im Zweifel auf dein altes Haus und seine tollen Materialien.

Anders ist es bei den Baujahren zwischen etwa 1965 und 1980. In diesem Zeitraum wurden leider teils minderwertige Materialien verbaut, die wenig Dämmeignung besitzen. Hast du so ein Haus, benötigst du eine noch umfassendere Beratung durch einen Heizungsfachbetrieb. Hier musst du eventuell nachträglich dämmen, um die Eignung für eine Wärmepumpe herzustellen.

Übrigens ist das Umrüsten nach guter Planung im Vorfeld durch einen Fachbetrieb schnell erledigt. Du heizt im Anschluss sofort günstiger und hast dein Haus optisch und monetär aufgewertet. Und das Gute ist, dass du heute keineswegs in jedem Fall nachträglich dämmen oder die Heizkörper austauschen musst, um effizient mit einer Wärmepumpe zu heizen.

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Gina Doormann, Fachredakteurin für Erneuerbare Energien.

Privat: Energetische Optimierung des hundert Jahre alten Eigenheims als Dauerprojekt

FAQ

Kann man überall eine Wärmepumpe nachrüsten?
Du kannst in fast jedem Altbau eine Wärmepumpe nachrüsten – denn moderne Wärmepumpen arbeiten effizient und erreichen hohe Vorlauftemperaturen.
Was kostet das Nachrüsten einer Wärmepumpe?
Rechne mit Kosten zwischen 20.000 und 40.000 Euro. Davon sind aber 30 bis 70 Prozent förderfähig.
Ist der Umstieg von Gas auf Wärmepumpe sinnvoll?
Wenn du von der Gasheizung auf die Wärmepumpe umsteigst, reduzierst du deine Heizkosten deutlich. Mit einer Photovoltaikanlage und einem dynamischen Stromtarif oder Wärmepumpen-Stromtarif sparst du noch mehr ein.
Kann man eine Wärmepumpe in der Eigentumswohnung nachrüsten?
Das ist grundsätzlich möglich. Allerdings musst du die baulichen Voraussetzungen und den Verlauf des Heizungssystems besonders beachten. Außerdem solltest du dir die Genehmigung deiner WEG holen.
Gina Doormann
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